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Das Optionen Menü: Unterschied zwischen den Versionen

Aus VermCAD Hilfe Wiki
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=[[Optionen Menü-Der Aufbau des Menüs|Der Aufbau des Menüs]]=
=[[Optionen Menü-Der Aufbau des Menüs|Der Aufbau des Menüs]]=
Alle Einstellungen, die das Programmverhalten beeinflussen, werden im Optionen-Menü vorgenommen ...<br/>[[Optionen Menü-Der Aufbau des Menüs|weiterlesen ...]]
Überblick über alle Einträge des Menüs ''Optionen'', je mit einem Satz und dem Verweis auf die zugehörige Seite. Die Einträge sind in Bereiche gegliedert: nutzerabhängige Einstellungen von ''Drucker'' bis ''Vorgaben'', globale Einstellungen für das ganze Büro von ''Instrumente'' bis ''Katalogdaten'', die Anpassung von Hauptmenü, Ribbon und CAD-Werkzeugleiste sowie das veraltete ''Grafik (alt)''.<br/>[[Optionen Menü-Der Aufbau des Menüs|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Textgestaltung - Drucker|Das Dialogfenster Textgestaltung - Drucker]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Textgestaltung - Drucker|Das Dialogfenster Textgestaltung - Drucker]]=
In diesem Dialogfenster können Sie die Einstellungen für die Ausgabe von Textlisten auf dem ausgewählten Drucker verändern ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Textgestaltung - Drucker|weiterlesen ...]]
Legt fest, wie Textlisten und Editortext auf dem gewählten Drucker ausgegeben werden: Seiten- und Zeilennummerierung, Ausgabe direkt auf den Drucker oder in eine Datei, Seitenränder in cm oder Zoll samt Lochermarkierung und die Schrift — angeboten werden nur Schriften mit festem Zeichenabstand. Über ''Eigenschaften'' erreichen Sie den Druckertreiber; diese Änderungen gelten nur für die laufende Sitzung.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Textgestaltung - Drucker|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Editor|Das Dialogfenster Editor]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Editor|Das Dialogfenster Editor]]=
In diesem Dialogfenster geben Sie an, in welcher Weise der Text in Edit-Fenstern gehandhabt wird ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Editor|weiterlesen ...]]
Bestimmt, wie sich Text in den Edit-Fenstern bearbeiten lässt: Füll- und Einfügemodus, automatischer Einzug, Verhalten von Spalten- und persistenten Blöcken, Blockklappen und Hervorheben der aktuellen Zeile. Dazu wählen Sie die Tastaturbelegung ''Klassisch'' oder ''CUA'', die Tab-Weite (2 bis 25, Vorgabe 8), eine Schrift mit gleicher Zeichenbreite und die Editorfarben.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Editor|weiterlesen ...]]
 
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Verzeichnisse|Das Dialogfenster Verzeichnisse]]=
In diesem Dialogfenster teilen Sie dem Programm mit, wo es bestimmte Dateien zuerst suchen oder ablegen soll ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Verzeichnisse|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Speichern-Einstellungen|Das Dialogfenster Speichern-Einstellungen]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Speichern-Einstellungen|Das Dialogfenster Speichern-Einstellungen]]=
Dieses Dialogfenster dient der Einstellung des Speicherns ihrer Projekt-Daten. Es bietet die Möglichkeit, VermCad automatisch speichern zu lassen, ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Speichern-Einstellungen|weiterlesen ...]]
Regelt das Speichern der Projektdaten: automatisches Speichern ins Projekt- oder ein eigenes Verzeichnis, im festen Intervall oder ''dynamisch'' erst in einer Arbeitspause, dazu Sicherheitskopien per Ring-Logging. Weitere Schalter beschleunigen oder sichern das Speichern der großen CAD-Daten (XML/NAS), etwa über ein lokales Zwischenverzeichnis oder eine Formatprüfung; ohne ''Experten-Modus'' zeigt der Dialog nur die grundsätzlichen Einstellungen.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Speichern-Einstellungen|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Zulässige Abweichungen|Das Dialogfenster Zulässige Abweichungen]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Zulässige Abweichungen|Das Dialogfenster Zulässige Abweichungen]]=
VermCad führt umfangreiche Konsistenzprüfungen durch. Die dafür zugrunde gelegten zulässigen Abweichungen ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Zulässige Abweichungen|weiterlesen ...]]
Legt die zulässigen Abweichungen fest, gegen die VermCad seine Konsistenzprüfungen führt — für Koordinaten, Richtungs- und Streckenmessung, Nivellement, Entfernungskontrollen, Anschlüsse, Polygonzüge, Schnittwinkel und Exzentrizität. Leere Felder gelten mit dem gesetzlichen Wert; die Einstellungen wirken nur in der laufenden Sitzung, dauerhaft für ein Projekt über ''Einfügen'' → ''Abweichungen''.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Zulässige Abweichungen|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen - Anhalt|Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen - Anhalt]]==
==[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen - Anhalt|Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen - Anhalt]]==
Folgende zulässige Abweichungen gelten für Sachsen - Anhalt ...<br/>[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen - Anhalt|weiterlesen ...]]
Die Standardwerte der zulässigen Abweichungen für Sachsen-Anhalt — von Koordinaten über Richtungsmessung, Nivellement und Entfernungskontrolle bis zu Anschlüssen, Polygonzügen und Sonstigem, zusätzlich mit den Werten für die Sicherungsvermessung. Dazu kommt ein eigener Toleranzwert ''SL Mehrfachmessung'' für die AMT-Liste, der sich auch über <code>$OP_sL</code> in der MWT steuern lässt.<br/>[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen - Anhalt|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen|Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen]]==
==[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen|Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen]]==
Folgende zulässige Abweichungen gelten für Sachsen ...<br/>[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen|weiterlesen ...]]
Die Standardwerte der zulässigen Abweichungen für Sachsen: Koordinatenabweichungen, Richtungsmessung, Nivellement, Anschlüsse und Sonstiges als feste Werte — bei ''Soll - Ist'' mit zwei Werten —, die zulässige Differenz der Entfernungskontrolle und die Abweichungen der Polygonzüge als Formeln.<br/>[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Thüringen|Die Zulässigen Abweichungen in Thüringen]]==
==[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Thüringen|Die Zulässigen Abweichungen in Thüringen]]==
Folgende zulässige Abweichungen gelten für Thüringen ...<br/>[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Thüringen|weiterlesen ...]]
Die Standardwerte der zulässigen Abweichungen für Thüringen: Koordinatenabweichungen, Richtungsmessung, Nivellement, Anschlüsse, Polygonzüge und Sonstiges als feste Werte; die zulässige Differenz der Entfernungskontrolle ist nach der Streckenlänge gestaffelt.<br/>[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Thüringen|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Brandenburg|Die Zulässigen Abweichungen in Brandenburg]]==
==[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Brandenburg|Die Zulässigen Abweichungen in Brandenburg]]==
Folgende zulässige Abweichungen gelten für Brandenburg ...<br/>[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Brandenburg|weiterlesen ...]]
Die Standardwerte der zulässigen Abweichungen für Brandenburg: Koordinatenabweichungen, Richtungsmessung, Nivellement, Anschlüsse, Polygonzüge und Sonstiges als feste Werte; die zulässige Differenz der Entfernungskontrolle ist als Formel angegeben.<br/>[[Optionen Menü-Zulässige Abweichungen-Die Zulässigen Abweichungen in Brandenburg|weiterlesen ...]]
 
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Vorgaben|Das Dialogfenster Vorgaben]]=
Grundeinstellungen des Programms auf neun Reitern — von ''Allgemein'' (zuletzt offene Projekte laden, Messungshorizont abfragen) über ''CAD'', ''Proxy'', ''Logging'', ''Verzeichnisse'' und ''Export/Import'' bis ''Berechnungen'' (Listensortierung, Threads bei paralleler Berechnung). Auf ''ALKIS'' stehen die Regeln für das AlkisUpdate und die büroweiten Grenzen für ''ALKIS online holen''; den Reiter ''Update'' sieht nur der Hauptnutzer.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Vorgaben|weiterlesen ...]]
 
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Verzeichnisse|Das Dialogfenster Verzeichnisse]]=
Heute Teil des Reiters ''Verzeichnisse'' im Dialogfenster ''Vorgaben''. Hier legen Sie fest, in welchem Verzeichnis Dateidialoge beginnen: im zuletzt benutzten, wenn ''Letztes Verzeichnis beibehalten'' aktiv ist, sonst im ''Editordateien-Verzeichnis'' bzw. ''Ausgaben-Verzeichnis'' — beide Felder dürfen zusätzlich einen Dateifilter mit Jokerzeichen enthalten.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Verzeichnisse|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Sortierung Berechnungslisten|Das Dialogfenster Sortierung Berechnungslisten]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Sortierung Berechnungslisten|Das Dialogfenster Sortierung Berechnungslisten]]=
Die interne Berechnungsreihenfolge aller gespeicherten Makros muss nicht der Reihenfolge ihrer Entstehung entsprechen ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Sortierung Berechnungslisten|weiterlesen ...]]
Heute Teil des Reiters ''Berechnungen'' im Dialogfenster ''Vorgaben''. Legt fest, in welcher Reihenfolge ''Rechnen'' → ''Liste'' die Berechnungsergebnisse zeigt: nach Berechnungsnummer, nach der internen Berechnungsreihenfolge, nach der Position in der MWT-Datei oder nach dem Zeitpunkt der letzten Änderung. Außerdem zeigt die Seite, wie Sie die Berechnungsnummern mit der internen Reihenfolge in Einklang bringen.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Sortierung Berechnungslisten|weiterlesen ...]]
 
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Instrumente|Das Dialogfenster Instrumente]]=
Hier machen Sie VermCad mit Ihren Tachymetern, GNSS-Empfängern und Nivellieren bekannt: je Instrument eine Registerseite mit Gerätenummer, Beschreibung für die Messprotokolle und den Standardabweichungen a priori für Netzausgleichungen. Für die Direktmessung stellen Sie die Geräteschnittstelle ein, beim GNSS-Empfänger auch NTRIP, Mobilfunk, WLAN, NMEA-Filter und Höhen mit GCG2016; dazu kommen drei eigene VermCad-Prismen.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Instrumente|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Schnittstellenparameter|Das Dialogfenster Schnittstellenparameter]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Schnittstellenparameter|Das Dialogfenster Schnittstellenparameter]]=
<i>Veraltet - bis Version 4.6 verfügbar.</i><br>
Die Hardware oder verwendete Datenpuffer für den Import und Export von Tachymeter-Rohdaten werden in diesem Dialog konfiguriert ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Schnittstellenparameter|weiterlesen ...]]
Die Hardware oder verwendete Datenpuffer für den Import und Export von Tachymeter-Rohdaten werden in diesem Dialog konfiguriert ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Schnittstellenparameter|weiterlesen ...]]
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Instrumente|Das Dialogfenster Instrumente]]=
In diesem Dialog machen Sie VermCad mit Ihren Tachymetern und Nivellieren bekannt ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Instrumente|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Personal|Das Dialogfenster Personal]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Personal|Das Dialogfenster Personal]]=
Auch VermCad folgt leider der schlechten Sitte, Menschen mit Nummern zu versehen ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Personal|weiterlesen ...]]
Verwaltet die Bearbeiter mit ihrer Nummer — dem Eintrag ''PNR'' im DEVICE-Block oder in einem Makro — und dem Namen, der auf den Messprotokollen erscheint. Wer seinen ''Login-Namen'' einträgt, wird etwa beim Import von Rohdaten nicht mehr nach der Personalnummer gefragt; unter ''ohne Computer'' nehmen Sie Rechner mit wechselnden Nutzern davon aus.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Personal|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Hauptnutzer|Das Dialogfenster Hauptnutzer]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Hauptnutzer|Das Dialogfenster Hauptnutzer]]=
Als Hauptnutzer kann man sich über den Startparameter $admin$ anmelden ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Hauptnutzer|weiterlesen ...]]
Legt fest, ob globale Einstellungen nur vom Hauptnutzer geändert werden dürfen und ob sie in der Datei ''vermcad.ini'' statt in der Datenbank ''vc.db'' gespeichert werden. Als Hauptnutzer melden Sie sich über den Startparameter <code>$admin$</code> an; welche Menüpunkte als global gelten, zeigt ein Bild auf der Seite.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Hauptnutzer|weiterlesen ...]]
 
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Hauptnutzer Funktionen freischalten|Das Dialogfenster Hauptnutzer Funktionen freischalten]]=
Schaltet für einen normalen Nutzer nach Eingabe des Passworts vorübergehend Hauptnutzer-Funktionen frei — etwa die Alkis-Punktzuordnung, die Plot-Einstellungen, die Projekt-Schlüsselworte, die CAD-Konfiguration mit Linien-Symbolen, Linienmustern und Textstilen oder die Darstellungsvarianten.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Hauptnutzer Funktionen freischalten|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Verantwortliche Mitarbeiter|Das Dialogfenster Verantwortliche Mitarbeiter]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Verantwortliche Mitarbeiter|Das Dialogfenster Verantwortliche Mitarbeiter]]=
Möchten Sie jedem Projekt einen verantwortlichen Mitarbeiter zuweisen ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Verantwortliche Mitarbeiter|weiterlesen ...]]
Führt die Liste der verantwortlichen Mitarbeiter, von denen jedem Projekt einer zugewiesen werden kann; er erscheint auf jeder gedruckten Seite rechts oben im Seitenkopf. Jede Zeile ist ein Mitarbeiter, ein Doppelpunkt im Text wird am Doppelpunkt des Datums darunter ausgerichtet; zugewiesen wird im Dialogfenster ''Eingabe der Auftragsdaten''.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Verantwortliche Mitarbeiter|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Compiler - Optionen|Das Dialogfenster Compiler - Optionen]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Compiler - Optionen|Das Dialogfenster Compiler - Optionen]]=
Compiler-Optionen sind grundlegende Einstellung, die die Syntaxprüfung und Auswertung der Quelldatei steuern ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Compiler - Optionen|weiterlesen ...]]
Grundeinstellungen für Syntaxprüfung und Auswertung der Quelldatei, gültig für alle Projekte; die meisten lassen sich als globale Option projektbezogen überstimmen. Die Seite gibt einen Überblick über die Registerkarten ''Allgemein'', ''Anschlüsse'', ''Makros'', ''Ausgleichung'', die je Bundesland verschiedenen ''Drucklisten'', ''Drucklisten 2'' und ''Alkis'' und erklärt die Schaltfläche ''Standardeinstellungen''.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Compiler - Optionen|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Allgemein|Die Compiler - Optionen Allgemein]]==
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Allgemein|Die Compiler - Optionen Allgemein]]==
Folgende allgemeine Compiler - Optionen gibt es ...<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Allgemein|weiterlesen ...]]
Die grundlegenden Schalter der Auswertung: Anhalten nur bei fatalen Fehlern, Kontrollen im Messblock, Höhen und Netzmessungen, Flächen mit gerundeten Koordinaten und Warnung bei Überbögen, die automatische Transformation der LHS-Vorgabenblöcke sowie ''UTM - Vorkommastellen'' und ''UTM - Zone''. Welche Optionen es gibt, hängt von der Ausgabe ab; die Sonderoptionen einzelner Bundesländer stehen am Ende der Seite.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Allgemein|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Anschlüsse|Die Compiler - Optionen Anschlüsse]]==
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Anschlüsse|Die Compiler - Optionen Anschlüsse]]==
Die Berechnung (der Anschluss) polarer Standpunkte und GPS-Messungen erfolgt entsprechend ...<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Anschlüsse|weiterlesen ...]]
Steuert, wie polare Standpunkte und GNSS-Messungen angeschlossen werden: freie Station über Transformation oder Einzelpunktausgleichung, Parameter-Anzahl und Maßstab, Gewichte für Abriss und Höhenanschluss sowie die Verteilung der Restabweichungen. Dazu kommen die Prüfung von GNSS-Messungen auf verschobene Referenzstationen, der Ansatz für den längenabhängigen Richtungsfehler und der Umgang mit einfach vorgelegten Stationen.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Anschlüsse|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Makros|Die Compiler - Optionen Makros]]==
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Makros|Die Compiler - Optionen Makros]]==
Die Berechnung der Makros erfolgt in VermCad nicht einfach von "oben nach unten", sondern ...<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Makros|weiterlesen ...]]
Makros rechnet VermCad nicht von oben nach unten, sondern nach einer Abhängigkeitsanalyse; die Seite erklärt Abhängigkeits- und Ausnahmeregel. Einstellen lässt sich, ob die Ausnahmeregel für Durchfluchtungen gilt, ob zyklische Abhängigkeiten per Auswahldialog aufgelöst werden, ob nicht berechenbare Makros ignoriert werden und — außer in Baden-Württemberg — wie der vorläufige Nummerierungsbezirk ''NV'' angelegt und einsortiert wird.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Makros|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Ausgleichung|Die Compiler - Optionen Ausgleichung]]==
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Ausgleichung|Die Compiler - Optionen Ausgleichung]]==
Die hier eingetragenen mittleren Fehler (Standardabweichungen) a-priori verwendet VermCad im ...<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Ausgleichung|weiterlesen ...]]
Voreinstellungen für neu angelegte Systeme im Dialogfenster ''Verkettete Transformationen'': mittlere Fehler a priori, getrennt für lokale und digitalisierte Koordinaten, Parameter-Anzahl, Koordinaten-Reduktion und Verteilung der Restklaffen, dazu die Standardabweichungen der Festpunkte. Außerdem legen Sie fest, ob die Ausgleichung auf allen Prozessorkernen und mit dem optimierten Verfahren rechnet.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Ausgleichung|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen - Anhalt|Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen - Anhalt]]==
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen - Anhalt|Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen - Anhalt]]==
Unterschiedliche Auffassungen sowohl von Ämtern als auch von Nutzern erfordern unterschiedliche Einstellmöglichkeiten (Sachsen - Anhalt) ...<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen - Anhalt|weiterlesen ...]]
Die Registerkarte ''Drucklisten'' der Ausgabe Sachsen-Anhalt: Neben dem Listenkopf stellen Sie ein, was die Liste zum Fortführungsriss kennzeichnet oder ausblendet — etwa ''Kein S für GNSS-Punkte'', Hilfspunkte in der Punktidentität oder Punkte mit Sollwerten —, samt eigener Schriftgröße und Fußzeilen. Für den Fortführungsbeleg B lässt sich das Formular über einen ''Maßstab'' stauchen.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen - Anhalt|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen|Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen]]==
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen|Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen]]==
Unterschiedliche Auffassungen sowohl von Ämtern als auch von Nutzern erfordern unterschiedliche Einstellmöglichkeiten (Sachsen) ...<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen|weiterlesen ...]]
Die Registerkarte ''Drucklisten'' der Ausgabe Sachsen: Neben dem Listenkopf legen Sie für das Koordinatenverzeichnis Überschrift, Kopie oder Original mit Verwaltungsinformationen, die Bemerkung für örtlich angepasste Punkte und die Sortierung nach Punktart fest. Für das Messdatenprotokoll wählen Sie Überschrift und Schriftgröße und ob ''VAT'', Symbol und technische Info mit ausgegeben werden.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Brandenburg|Die Compiler - Optionen Drucklisten Brandenburg]]==
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Brandenburg|Die Compiler - Optionen Drucklisten Brandenburg]]==
Unterschiedliche Auffassungen sowohl von Ämtern als auch von Nutzern erfordern unterschiedliche Einstellmöglichkeiten (Brandenburg) ...<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Brandenburg|weiterlesen ...]]
Die Registerkarte ''Drucklisten'' der Ausgabe Brandenburg: Neben dem Listenkopf steuern Sie die Vermessungsriss-Liste — die Spalte ''sL''/''GWT'', die Unterteilung in gegebene, neue und veränderte Punkte, welche automatischen Bemerkungen erscheinen, gemessene oder berechnete örtliche Grenzlängen der Entfernungskontrollen und ''dk''/''ds'' für unveränderte gegebene Punkte.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Brandenburg|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Thüringen|Die Compiler - Optionen Drucklisten Thüringen]]==
Die Registerkarte ''Drucklisten'' der Ausgabe Thüringen enthält nur die Einstellungen zum Listenkopf: eine zusätzliche Zeile zum Programmnamen mit Schlüsselworten wie <code>$DATUM$</code>, den Programmnamen nur auf Seite 1, das Ausblenden des verantwortlichen Bearbeiters und 7-stellige Nummerierungsbezirke. Einen landesspezifischen Teil gibt es nicht.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Thüringen|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Berlin|Die Compiler - Optionen Drucklisten Berlin]]==
Die Registerkarte ''Drucklisten'' der Ausgabe Berlin: Zum Listenkopf gehört hier die Wahl des klassischen, knapperen Kopfes. Für die Nachweise der Punktidentität regeln Sie Start- und Endpunkte der Liniennachweise, die Prüfung auf Punktzwillinge und ob die Neuberechnung statt der Vorgabe erscheint; das Koordinatenverzeichnis lässt sich nach Nummerierungsbezirken gliedern, mit gekürzten Koordinaten und Messungsbemerkungen.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Berlin|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Mecklenburg-Vorpommern|Die Compiler - Optionen Drucklisten Mecklenburg-Vorpommern]]==
Die Registerkarte ''Drucklisten'' der Ausgabe Mecklenburg-Vorpommern: Zum Listenkopf gehören Zusatzzeile zum Programmnamen, Programmname nur auf Seite 1, verantwortlicher Bearbeiter und 7-stellige Nummerierungsbezirke. Im Koordinatenverzeichnis schalten Sie die Unterteilung in gegebene, neue und veränderte Punkte und die automatischen Bemerkungen zur Entstehung der Punkte ab.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Mecklenburg-Vorpommern|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Niedersachsen|Die Compiler - Optionen Drucklisten Niedersachsen]]==
Die Registerkarte ''Drucklisten'' der Ausgabe Niedersachsen: Neben dem Listenkopf mit Zusatzzeile zum Programmnamen, verantwortlichem Bearbeiter und 7-stelligen Nummerierungsbezirken regeln Sie für das Koordinatenverzeichnis, ob die Punkte in gegebene, neue und veränderte unterteilt werden und ob Stand- und Anschlusspunkte zusätzlich im Objektpunkt-Teil der Amtsliste erscheinen.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Niedersachsen|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Baden-Württemberg|Die Compiler - Optionen Drucklisten Baden-Württemberg]]==
Die Registerkarte ''Drucklisten'' der Ausgabe Baden-Württemberg: Im Listenkopf legen Sie Zusatzzeile zum Programmnamen und verantwortlichen Bearbeiter fest — 7-stellige Nummerierungsbezirke gibt es hier nicht. Die Koordinatenliste lässt sich ohne Unterteilung nach Verwendung oder Gemarkung, nur mit aktuellen Werten und mit Punktnummern ohne die Endung ''_D'' ausgeben; dazu kommt eine maximale Zeilenlänge.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Baden-Württemberg|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Nordrhein-Westfalen|Die Compiler - Optionen Drucklisten Nordrhein-Westfalen]]==
Die Registerkarte ''Drucklisten'' der Ausgabe Nordrhein-Westfalen: Sie enthält den Listenkopf — Zusatzzeile zum Programmnamen, Programmname nur auf Seite 1, verantwortlicher Bearbeiter, 7-stellige Nummerierungsbezirke — und für das Koordinatenverzeichnis nur die Wahl, die Punkte nicht in gegebene, neue und veränderte zu unterteilen.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten Nordrhein-Westfalen|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten 2|Die Compiler - Optionen Drucklisten 2]]==
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten 2|Die Compiler - Optionen Drucklisten 2]]==
Unterschiedliche Auffassungen sowohl von Ämtern als auch von Nutzern erfordern unterschiedliche Einstellmöglichkeiten (Optionen Drucklisten 2) ...<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten 2|weiterlesen ...]]
Die zweite Registerkarte zu den Drucklisten: Überschrift der Liste untergegangener Punkte, ob das Druckdatum änderbar ist, Dateinamen mit oder ohne Suffix beim Export einer Liste, vorläufige Ausgleichungen und gerundete Standardabweichungen in den Berechnungslisten sowie Summenkontrollen im Entwurf zur Fortführung. Einzelne Schalter gibt es nur in Sachsen oder Sachsen-Anhalt, etwa zu ''Kennung1'' oder zur DE-Datei.<br/>[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen Drucklisten 2|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen ALKIS|Die Compiler - ALKIS]]==
==[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen ALKIS|Die Compiler - Optionen ALKIS]]==
Unterschiedliche Auffassungen sowohl von Ämtern als auch von Nutzern erfordern unterschiedliche Einstellmöglichkeiten (Optionen ALKIS) ...<br data-attributes="/">[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen ALKIS|weiterlesen ...]]
Unterschiedliche Auffassungen sowohl von Ämtern als auch von Nutzern erfordern unterschiedliche Einstellmöglichkeiten (Optionen ALKIS) ...<br data-attributes="/">[[Optionen Menü-Compiler - Optionen-Die Compiler - Optionen ALKIS|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Datei - Struktur|Das Dialogfenster Datei - Struktur]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Datei - Struktur|Das Dialogfenster Datei - Struktur]]=
Dieser Dialog ermöglicht es Ihnen, dem Programm Ihre gewünschte Dateistruktur auf dem Datenträger mitzuteilen ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Datei - Struktur|weiterlesen ...]]
Hier legen Sie büroweit fest, wo VermCad die Dateien Ihrer Aufträge ablegt und wiederfindet – in einer oder mehreren Dateistrukturen, dazu die ''&lt;Freie Ordnerwahl&gt;'': Auftragsdatei und weitere Suchpfade, Übernahmeverzeichnis, Projektstand und Exportverzeichnisse, jeweils mit Strukturvariablen wie <code>$ANR</code> oder <code>$JJ</code>, außerdem ein Auftragsprogramm, Anfangstext und Auftragsnummer neuer MWT-Dateien, eigene Schlüsselworte und das Poolverzeichnis für den Datei-Import. Die frühere Empfangsdatei gibt es im heutigen Programm nicht mehr.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Datei - Struktur|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Struktur-Die Strukturvariablen|Die Strukturvariablen]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Struktur-Die Strukturvariablen|Die Strukturvariablen]]==
Folgende Variablen können Sie zur allgemeinen Beschreibung der Verzeichnisse und Dateinamen verwenden ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Struktur-Die Strukturvariablen|weiterlesen ...]]
Die Variablen, mit denen Sie Verzeichnisse und Dateinamen allgemein beschreiben: Personalnummer, Login-Name, Auftragsnummer und Zusatz, Tag, Monat, Jahr und Dateiversion. Erklärt wird, wann das Jahr das Auftragsjahr und wann das aktuelle ist, warum <code>$VV</code> bei der Auftragsdatei die höchste vorhandene Version meint, beim Übernehmen und Exportieren aber hochzählt, woher VermCad die Werte nimmt und wo das Zurücklesen aus dem Pfad an Grenzen stößt.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Struktur-Die Strukturvariablen|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Datei - Formate|Das Dialogfenster Datei - Formate]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Datei - Formate|Das Dialogfenster Datei - Formate]]=
Dieses Dialogfenster erlaubt Ihnen, die Schnittstelle zu Ihren Tachymetern oder zu anderen Programmen zu konfigurieren ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Datei - Formate|weiterlesen ...]]
Legt fest, wie VermCad die Dateien von Tachymetern, GNSS-Empfängern, Feldrechnern, Katasterämtern und Fremdprogrammen liest und schreibt — je Format eine Registerkarte, programmweit gültig. Die Seite erklärt die Schaltflächen ''Neues Format'', ''Format löschen'' und ''Reihenfolge'' und zeigt in zwei Übersichten, welche Formate VermCad liest oder schreibt und in welcher Landesausgabe es die Formate der Ämter gibt.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Datei - Formate|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Allgemeines|Allgemeines]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Allgemeines|Allgemeines]]==
Folgende Steuerelemente sind auf den meisten Registerseiten vorhanden ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Allgemeines|weiterlesen ...]]
Die Felder, die auf den meisten Registerkarten der Datei-Formate stehen: ''Name'', die drei Datei-Typen und wie VermCad damit das passende Format findet, die Masken ''Punktkennzeichen'' und ''Symbol/Punktcode'' samt den Export- und Import-Schlüsseln in der Form <code>$ID$</code>, außerdem ''Symbole ersetzen'', ''Ungültige hi/hr'', ''Optimierung'', Lage- und Höhenstatus und ''Deaktiviert''.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Allgemeines|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GSI (GRE) - Schnittstelle|Die GSI (GRE) - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GSI (GRE) - Schnittstelle|Die GSI (GRE) - Schnittstelle]]==
Diese Seite regelt die Verwendung der Codeblöcke in einer GSI(GRE)-Datei ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GSI (GRE) - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Registerkarte für GSI- bzw. GRE-Dateien: Sie regelt, wie VermCad Code- und REM-Wörter auswertet — mit der Steuerung ''einfach'' (Standpunktnummer in WI11 oder WI41) oder ''erweitert'' (Standpunkt in einem beliebigen Wort des Codeblocks), den Masken für WI11, WI41 und WI71 und den Listen ''Code'' und ''TS''. Für den Export wählen Sie 8 oder 16 Byte breite Wörter oder LQP.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GSI (GRE) - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


===[[Optionen Menü-Datei - Formate-GSI (GRE) - Schnittstelle-Das Beispiel für eine einfache Steuerung|Das Beispiel für eine einfache Steuerung]]===
===[[Optionen Menü-Datei - Formate-GSI (GRE) - Schnittstelle-Das Beispiel für eine einfache Steuerung|Das Beispiel für eine einfache Steuerung]]===
Ein Beispiel für eine einfache Steuerung ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-GSI (GRE) - Schnittstelle-Das Beispiel für eine einfache Steuerung|weiterlesen ...]]
Eine kommentierte GSI-Beispieldatei für die einfache Steuerung: Standpunkte stehen im Codewort WI41, eine Querexzentrizität wird über einen negativen Code vor den Messblock gesetzt. Darunter die passenden Einträge auf der GSI-Registerkarte — Punktkennzeichen ''nnpppppp'' und die Code-Liste mit Instrumentennummer, Datum, Beobachter und den Exzentrizitäts-Codes ''-10'' und ''-20''.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-GSI (GRE) - Schnittstelle-Das Beispiel für eine einfache Steuerung|weiterlesen ...]]


===[[Optionen Menü-Datei - Formate-GSI (GRE) - Schnittstelle-Das Beispiel 1 für eine erweiterte Steuerung|Das Beispiel 1 für eine erweiterte Steuerung]]===
===[[Optionen Menü-Datei - Formate-GSI (GRE) - Schnittstelle-Das Beispiel 1 für eine erweiterte Steuerung|Das Beispiel 1 für eine erweiterte Steuerung]]===
Ein Beispiel für eine erweiterte Steuerung ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-GSI (GRE) - Schnittstelle-Das Beispiel 1 für eine erweiterte Steuerung|weiterlesen ...]]
Eine kommentierte GSI-Beispieldatei für die erweiterte Steuerung: Code 10 eröffnet einen Standpunkt mit Standpunktnummer und Instrumentenhöhe, Code 20 setzt Vermarkungsart und Reflektorhöhe für die folgenden Punkte. Darunter die zugehörigen Einträge auf der GSI-Registerkarte — Punktkennzeichen ''nnpppppp'', ''Symbol/Punktcode'' ''vvv'' und die Code-Liste.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-GSI (GRE) - Schnittstelle-Das Beispiel 1 für eine erweiterte Steuerung|weiterlesen ...]]


===[[Optionen Menü-Datei - Formate-GSI (GRE) - Schnittstelle-Das Beispiel 2 für eine erweiterte Steuerung|Das Beispiel 2 für eine erweiterte Steuerung]]===
===[[Optionen Menü-Datei - Formate-GSI (GRE) - Schnittstelle-Das Beispiel 2 für eine erweiterte Steuerung|Das Beispiel 2 für eine erweiterte Steuerung]]===
Ein weiteres Beispiel für eine erweiterte Steuerung ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-GSI (GRE) - Schnittstelle-Das Beispiel 2 für eine erweiterte Steuerung|weiterlesen ...]]
Eine GSI-Beispieldatei für die erweiterte Steuerung mit geteiltem Codewort: Die Maske ''tttiiiii'' für WI41 trennt Code und Information, die Liste ''TS'' ordnet den Codes Standpunkt, Anschlusspunkt, Messung und Kontrolle zu, eigene Codes setzen Symbole. Steht die Standpunktnummer im Messblock, ignoriert VermCad dessen übrige Daten.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-GSI (GRE) - Schnittstelle-Das Beispiel 2 für eine erweiterte Steuerung|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die SDR - Schnittstelle|Die SDR - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die SDR - Schnittstelle|Die SDR - Schnittstelle]]==
Diese Seite beschreibt die Punktkennzeichen und das Bemerkungsfeld in Sokkia-Geräten ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die SDR - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Registerkarte für Sokkia-Dateien im Set2-, SDR20- und SDR33-Format: Hier tragen Sie abweichende Punktkennzeichen für Set2 und SDR20 ein, legen fest, ob Exzentren übernommen oder nur als Kommentar dokumentiert werden, und beschreiben mit der ''Maske für Bemerkung'' und der Liste ''TS'' Symbole und Tachymeterschlüssel. Für den Export wählen Sie das Format und den Jobidentifier der SDR33-Datei.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die SDR - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die REC - Schnittstelle|Die REC - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die REC - Schnittstelle|Die REC - Schnittstelle]]==
Diese Seite definiert den Gebrauch der Punktinformation in Zeiss-Geräten ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die REC - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Registerkarte für Zeiss-Dateien im REC- und M5-Format: Die Maske ''Punktinformation'' teilt das Punktinformationsfeld in Punktkennzeichen, Zusatzinformation, Bemerkung, Tachymeterschlüssel und Symbol auf. Außerdem legen Sie je Dateityp fest, ob beim Import die Orientierungsunbekannte an die Anschlussrichtungen angebracht wird; zwei Schalter für Sicherungsvermessungen gibt es nur in Sachsen-Anhalt.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die REC - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GDF - Schnittstelle|Die GDF - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GDF - Schnittstelle|Die GDF - Schnittstelle]]==
Auf dieser Seite wird vor allem der Gebrach der freien Labels in einer Geodimeter-Datei geregelt ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GDF - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Registerkarte für Geodimeter-Dateien, die vor allem die Labels regelt: Label 4 und ein frei zugewiesenes Label nehmen Symbole/Punktcodes oder Tachymeterschlüssel auf, weitere freie Labels erhalten eine Bedeutung wie ''Messvorgang''. Beim Export wählen Sie zwischen Tachymeter- und GeoDat-Win-Format und die Stellen vor dem Dezimalpunkt; auf Wunsch wird die Objektbezeichnung mitgeschrieben.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GDF - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die TPN - Schnittstelle|Die TPN - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die TPN - Schnittstelle|Die TPN - Schnittstelle]]==
Diese Schnittstelle definiert den Gebrauch der Punkt-Nummern und Punkt-Codierungen in TOPCON-Geräten ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die TPN - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Registerkarte für TOPCON-Dateien im GTS-6- (auch FC-2) und GTS-7-Format. Beim Import erkennt VermCad das Format selbst; eigene Einstellung ist nur das ''Export - Format'' — fest eingestellt oder ''variabel'' mit Rückfrage vor jedem Export —, alle übrigen Felder sind die allgemeinen.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die TPN - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die RAW - Schnittstelle|Die RAW - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die RAW - Schnittstelle|Die RAW - Schnittstelle]]==
Diese Schnittstelle ist für den Import von Rohdaten aus TOPCON-Geräten ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die RAW - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Importiert Rohdaten aus TOPCON-Geräten nach der Raw Data Record Specification von Tripod Data Systems (Survey Pro 4.0); umgesetzt werden nur die für die Messung wichtigsten Codes. Das Feld ''Symbol/Punktcode'' ist hier noch nicht umgesetzt — Symbole geben Sie über das Zeichen ''s'' in der Maske ''Punktkennzeichen'' an.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die RAW - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KOF - Schnittstelle|Die KOF - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KOF - Schnittstelle|Die KOF - Schnittstelle]]==
Diese Schnittstelle ist für den Import von GPS-Daten aus TOPCON-Geräten ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KOF - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Liest GNSS-Daten aus TOPCON-Geräten ein, wie sie die Feldsoftware ''TopSURV'' schreibt — nur Import, das Ergebnis landet in einem GNSS-Messungsblock. Die Seite erklärt jedes Feld der Registerkarte für dieses Format, darunter ''Nur ein GNSS-Block'' für lange Aufnahmen und das noch nicht umgesetzte ''Symbol/Punktcode'', und listet die ausgewerteten Sätze der KOF-Datei.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KOF - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die DC - Schnittstelle|Die DC - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die DC - Schnittstelle|Die DC - Schnittstelle]]==
Diese Seite beschreibt die Punktkennzeichen und das Bemerkungsfeld in Trimble-DC-Dateien ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die DC - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Registerkarte für Trimble-DC-Dateien, der SDR-Schnittstelle sehr ähnlich: Mit der ''Maske für Bemerkung'' und der Liste ''TS'' legen Sie fest, welche Symbole/Punktcodes und Tachymeterschlüssel im Bemerkungsfeld stehen. Beim Export bestimmen Sie, ob die Auftragsnummer oder der Dateiname als Jobname geschrieben wird.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die DC - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die HUS - Schnittstelle|Die HUS - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die HUS - Schnittstelle|Die HUS - Schnittstelle]]==
Der Import vom bzw. Export zum Feldrechner Husky-Hunter oder Husky FS/2 wird auf dieser Seite beschrieben ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die HUS - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Import und Export für die Feldrechner Husky Hunter und Husky FS/2 in den Formaten ''Geoint'' (GEOSOFT) und ''GeoHH'' (Ingenieurbüro Breining). Beim Import erkennt VermCad das Format selbst; eigene Einstellung ist nur das ''Export-Format'' — fest eingestellt oder ''variabel'' mit Rückfrage vor jedem Export.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die HUS - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die PRG - Schnittstelle|Die PRG - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die PRG - Schnittstelle|Die PRG - Schnittstelle]]==
Diese Schnittstelle definiert den Gebrauch der Punktkennzeichen in PROREG-Messwertdateien ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die PRG - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Liest PROREG-Messwertdateien ein — nur Import. Die Seite erklärt die Felder der Registerkarte für dieses Format, etwa das spaltentreue ''Punktkennzeichen'' in den Spalten 1 bis 17 und den Umgang mit Reflektorhöhen, und listet die ausgewerteten Schlüsselzahlen von Anschlusspunkten bis zur Satzmessung; eine Maske für ''Symbol/Punktcode'' hat die Registerkarte nicht.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die PRG - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die VPR - Schnittstelle|Die VPR - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die VPR - Schnittstelle|Die VPR - Schnittstelle]]==
Mit Hilfe der VPR-Schnittstelle können Sie Messwerte und Koordinaten aus Verm/pro ASCII-Dateien importieren ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die VPR - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Importiert Messwerte und Koordinaten aus Verm/pro-ASCII-Dateien, vor allem als Bindeglied zur Feldversion von Verm/pro — nur Import. Eigene Schalter sind ''STP-Format'' für das gleichnamige Unterformat und ''Punktart ignorieren''; vierstellige Vermarkungsarten schreibt VermCad direkt ins ALKIS-Punktobjekt, weshalb ''Punktart ignorieren'' in ALKIS-Projekten Nebenwirkungen haben kann.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die VPR - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die EF8 - Schnittstelle|Die EF8 - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die EF8 - Schnittstelle|Die EF8 - Schnittstelle]]==
Diese Schnittstelle definiert den Gebrauch der Punktkennzeichen im Feldbuch EF 800 ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die EF8 - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Registerkarte für das Feldbuch EF 800, Import und Export. Die Seite erklärt jedes Feld für dieses Format — darunter ''Stellen vor Dezimalpunkt'', mit dem VermCad beim Export Rechts- und Hochwerte kürzt und vor einer überdeckten Kilometer-Gitterlinie warnt —, die gelesenen Satzarten samt Umgang mit Exzentrizitäten und was in die Exportdatei geschrieben wird.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die EF8 - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die MKA - Schnittstelle|Die MKA - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die MKA - Schnittstelle|Die MKA - Schnittstelle]]==
Diese Schnittstelle definiert den Gebrauch der Punktkennzeichen in MINKA - Messwert- bzw. Koordinatendateien ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die MKA - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Registerkarte für MINKA-Messwert- und Koordinatendateien: In der Liste ''TS'' ordnen Sie MINKA-Codes wie 10 Standpunkt oder 13 Anschlusspunkt zu. Ist ''Symbol/Punktcode'' ausgefüllt, liest und schreibt VermCad in Koordinatendateien neben Punktkennzeichen und Y, X, Z auch Symbol, Vermarkungsart, Punktstatus usw.; die Zeile mit der Anzahl der Datensätze lässt sich beim Export weglassen.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die MKA - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die CDY - Schnittstelle|Die CDY - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die CDY - Schnittstelle|Die CDY - Schnittstelle]]==
Diese Schnittstelle definiert den Gebrauch der Punktkennzeichen in CADdy Messwertdateien ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die CDY - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Liest CADdy-Messwertdateien ein — nur Import. Die Seite erklärt jedes Feld der Registerkarte für dieses Format, etwa die Anschlusspunkt-Kennung ''xx0'' am Zeilenende und den Schalter ''Anschlusspunkte sind Netzpunkte'', der solche Punkte zusätzlich mit dem Flag ''NA'' versieht, und beschreibt, wie Standpunkt- und Messzeilen in den Modi ''S, V'' und ''E, h'' gelesen werden.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die CDY - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die PRN - Schnittstelle|Die PRN - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die PRN - Schnittstelle|Die PRN - Schnittstelle]]==
Diese Schnittstelle definiert den Gebrauch der Punktkennzeichen in Geograf - Protokolldateien ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die PRN - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Liest Protokolldateien von Geograf und GRIFFEL ein — nur Import, und zwar das gedruckte Berechnungsprotokoll ebenso wie die polare Messdatei, die VermCad an der Zeile ''000 POLAR'' erkennt. Mit ''Polare Messung'' erzwingen Sie die Messdatei, mit ''Kein Spaltenbezug'' lesen Sie deren Werte wortweise statt spaltentreu; die Seite listet auch die Codes der Messdatei.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die PRN - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die TAG - Schnittstelle|Die TAG - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die TAG - Schnittstelle|Die TAG - Schnittstelle]]==
Dieses veraltete Blum-Protokoll wird nur für den Import unterstützt ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die TAG - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Liest das veraltete Blum-Protokoll ein, die gedruckte Protokolldatei der Blum-Feldsoftware — nur Import. Die Seite erklärt die Felder der Registerkarte und wie VermCad sich über die Überschriften steuert: ''Festpunkte'' ergibt eine freie Stationierung, ''Polaraufnahme'' die Messungen; weil die Standpunktnummer fehlt, steht dort der Platzhalter ''???'', den Sie selbst ersetzen.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die TAG - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KOO - Schnittstelle|Die KOO - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KOO - Schnittstelle|Die KOO - Schnittstelle]]==
Die KOO - Schnittstelle behandelt Datensätze mit kartesischen Koordinaten ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KOO - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Import und Export freier Koordinatendateien, deren Datensätze Sie mit Punktkennzeichen, den Bezeichnern ''y'', ''x'', ''z'' und Formatangaben wie ''y:12:3'' selbst beschreiben — etwa für den Austausch mit CAD-Programmen. Außerdem legen Sie erste und letzte Zeile, Kommentar- und Blockende-Zeilen fest, ob importierte Koordinaten als berechnet, gemessen, Sollwerte oder GNSS-Messung gelten, und können die Daten über eine DLL-Funktion bearbeiten.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KOO - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die MES - Schnittstelle|Die MES - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die MES - Schnittstelle|Die MES - Schnittstelle]]==
Die MES - Schnittstelle behandelt Datensätze mit Messwerten ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die MES - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Frei definierbares Messwertformat für Messgeräte, für die kein spezielles Format vorliegt: Die Datensätze beschreiben Sie in einer Messcodezeile mit Codes wie ''PKZ'', ''HZ'', ''V'', ''SD'' oder ''HR'' — in fester Reihenfolge oder spaltentreu. Das Feld ''Symbol/Punktcode'' ist noch nicht umgesetzt; Symbole kommen über den Code ''SYM'' oder das Zeichen ''s'' im ''Punktkennzeichen''.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die MES - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die DE - Schnittstelle|Die DE - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die DE - Schnittstelle|Die DE - Schnittstelle]]==
Manche Katasterämter liefern DE-Dateien mit abweichendem Datei-Typ ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die DE - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Nur in der Ausgabe Sachsen-Anhalt: Austausch von DE-Dateien mit dem Katasteramt — Punkte einer Datenerhebung im örtlichen DE-Koordinatensystem mit Kopfsatz, Bezugspunkten und Objektpunkten, Import und Export. Weil das Format amtlich festliegt, stellen Sie nur Dateiendungen (Vorgabe ''DE*'') und Verzeichnis ein; die Seite beschreibt den Satzaufbau und was beim Export ausgelassen wird.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die DE - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KOR - Schnittstelle|Die KOR - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KOR - Schnittstelle|Die KOR - Schnittstelle]]==
Diese Schnittstelle regelt vor allem den Export von KOR-Dateien ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KOR - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Nur in der Ausgabe Sachsen-Anhalt: regelt vor allem den Export von KOR-Dateien. Einstellbar sind abweichende Datei-Typen, eine Verschiebung des Koordinatensystems bei der Ausgabe temporärer oder originärer Vermessungszahlen und ob die beiden Bezugspunkte im Lagestatus 150 vorangestellt werden.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KOR - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die EDB - Schnittstelle|Die EDB - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die EDB - Schnittstelle|Die EDB - Schnittstelle]]==
Besonderheiten bei der Übernahme von EDBS-Dateien werden auf dieser Seite geregelt ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die EDB - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Übernahme von EDBS-Dateien in allen Landesausgaben: Datei-Typen wie ''AP*'' und ''OP*'', ''möglichst ohne NV importieren'' und ''ohne Höhen''. Liegen im Projekt schon Vorgaben- oder Verwaltungsblöcke, fragt VermCad, wie die neuen Informationen eingelesen werden — die Seite erklärt die je fünf Möglichkeiten und empfiehlt, EDBS-Dateien zuerst in ein leeres Projekt einzulesen.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die EDB - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die STA - Schnittstelle|Die STA - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die STA - Schnittstelle|Die STA - Schnittstelle]]==
Diese Schnittstelle importiert und exportiert SYSTRA-Eingabedateien im KOO- LOK- und KAN-Format ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die STA - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Import und Export von SYSTRA-Eingabedateien im KOO-, LOK- und KAN-Format; beim Import erkennt VermCad das Format selbst, auch wenn mehrere Formate in einer Datei stehen. Einzustellen ist nur die Form der Punktkennzeichen; beim LOK-Export werden die in verketteten Transformationen benutzten lokalen und digitalisierten Koordinatensysteme mit ausgegeben.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die STA - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GBT - Schnittstelle|Die GBT - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GBT - Schnittstelle|Die GBT - Schnittstelle]]==
Über diese Export-Schnittstelle lassen sich Dateien im GRAFBAT- Format erzeugen ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GBT - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Export-Schnittstelle für GRAFBAT-Dateien, vor allem um Punktnummernänderungen in GeoGraf nachzuziehen. Aus der Umnummerierungsliste schreibt VermCad je nach Einstellung ''PK''- oder ''PKNUM''-Befehle, aus allen anderen Punktlisten nur ''PK''-Befehle für Punkte mit ALKIS-ID; Schalter regeln das Aktualisieren der Koordinaten, den Vorrang der AlkisID, das Auslassen neuer AlkisIDs und die vollständige UTM-Zone.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GBT - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die DXF - Schnittstelle|Die DXF - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die DXF - Schnittstelle|Die DXF - Schnittstelle]]==
Dies ist eine einfache Export-Schnittstelle zur Erzeugung von DXF-Dateien, die nur Koordinaten und Punktnummern enthalten ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die DXF - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Einfache Export-Schnittstelle für DXF-Dateien, die nur Koordinaten und Punktnummern enthalten. Einstellen lassen sich Layer und Darstellung der Punkte, auf Wunsch als Block, Layer und Textstil von Punktnummern und Höhen, Gitterkreuze alle 100 m, das Symbol als Präfix oder Suffix des Layernamens und die Stellen vor dem Dezimalpunkt.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die DXF - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die LXM - Schnittstelle|Die LXM - Schnittstelle]]==
Importiert LandXML-Dateien samt Hexagon/Leica-Erweiterung — Koordinaten, Messwerte und Geometrie, die direkt als CAD-Objekte entsteht. Mit den Schaltern wählen Sie, ob Koordinaten aus Breite und Länge nach UTM gerechnet und ob Messungen, CgPoints, HexagonPoints und Geometrie übernommen werden, und wie Punktnummern bereinigt werden, etwa am ''@'' abgeschnitten.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die LXM - Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die weiteren Schnittstellen|Die weiteren Schnittstellen]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die weiteren Schnittstellen|Die weiteren Schnittstellen]]==
VermCad unterstützt noch einige Schnittstellen, die vor allem zum Datenaustausch mit Katasterämtern verwendet werden ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die weiteren Schnittstellen|weiterlesen ...]]
Die Registerkarten der Amtsformate ohne eigene Seite — K70, K90, K91 und SIP (Sachsen-Anhalt), PKT, PRJ und GSN (Sachsen), ASI (Sachsen und Thüringen), ASC (Thüringen) und KOU (Brandenburg) — mit der Angabe, was VermCad davon liest und schreibt. Einstellen lassen sich meist nur Dateiendungen und Verzeichnis; dazu kommen zwei Schalter der ASI-Karte und der reine Koordinatenexport ''GVI'' nach GeoVision.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die weiteren Schnittstellen|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die XML-Nummernreservierung Schnittstelle|Die XML-Nummernreservierung Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die XML-Nummernreservierung Schnittstelle|Die XML-Nummernreservierung Schnittstelle]]==
Zum Einlesen der reservierten Punktnummern in XML Format ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die XML-Nummernreservierung Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Liest die Nummern ein, die Ihnen das Katasteramt reserviert hat — Punkt- und Flurstücksnummern, Veränderungsnummern und Fortführungsrisskennungen — aus der XML-Datei (NAS) des Amtes; nur Import, in allen Landesausgaben. Entscheidend ist die Maske ''Punktkennzeichen'', die die ungetrennte Ziffernfolge in Nummerierungsbezirk und Punktnummer zerlegt; die Seite zeigt auch, wohin VermCad jede Art von Reservierung schreibt.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die XML-Nummernreservierung Schnittstelle|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die Trimble VC - Schnittstelle|Die Trimble VC - Schnittstelle]]==
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die Trimble VC - Schnittstelle|Die Trimble VC - Schnittstelle]]==
Diese Schittstelle bedarf keiner weiteren Konfiguration ...<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die Trimble VC - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
Liest MWS-Dateien ein, die Trimble-Geräte bereits im VermCad-Format schreiben, und übernimmt ihre Zeilen 1:1 in die MWT-Datei — ohne Syntaxprüfung und ohne Umsetzung der Punktkennzeichen; einzustellen sind deshalb nur die Datei-Typen. Fehler zeigen sich erst beim Übersetzen; für die Datenausgabe zu Trimble dient die KOO-Schnittstelle.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die Trimble VC - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die Trimble JXL - Schnittstelle|Die Trimble JXL - Schnittstelle]]==
Importiert GNSS- und Tachymeter-Messdaten aus Trimble-JXL-Dateien, also Koordinaten und Messwerte. Über Schalter und Auswahlboxen wie ''FieldBook-Block nicht importieren'' oder ''Messungstypen'' vermeiden Sie die in der Datei übliche Redundanz; wichtig ist vor allem die Wahl, ob bei GNSS-Messungen ''berechnete'' Gitterkoordinaten oder ''gemessene'' WGS84-Koordinaten verwendet werden.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die Trimble JXL - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KIVID-Feld-Protokoll KFP - Schnittstelle|Die KIVID-Feld-Protokoll KFP - Schnittstelle]]==
Importiert GNSS- und Tachymeter-Messdaten aus KIVID-Feld-Protokoll-Dateien (KFP): Koordinaten und Messwerte, auf Wunsch auch den Punktdaten-Block als Vorgaben-Block; Berechnungen werden noch ignoriert. Bei Tachymetermessungen ist zu prüfen, ob die Prismenkonstante schon angebracht ist — meist nicht, dann gehört ''Prismen-Konst. zu Streckenmessung addieren'' angehakt.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die KIVID-Feld-Protokoll KFP - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GeoMax X-PAD - Schnittstelle|Die GeoMax X-PAD - Schnittstelle]]==
Importiert die Rohdaten der Feldsoftware GeoMax X-PAD (''*.raw''): die geladenen Punkte als Vorgaben-Block, GNSS- und Tachymetermessungen als Messblöcke, abgesteckte Punkte als Kontrolle des Sollpunktes. Punktart und Vermarkung entstehen aus dem Klartext-Code der Datei — in ALKIS-Projekten samt Punktobjekt und der Abmarkung ''Ohne Marke'' —, Lage- und Höhenstatus leitet VermCad aus UTM-Angabe und Geoid der Datei ab, wenn die Registerkarte nichts vorgibt.<br/>[[Optionen Menü-Datei - Formate-Die GeoMax X-PAD - Schnittstelle|weiterlesen ...]]
 
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Daten Management|Das Dialogfenster Daten Management]]=
Werkzeug des Hauptnutzers zur Verwaltung und Wartung der VermCad-Datenbank in drei Bereichen: ''Datenbank verwalten'' mit regelmäßigen Sicherungen und Funktionen wie dem Optimieren der Datenbank-Datei, ''Datenbank-Skripte'' zum Export und Import von Einstellungen — auch als automatisches Update-Skript — und ''Wartung'' zum Bereinigen ungültiger Nutzer-, Folien- und Darstellungsdaten.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Daten Management|weiterlesen ...]]
 
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Drucklisten - Zusätze|Das Dialogfenster Drucklisten - Zusätze]]=
Hier legen Sie vorgefertigte, möglichst auftragsunabhängige Texte unter einem Namen an, die vor der ersten oder nach der letzten Listenzeile gedruckt werden; Zeilenumbrüche und Leerzeilen werden mitgedruckt. Ausgewählt wird ein Zusatz unmittelbar vor dem Druck im Dialogfenster ''Drucke Inhalt des aktiven Fensters'' über ''Vorspann'' oder ''Nachtrag''.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Drucklisten - Zusätze|weiterlesen ...]]
 
 
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Projekt-Schlüsselworte verwalten|Das Dialogfenster Projekt-Schlüsselworte verwalten]]=
Projekt-Schlüsselworte lassen sich in CAD-Texten, im Plot, in eigenen Listen und an anderen Stellen verwenden. Normale Nutzer tragen hier die Werte für das aktuelle Projekt ein; mit Hauptnutzer-Rechten legen Sie Schlüsselworte und Gruppen an, ändern Name, Beschreibung und Vorgabe-Wert oder löschen sie. Umbenannte oder gelöschte Schlüsselworte lassen sich in Projekten nicht mehr zuordnen.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Projekt-Schlüsselworte verwalten|weiterlesen ...]]
 
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Plotrahmen-Texte|Das Dialogfenster Plotrahmen-Texte]]=
Verwaltet die Texte, die in allen CAD-Plotrahmen zur Verfügung stehen: anlegen, umbenennen, Vorgabe-Text ändern und löschen — System-Einträge ''(S)'' sind nicht änderbar. In den Objektinformationen jedes Plotrahmens werden die Texte individuell gefüllt und im Plot als Schlüssel in Texte eingebunden; umbenannte oder gelöschte Texte lassen sich dort nicht mehr zuordnen.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Plotrahmen-Texte|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Symbol - Definitionen|Das Dialogfenster Symbol - Definitionen]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Symbol - Definitionen|Das Dialogfenster Symbol - Definitionen]]=
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==[[Optionen Menü-Symbol - Definitionen-Die Symbol - Definitionen Vermarkungsarten|Die Symbol - Definitionen Vermarkungsarten]]==
==[[Optionen Menü-Symbol - Definitionen-Die Symbol - Definitionen Vermarkungsarten|Die Symbol - Definitionen Vermarkungsarten]]==
In einem Auftrag (MWT-Datei) sind die Vermarkungsarten Ihre Privatsache, d.h. ...<br/>[[Optionen Menü-Symbol - Definitionen-Die Symbol - Definitionen Vermarkungsarten|weiterlesen ...]]
Legt fest, wie VermCad Ihre privaten, dreistelligen Vermarkungsarten in amtliche umsetzt, wenn es Listen oder Dateien für das Amt erzeugt und die eingebauten Regeln nicht passen — je Punktart, auf Wunsch mit Flags, die schon bei der Übernahme der Rohdaten gesetzt werden. Es ist der einfachste Weg, private Punktcodes umzusetzen; die Standardkonvertierung für Sachsen-Anhalt und Sachsen steht auf der Seite.<br/>[[Optionen Menü-Symbol - Definitionen-Die Symbol - Definitionen Vermarkungsarten|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Symbol - Definitionen-Die Symbol - Definitionen Freie Symbole|Die Symbol - Definitionen Freie Symbole]]==
==[[Optionen Menü-Symbol - Definitionen-Die Symbol - Definitionen Symbole|Die Symbol - Definitionen Symbole]]==
Auf dieser Seite können Sie definieren wie aus Punkt-Verwaltungsparameter ...<br/>[[Optionen Menü-Symbol - Definitionen-Die Symbol - Definitionen Freie Symbole|weiterlesen ...]]
Eine von oben nach unten abgearbeitete Tabelle, die aus Punktart, Vermarkungsart, Lagegenauigkeit, Lagezuverlässigkeit, Flags und — in Sachsen und Thüringen — Punktstatus ein Symbol ableitet und ihm CAD-Punktsymbol, CAD-Folie, Import- und Export-Symbol sowie Objekt- und Folienschlüssel zuordnet. Sie wirkt, wenn im Dialog ''Datei-Formate'' der Symbolbezeichner ''s'' eingetragen ist; Platzhalter ist ''x''.<br/>[[Optionen Menü-Symbol - Definitionen-Die Symbol - Definitionen Symbole|weiterlesen ...]]


==[[Optionen Menü-Symbol - Definitionen-Die Symbol - Definitionen Grafik Symbole|Die Symbol - Definitionen Grafik Symbole]]==
==[[Optionen Menü-Symbol - Definitionen-Die Symbol - Definitionen Punktfarben|Die Symbol - Definitionen Punktfarben]]==
Auf dieser Seite können den Punkten in der Grafik, Farben zugeordnet werden ...<br/>[[Optionen Menü-Symbol - Definitionen-Die Symbol - Definitionen Grafik Symbole|weiterlesen ...]]
Ordnet Punkten für die alte Grafik eine Farbe zu: Jede Zeile ist eine Regel aus Punktart, Vermarkungsart, Lage- und Höhenkennzeichen und Flags; rechts stehen die Farbe und die Farbe im markierten Zustand. Die Registerkarte heißt im Programm ''Punktfarben (für alte Grafik)''.<br/>[[Optionen Menü-Symbol - Definitionen-Die Symbol - Definitionen Punktfarben|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Behörden / Gemeinden u.a.|Das Dialogfenster Behörden / Gemeinden u.a.]]=
Am besten legen Sie sich einen Stammdatenvorrat für die benötigten Behörden, Gemeinden und Gemarkungen u.a. an ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Behörden / Gemeinden u.a.|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Drucklisten - Zusätze|Das Dialogfenster Drucklisten - Zusätze]]=
=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Hauptmenü bearbeiten|Das Dialogfenster Hauptmenü bearbeiten]]=
Jeder zu druckenden Liste können Sie vorgefertigte Texte beifügen, die ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Drucklisten - Zusätze|weiterlesen ...]]
Für die Hauptmenü-Leiste können pro Layout einzelne Menü-Einträge zur besseren Übersicht ab- und wieder angeschaltet werden. ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Hauptmenü bearbeiten|weiterlesen ...]]
 
=[[Optionen Menü-Das Untermenü Grafik (alt)|Das Untermenü Grafik (alt)]]=
Über dieses Untermenü, den letzten Eintrag im Menü ''Optionen'', legen Sie Hintergrundbilder unter die Punktgrafik und passen sie ein; früher war es das eigene Hauptmenü ''Grafik''. Die Seite erklärt die Einträge ''Optionen…'', ''Hintergrundgrafik'' mit Dateiauswahl, Spiegeln, Invertieren, Einpassen, Halbton und Ausblenden sowie ''Grafikspeicher bereinigen'' und führt zu den fünf Unterseiten.<br/>[[Optionen Menü-Das Untermenü Grafik (alt)|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Grafik (alt)-Der Aufbau des Menüs|Der Aufbau des Menüs]]==
Hintergrundbilder der verschiedensten Formate können den Punktgrafiken hinterlegt werden ...<br/>[[Optionen Menü-Grafik (alt)-Der Aufbau des Menüs|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Grafik (alt)-Die Optionen|Die Optionen]]==
Hier stellen Sie die Einpasslupe zur Hintergrundgrafik und die Darstellung der Punkte am Bildschirm ein. Unter ''Punkttexte'' definieren Sie frei gestaltbare, auch mehrzeilige Punkttexte mit Schlüsselworten wie <code>$NR$</code> oder <code>$3:3:Z$</code>, teils nur in einzelnen Bundesländern verfügbar; ein ausgewählter Text wird zur vierten Stufe des NR-Umschalters in der Grafik.<br/>[[Optionen Menü-Grafik (alt)-Die Optionen|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Grafik (alt)-Das Einpassen|Das Einpassen]]==
Das Punktkoordinatensystem wird an die Hintergrundgrafik angepasst ...<br/>[[Optionen Menü-Grafik (alt)-Das Einpassen|weiterlesen ...]]
 
==[[Optionen Menü-Grafik (alt)-Der Halbton|Der Halbton]]==
Farbübergänge werden interpoliert ...<br/>[[Optionen Menü-Grafik (alt)-Der Halbton|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Vorgaben|Das Dialogfenster Vorgaben]]=
==[[Optionen Menü-Grafik (alt)-Die Fragen|Die Fragen]]==
Folgende globale Einstellungen können gesetzt werden ...<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster Vorgaben|weiterlesen ...]]
Antworten auf häufige Fragen zu Hintergrundgrafiken: warum sich nicht mehrere eingepasste Grafiken gleichzeitig einblenden lassen, georeferenzierte Dateien noch nicht automatisch eingepasst werden und manche Formate Fehler bringen. Dazu Tipps bei schwarzem Hintergrund im extremen Zoom, zu langsamer Darstellung und einem stark verdrehten Koordinatensystem nach dem Einpassen.<br/>[[Optionen Menü-Grafik (alt)-Die Fragen|weiterlesen ...]]


=[[Optionen Menü-Das Dialogfenster DGM-Verwaltung|Das Dialogfenster DGM-Verwaltung]]=
Hier verwalten Sie die digitalen Gelände- und Oberflächenmodelle: die büroweiten Ordner mit XYZ- und GeoTIFF-Kacheln, den daraus aufgebauten Katalog und dessen Abgleich — einen Import gibt es nicht, der Abgleich nimmt die abgelegten Kacheln auf. Außerdem schalten Sie Kachelabdeckung und Höhenfärbung im CAD ein und fragen zur Probe eine interpolierte Höhe ab; verfügbar ab Version 5.1.<br/>[[Optionen Menü-Das Dialogfenster DGM-Verwaltung|weiterlesen ...]]
{{Hilfe:NachOben}}
{{Hilfe:NachOben}}
[[Kategorie:Optionen Menü]]
<!-- AUTO-DPL-PORTAL:Optionen Menü -->
== Alle Seiten im Bereich Optionen Menü ==
<small>Automatisch aktualisierte Gesamtliste dieses Bereichs (Weiterleitungen ausgeblendet).</small>
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Aktuelle Version vom 22. September 2026, 14:31 Uhr

Der Aufbau des Menüs

Überblick über alle Einträge des Menüs Optionen, je mit einem Satz und dem Verweis auf die zugehörige Seite. Die Einträge sind in Bereiche gegliedert: nutzerabhängige Einstellungen von Drucker bis Vorgaben, globale Einstellungen für das ganze Büro von Instrumente bis Katalogdaten, die Anpassung von Hauptmenü, Ribbon und CAD-Werkzeugleiste sowie das veraltete Grafik (alt).
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Das Dialogfenster Textgestaltung - Drucker

Legt fest, wie Textlisten und Editortext auf dem gewählten Drucker ausgegeben werden: Seiten- und Zeilennummerierung, Ausgabe direkt auf den Drucker oder in eine Datei, Seitenränder in cm oder Zoll samt Lochermarkierung und die Schrift — angeboten werden nur Schriften mit festem Zeichenabstand. Über Eigenschaften erreichen Sie den Druckertreiber; diese Änderungen gelten nur für die laufende Sitzung.
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Das Dialogfenster Editor

Bestimmt, wie sich Text in den Edit-Fenstern bearbeiten lässt: Füll- und Einfügemodus, automatischer Einzug, Verhalten von Spalten- und persistenten Blöcken, Blockklappen und Hervorheben der aktuellen Zeile. Dazu wählen Sie die Tastaturbelegung Klassisch oder CUA, die Tab-Weite (2 bis 25, Vorgabe 8), eine Schrift mit gleicher Zeichenbreite und die Editorfarben.
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Das Dialogfenster Speichern-Einstellungen

Regelt das Speichern der Projektdaten: automatisches Speichern ins Projekt- oder ein eigenes Verzeichnis, im festen Intervall oder dynamisch erst in einer Arbeitspause, dazu Sicherheitskopien per Ring-Logging. Weitere Schalter beschleunigen oder sichern das Speichern der großen CAD-Daten (XML/NAS), etwa über ein lokales Zwischenverzeichnis oder eine Formatprüfung; ohne Experten-Modus zeigt der Dialog nur die grundsätzlichen Einstellungen.
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Das Dialogfenster Zulässige Abweichungen

Legt die zulässigen Abweichungen fest, gegen die VermCad seine Konsistenzprüfungen führt — für Koordinaten, Richtungs- und Streckenmessung, Nivellement, Entfernungskontrollen, Anschlüsse, Polygonzüge, Schnittwinkel und Exzentrizität. Leere Felder gelten mit dem gesetzlichen Wert; die Einstellungen wirken nur in der laufenden Sitzung, dauerhaft für ein Projekt über Einfügen → Abweichungen.
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Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen - Anhalt

Die Standardwerte der zulässigen Abweichungen für Sachsen-Anhalt — von Koordinaten über Richtungsmessung, Nivellement und Entfernungskontrolle bis zu Anschlüssen, Polygonzügen und Sonstigem, zusätzlich mit den Werten für die Sicherungsvermessung. Dazu kommt ein eigener Toleranzwert SL Mehrfachmessung für die AMT-Liste, der sich auch über $OP_sL in der MWT steuern lässt.
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Die Zulässigen Abweichungen in Sachsen

Die Standardwerte der zulässigen Abweichungen für Sachsen: Koordinatenabweichungen, Richtungsmessung, Nivellement, Anschlüsse und Sonstiges als feste Werte — bei Soll - Ist mit zwei Werten —, die zulässige Differenz der Entfernungskontrolle und die Abweichungen der Polygonzüge als Formeln.
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Die Zulässigen Abweichungen in Thüringen

Die Standardwerte der zulässigen Abweichungen für Thüringen: Koordinatenabweichungen, Richtungsmessung, Nivellement, Anschlüsse, Polygonzüge und Sonstiges als feste Werte; die zulässige Differenz der Entfernungskontrolle ist nach der Streckenlänge gestaffelt.
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Die Zulässigen Abweichungen in Brandenburg

Die Standardwerte der zulässigen Abweichungen für Brandenburg: Koordinatenabweichungen, Richtungsmessung, Nivellement, Anschlüsse, Polygonzüge und Sonstiges als feste Werte; die zulässige Differenz der Entfernungskontrolle ist als Formel angegeben.
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Das Dialogfenster Vorgaben

Grundeinstellungen des Programms auf neun Reitern — von Allgemein (zuletzt offene Projekte laden, Messungshorizont abfragen) über CAD, Proxy, Logging, Verzeichnisse und Export/Import bis Berechnungen (Listensortierung, Threads bei paralleler Berechnung). Auf ALKIS stehen die Regeln für das AlkisUpdate und die büroweiten Grenzen für ALKIS online holen; den Reiter Update sieht nur der Hauptnutzer.
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Das Dialogfenster Verzeichnisse

Heute Teil des Reiters Verzeichnisse im Dialogfenster Vorgaben. Hier legen Sie fest, in welchem Verzeichnis Dateidialoge beginnen: im zuletzt benutzten, wenn Letztes Verzeichnis beibehalten aktiv ist, sonst im Editordateien-Verzeichnis bzw. Ausgaben-Verzeichnis — beide Felder dürfen zusätzlich einen Dateifilter mit Jokerzeichen enthalten.
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Das Dialogfenster Sortierung Berechnungslisten

Heute Teil des Reiters Berechnungen im Dialogfenster Vorgaben. Legt fest, in welcher Reihenfolge Rechnen → Liste die Berechnungsergebnisse zeigt: nach Berechnungsnummer, nach der internen Berechnungsreihenfolge, nach der Position in der MWT-Datei oder nach dem Zeitpunkt der letzten Änderung. Außerdem zeigt die Seite, wie Sie die Berechnungsnummern mit der internen Reihenfolge in Einklang bringen.
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Das Dialogfenster Instrumente

Hier machen Sie VermCad mit Ihren Tachymetern, GNSS-Empfängern und Nivellieren bekannt: je Instrument eine Registerseite mit Gerätenummer, Beschreibung für die Messprotokolle und den Standardabweichungen a priori für Netzausgleichungen. Für die Direktmessung stellen Sie die Geräteschnittstelle ein, beim GNSS-Empfänger auch NTRIP, Mobilfunk, WLAN, NMEA-Filter und Höhen mit GCG2016; dazu kommen drei eigene VermCad-Prismen.
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Das Dialogfenster Schnittstellenparameter

Veraltet - bis Version 4.6 verfügbar.
Die Hardware oder verwendete Datenpuffer für den Import und Export von Tachymeter-Rohdaten werden in diesem Dialog konfiguriert ...
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Das Dialogfenster Personal

Verwaltet die Bearbeiter mit ihrer Nummer — dem Eintrag PNR im DEVICE-Block oder in einem Makro — und dem Namen, der auf den Messprotokollen erscheint. Wer seinen Login-Namen einträgt, wird etwa beim Import von Rohdaten nicht mehr nach der Personalnummer gefragt; unter ohne Computer nehmen Sie Rechner mit wechselnden Nutzern davon aus.
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Das Dialogfenster Hauptnutzer

Legt fest, ob globale Einstellungen nur vom Hauptnutzer geändert werden dürfen und ob sie in der Datei vermcad.ini statt in der Datenbank vc.db gespeichert werden. Als Hauptnutzer melden Sie sich über den Startparameter $admin$ an; welche Menüpunkte als global gelten, zeigt ein Bild auf der Seite.
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Das Dialogfenster Hauptnutzer Funktionen freischalten

Schaltet für einen normalen Nutzer nach Eingabe des Passworts vorübergehend Hauptnutzer-Funktionen frei — etwa die Alkis-Punktzuordnung, die Plot-Einstellungen, die Projekt-Schlüsselworte, die CAD-Konfiguration mit Linien-Symbolen, Linienmustern und Textstilen oder die Darstellungsvarianten.
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Das Dialogfenster Verantwortliche Mitarbeiter

Führt die Liste der verantwortlichen Mitarbeiter, von denen jedem Projekt einer zugewiesen werden kann; er erscheint auf jeder gedruckten Seite rechts oben im Seitenkopf. Jede Zeile ist ein Mitarbeiter, ein Doppelpunkt im Text wird am Doppelpunkt des Datums darunter ausgerichtet; zugewiesen wird im Dialogfenster Eingabe der Auftragsdaten.
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Das Dialogfenster Compiler - Optionen

Grundeinstellungen für Syntaxprüfung und Auswertung der Quelldatei, gültig für alle Projekte; die meisten lassen sich als globale Option projektbezogen überstimmen. Die Seite gibt einen Überblick über die Registerkarten Allgemein, Anschlüsse, Makros, Ausgleichung, die je Bundesland verschiedenen Drucklisten, Drucklisten 2 und Alkis und erklärt die Schaltfläche Standardeinstellungen.
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Die Compiler - Optionen Allgemein

Die grundlegenden Schalter der Auswertung: Anhalten nur bei fatalen Fehlern, Kontrollen im Messblock, Höhen und Netzmessungen, Flächen mit gerundeten Koordinaten und Warnung bei Überbögen, die automatische Transformation der LHS-Vorgabenblöcke sowie UTM - Vorkommastellen und UTM - Zone. Welche Optionen es gibt, hängt von der Ausgabe ab; die Sonderoptionen einzelner Bundesländer stehen am Ende der Seite.
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Die Compiler - Optionen Anschlüsse

Steuert, wie polare Standpunkte und GNSS-Messungen angeschlossen werden: freie Station über Transformation oder Einzelpunktausgleichung, Parameter-Anzahl und Maßstab, Gewichte für Abriss und Höhenanschluss sowie die Verteilung der Restabweichungen. Dazu kommen die Prüfung von GNSS-Messungen auf verschobene Referenzstationen, der Ansatz für den längenabhängigen Richtungsfehler und der Umgang mit einfach vorgelegten Stationen.
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Die Compiler - Optionen Makros

Makros rechnet VermCad nicht von oben nach unten, sondern nach einer Abhängigkeitsanalyse; die Seite erklärt Abhängigkeits- und Ausnahmeregel. Einstellen lässt sich, ob die Ausnahmeregel für Durchfluchtungen gilt, ob zyklische Abhängigkeiten per Auswahldialog aufgelöst werden, ob nicht berechenbare Makros ignoriert werden und — außer in Baden-Württemberg — wie der vorläufige Nummerierungsbezirk NV angelegt und einsortiert wird.
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Die Compiler - Optionen Ausgleichung

Voreinstellungen für neu angelegte Systeme im Dialogfenster Verkettete Transformationen: mittlere Fehler a priori, getrennt für lokale und digitalisierte Koordinaten, Parameter-Anzahl, Koordinaten-Reduktion und Verteilung der Restklaffen, dazu die Standardabweichungen der Festpunkte. Außerdem legen Sie fest, ob die Ausgleichung auf allen Prozessorkernen und mit dem optimierten Verfahren rechnet.
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Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen - Anhalt

Die Registerkarte Drucklisten der Ausgabe Sachsen-Anhalt: Neben dem Listenkopf stellen Sie ein, was die Liste zum Fortführungsriss kennzeichnet oder ausblendet — etwa Kein S für GNSS-Punkte, Hilfspunkte in der Punktidentität oder Punkte mit Sollwerten —, samt eigener Schriftgröße und Fußzeilen. Für den Fortführungsbeleg B lässt sich das Formular über einen Maßstab stauchen.
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Die Compiler - Optionen Drucklisten Sachsen

Die Registerkarte Drucklisten der Ausgabe Sachsen: Neben dem Listenkopf legen Sie für das Koordinatenverzeichnis Überschrift, Kopie oder Original mit Verwaltungsinformationen, die Bemerkung für örtlich angepasste Punkte und die Sortierung nach Punktart fest. Für das Messdatenprotokoll wählen Sie Überschrift und Schriftgröße und ob VAT, Symbol und technische Info mit ausgegeben werden.
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Die Compiler - Optionen Drucklisten Brandenburg

Die Registerkarte Drucklisten der Ausgabe Brandenburg: Neben dem Listenkopf steuern Sie die Vermessungsriss-Liste — die Spalte sL/GWT, die Unterteilung in gegebene, neue und veränderte Punkte, welche automatischen Bemerkungen erscheinen, gemessene oder berechnete örtliche Grenzlängen der Entfernungskontrollen und dk/ds für unveränderte gegebene Punkte.
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Die Compiler - Optionen Drucklisten Thüringen

Die Registerkarte Drucklisten der Ausgabe Thüringen enthält nur die Einstellungen zum Listenkopf: eine zusätzliche Zeile zum Programmnamen mit Schlüsselworten wie $DATUM$, den Programmnamen nur auf Seite 1, das Ausblenden des verantwortlichen Bearbeiters und 7-stellige Nummerierungsbezirke. Einen landesspezifischen Teil gibt es nicht.
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Die Compiler - Optionen Drucklisten Berlin

Die Registerkarte Drucklisten der Ausgabe Berlin: Zum Listenkopf gehört hier die Wahl des klassischen, knapperen Kopfes. Für die Nachweise der Punktidentität regeln Sie Start- und Endpunkte der Liniennachweise, die Prüfung auf Punktzwillinge und ob die Neuberechnung statt der Vorgabe erscheint; das Koordinatenverzeichnis lässt sich nach Nummerierungsbezirken gliedern, mit gekürzten Koordinaten und Messungsbemerkungen.
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Die Compiler - Optionen Drucklisten Mecklenburg-Vorpommern

Die Registerkarte Drucklisten der Ausgabe Mecklenburg-Vorpommern: Zum Listenkopf gehören Zusatzzeile zum Programmnamen, Programmname nur auf Seite 1, verantwortlicher Bearbeiter und 7-stellige Nummerierungsbezirke. Im Koordinatenverzeichnis schalten Sie die Unterteilung in gegebene, neue und veränderte Punkte und die automatischen Bemerkungen zur Entstehung der Punkte ab.
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Die Compiler - Optionen Drucklisten Niedersachsen

Die Registerkarte Drucklisten der Ausgabe Niedersachsen: Neben dem Listenkopf mit Zusatzzeile zum Programmnamen, verantwortlichem Bearbeiter und 7-stelligen Nummerierungsbezirken regeln Sie für das Koordinatenverzeichnis, ob die Punkte in gegebene, neue und veränderte unterteilt werden und ob Stand- und Anschlusspunkte zusätzlich im Objektpunkt-Teil der Amtsliste erscheinen.
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Die Compiler - Optionen Drucklisten Baden-Württemberg

Die Registerkarte Drucklisten der Ausgabe Baden-Württemberg: Im Listenkopf legen Sie Zusatzzeile zum Programmnamen und verantwortlichen Bearbeiter fest — 7-stellige Nummerierungsbezirke gibt es hier nicht. Die Koordinatenliste lässt sich ohne Unterteilung nach Verwendung oder Gemarkung, nur mit aktuellen Werten und mit Punktnummern ohne die Endung _D ausgeben; dazu kommt eine maximale Zeilenlänge.
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Die Compiler - Optionen Drucklisten Nordrhein-Westfalen

Die Registerkarte Drucklisten der Ausgabe Nordrhein-Westfalen: Sie enthält den Listenkopf — Zusatzzeile zum Programmnamen, Programmname nur auf Seite 1, verantwortlicher Bearbeiter, 7-stellige Nummerierungsbezirke — und für das Koordinatenverzeichnis nur die Wahl, die Punkte nicht in gegebene, neue und veränderte zu unterteilen.
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Die Compiler - Optionen Drucklisten 2

Die zweite Registerkarte zu den Drucklisten: Überschrift der Liste untergegangener Punkte, ob das Druckdatum änderbar ist, Dateinamen mit oder ohne Suffix beim Export einer Liste, vorläufige Ausgleichungen und gerundete Standardabweichungen in den Berechnungslisten sowie Summenkontrollen im Entwurf zur Fortführung. Einzelne Schalter gibt es nur in Sachsen oder Sachsen-Anhalt, etwa zu Kennung1 oder zur DE-Datei.
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Die Compiler - Optionen ALKIS

Unterschiedliche Auffassungen sowohl von Ämtern als auch von Nutzern erfordern unterschiedliche Einstellmöglichkeiten (Optionen ALKIS) ...
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Das Dialogfenster Datei - Struktur

Hier legen Sie büroweit fest, wo VermCad die Dateien Ihrer Aufträge ablegt und wiederfindet – in einer oder mehreren Dateistrukturen, dazu die <Freie Ordnerwahl>: Auftragsdatei und weitere Suchpfade, Übernahmeverzeichnis, Projektstand und Exportverzeichnisse, jeweils mit Strukturvariablen wie $ANR oder $JJ, außerdem ein Auftragsprogramm, Anfangstext und Auftragsnummer neuer MWT-Dateien, eigene Schlüsselworte und das Poolverzeichnis für den Datei-Import. Die frühere Empfangsdatei gibt es im heutigen Programm nicht mehr.
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Die Strukturvariablen

Die Variablen, mit denen Sie Verzeichnisse und Dateinamen allgemein beschreiben: Personalnummer, Login-Name, Auftragsnummer und Zusatz, Tag, Monat, Jahr und Dateiversion. Erklärt wird, wann das Jahr das Auftragsjahr und wann das aktuelle ist, warum $VV bei der Auftragsdatei die höchste vorhandene Version meint, beim Übernehmen und Exportieren aber hochzählt, woher VermCad die Werte nimmt und wo das Zurücklesen aus dem Pfad an Grenzen stößt.
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Das Dialogfenster Datei - Formate

Legt fest, wie VermCad die Dateien von Tachymetern, GNSS-Empfängern, Feldrechnern, Katasterämtern und Fremdprogrammen liest und schreibt — je Format eine Registerkarte, programmweit gültig. Die Seite erklärt die Schaltflächen Neues Format, Format löschen und Reihenfolge und zeigt in zwei Übersichten, welche Formate VermCad liest oder schreibt und in welcher Landesausgabe es die Formate der Ämter gibt.
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Allgemeines

Die Felder, die auf den meisten Registerkarten der Datei-Formate stehen: Name, die drei Datei-Typen und wie VermCad damit das passende Format findet, die Masken Punktkennzeichen und Symbol/Punktcode samt den Export- und Import-Schlüsseln in der Form $ID$, außerdem Symbole ersetzen, Ungültige hi/hr, Optimierung, Lage- und Höhenstatus und Deaktiviert.
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Die GSI (GRE) - Schnittstelle

Registerkarte für GSI- bzw. GRE-Dateien: Sie regelt, wie VermCad Code- und REM-Wörter auswertet — mit der Steuerung einfach (Standpunktnummer in WI11 oder WI41) oder erweitert (Standpunkt in einem beliebigen Wort des Codeblocks), den Masken für WI11, WI41 und WI71 und den Listen Code und TS. Für den Export wählen Sie 8 oder 16 Byte breite Wörter oder LQP.
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Das Beispiel für eine einfache Steuerung

Eine kommentierte GSI-Beispieldatei für die einfache Steuerung: Standpunkte stehen im Codewort WI41, eine Querexzentrizität wird über einen negativen Code vor den Messblock gesetzt. Darunter die passenden Einträge auf der GSI-Registerkarte — Punktkennzeichen nnpppppp und die Code-Liste mit Instrumentennummer, Datum, Beobachter und den Exzentrizitäts-Codes -10 und -20.
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Das Beispiel 1 für eine erweiterte Steuerung

Eine kommentierte GSI-Beispieldatei für die erweiterte Steuerung: Code 10 eröffnet einen Standpunkt mit Standpunktnummer und Instrumentenhöhe, Code 20 setzt Vermarkungsart und Reflektorhöhe für die folgenden Punkte. Darunter die zugehörigen Einträge auf der GSI-Registerkarte — Punktkennzeichen nnpppppp, Symbol/Punktcode vvv und die Code-Liste.
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Das Beispiel 2 für eine erweiterte Steuerung

Eine GSI-Beispieldatei für die erweiterte Steuerung mit geteiltem Codewort: Die Maske tttiiiii für WI41 trennt Code und Information, die Liste TS ordnet den Codes Standpunkt, Anschlusspunkt, Messung und Kontrolle zu, eigene Codes setzen Symbole. Steht die Standpunktnummer im Messblock, ignoriert VermCad dessen übrige Daten.
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Die SDR - Schnittstelle

Registerkarte für Sokkia-Dateien im Set2-, SDR20- und SDR33-Format: Hier tragen Sie abweichende Punktkennzeichen für Set2 und SDR20 ein, legen fest, ob Exzentren übernommen oder nur als Kommentar dokumentiert werden, und beschreiben mit der Maske für Bemerkung und der Liste TS Symbole und Tachymeterschlüssel. Für den Export wählen Sie das Format und den Jobidentifier der SDR33-Datei.
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Die REC - Schnittstelle

Registerkarte für Zeiss-Dateien im REC- und M5-Format: Die Maske Punktinformation teilt das Punktinformationsfeld in Punktkennzeichen, Zusatzinformation, Bemerkung, Tachymeterschlüssel und Symbol auf. Außerdem legen Sie je Dateityp fest, ob beim Import die Orientierungsunbekannte an die Anschlussrichtungen angebracht wird; zwei Schalter für Sicherungsvermessungen gibt es nur in Sachsen-Anhalt.
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Die GDF - Schnittstelle

Registerkarte für Geodimeter-Dateien, die vor allem die Labels regelt: Label 4 und ein frei zugewiesenes Label nehmen Symbole/Punktcodes oder Tachymeterschlüssel auf, weitere freie Labels erhalten eine Bedeutung wie Messvorgang. Beim Export wählen Sie zwischen Tachymeter- und GeoDat-Win-Format und die Stellen vor dem Dezimalpunkt; auf Wunsch wird die Objektbezeichnung mitgeschrieben.
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Die TPN - Schnittstelle

Registerkarte für TOPCON-Dateien im GTS-6- (auch FC-2) und GTS-7-Format. Beim Import erkennt VermCad das Format selbst; eigene Einstellung ist nur das Export - Format — fest eingestellt oder variabel mit Rückfrage vor jedem Export —, alle übrigen Felder sind die allgemeinen.
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Die RAW - Schnittstelle

Importiert Rohdaten aus TOPCON-Geräten nach der Raw Data Record Specification von Tripod Data Systems (Survey Pro 4.0); umgesetzt werden nur die für die Messung wichtigsten Codes. Das Feld Symbol/Punktcode ist hier noch nicht umgesetzt — Symbole geben Sie über das Zeichen s in der Maske Punktkennzeichen an.
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Die KOF - Schnittstelle

Liest GNSS-Daten aus TOPCON-Geräten ein, wie sie die Feldsoftware TopSURV schreibt — nur Import, das Ergebnis landet in einem GNSS-Messungsblock. Die Seite erklärt jedes Feld der Registerkarte für dieses Format, darunter Nur ein GNSS-Block für lange Aufnahmen und das noch nicht umgesetzte Symbol/Punktcode, und listet die ausgewerteten Sätze der KOF-Datei.
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Die DC - Schnittstelle

Registerkarte für Trimble-DC-Dateien, der SDR-Schnittstelle sehr ähnlich: Mit der Maske für Bemerkung und der Liste TS legen Sie fest, welche Symbole/Punktcodes und Tachymeterschlüssel im Bemerkungsfeld stehen. Beim Export bestimmen Sie, ob die Auftragsnummer oder der Dateiname als Jobname geschrieben wird.
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Die HUS - Schnittstelle

Import und Export für die Feldrechner Husky Hunter und Husky FS/2 in den Formaten Geoint (GEOSOFT) und GeoHH (Ingenieurbüro Breining). Beim Import erkennt VermCad das Format selbst; eigene Einstellung ist nur das Export-Format — fest eingestellt oder variabel mit Rückfrage vor jedem Export.
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Die PRG - Schnittstelle

Liest PROREG-Messwertdateien ein — nur Import. Die Seite erklärt die Felder der Registerkarte für dieses Format, etwa das spaltentreue Punktkennzeichen in den Spalten 1 bis 17 und den Umgang mit Reflektorhöhen, und listet die ausgewerteten Schlüsselzahlen von Anschlusspunkten bis zur Satzmessung; eine Maske für Symbol/Punktcode hat die Registerkarte nicht.
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Die VPR - Schnittstelle

Importiert Messwerte und Koordinaten aus Verm/pro-ASCII-Dateien, vor allem als Bindeglied zur Feldversion von Verm/pro — nur Import. Eigene Schalter sind STP-Format für das gleichnamige Unterformat und Punktart ignorieren; vierstellige Vermarkungsarten schreibt VermCad direkt ins ALKIS-Punktobjekt, weshalb Punktart ignorieren in ALKIS-Projekten Nebenwirkungen haben kann.
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Die EF8 - Schnittstelle

Registerkarte für das Feldbuch EF 800, Import und Export. Die Seite erklärt jedes Feld für dieses Format — darunter Stellen vor Dezimalpunkt, mit dem VermCad beim Export Rechts- und Hochwerte kürzt und vor einer überdeckten Kilometer-Gitterlinie warnt —, die gelesenen Satzarten samt Umgang mit Exzentrizitäten und was in die Exportdatei geschrieben wird.
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Die MKA - Schnittstelle

Registerkarte für MINKA-Messwert- und Koordinatendateien: In der Liste TS ordnen Sie MINKA-Codes wie 10 Standpunkt oder 13 Anschlusspunkt zu. Ist Symbol/Punktcode ausgefüllt, liest und schreibt VermCad in Koordinatendateien neben Punktkennzeichen und Y, X, Z auch Symbol, Vermarkungsart, Punktstatus usw.; die Zeile mit der Anzahl der Datensätze lässt sich beim Export weglassen.
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Die CDY - Schnittstelle

Liest CADdy-Messwertdateien ein — nur Import. Die Seite erklärt jedes Feld der Registerkarte für dieses Format, etwa die Anschlusspunkt-Kennung xx0 am Zeilenende und den Schalter Anschlusspunkte sind Netzpunkte, der solche Punkte zusätzlich mit dem Flag NA versieht, und beschreibt, wie Standpunkt- und Messzeilen in den Modi S, V und E, h gelesen werden.
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Die PRN - Schnittstelle

Liest Protokolldateien von Geograf und GRIFFEL ein — nur Import, und zwar das gedruckte Berechnungsprotokoll ebenso wie die polare Messdatei, die VermCad an der Zeile 000 POLAR erkennt. Mit Polare Messung erzwingen Sie die Messdatei, mit Kein Spaltenbezug lesen Sie deren Werte wortweise statt spaltentreu; die Seite listet auch die Codes der Messdatei.
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Die TAG - Schnittstelle

Liest das veraltete Blum-Protokoll ein, die gedruckte Protokolldatei der Blum-Feldsoftware — nur Import. Die Seite erklärt die Felder der Registerkarte und wie VermCad sich über die Überschriften steuert: Festpunkte ergibt eine freie Stationierung, Polaraufnahme die Messungen; weil die Standpunktnummer fehlt, steht dort der Platzhalter ???, den Sie selbst ersetzen.
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Die KOO - Schnittstelle

Import und Export freier Koordinatendateien, deren Datensätze Sie mit Punktkennzeichen, den Bezeichnern y, x, z und Formatangaben wie y:12:3 selbst beschreiben — etwa für den Austausch mit CAD-Programmen. Außerdem legen Sie erste und letzte Zeile, Kommentar- und Blockende-Zeilen fest, ob importierte Koordinaten als berechnet, gemessen, Sollwerte oder GNSS-Messung gelten, und können die Daten über eine DLL-Funktion bearbeiten.
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Die MES - Schnittstelle

Frei definierbares Messwertformat für Messgeräte, für die kein spezielles Format vorliegt: Die Datensätze beschreiben Sie in einer Messcodezeile mit Codes wie PKZ, HZ, V, SD oder HR — in fester Reihenfolge oder spaltentreu. Das Feld Symbol/Punktcode ist noch nicht umgesetzt; Symbole kommen über den Code SYM oder das Zeichen s im Punktkennzeichen.
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Die DE - Schnittstelle

Nur in der Ausgabe Sachsen-Anhalt: Austausch von DE-Dateien mit dem Katasteramt — Punkte einer Datenerhebung im örtlichen DE-Koordinatensystem mit Kopfsatz, Bezugspunkten und Objektpunkten, Import und Export. Weil das Format amtlich festliegt, stellen Sie nur Dateiendungen (Vorgabe DE*) und Verzeichnis ein; die Seite beschreibt den Satzaufbau und was beim Export ausgelassen wird.
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Die KOR - Schnittstelle

Nur in der Ausgabe Sachsen-Anhalt: regelt vor allem den Export von KOR-Dateien. Einstellbar sind abweichende Datei-Typen, eine Verschiebung des Koordinatensystems bei der Ausgabe temporärer oder originärer Vermessungszahlen und ob die beiden Bezugspunkte im Lagestatus 150 vorangestellt werden.
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Die EDB - Schnittstelle

Übernahme von EDBS-Dateien in allen Landesausgaben: Datei-Typen wie AP* und OP*, möglichst ohne NV importieren und ohne Höhen. Liegen im Projekt schon Vorgaben- oder Verwaltungsblöcke, fragt VermCad, wie die neuen Informationen eingelesen werden — die Seite erklärt die je fünf Möglichkeiten und empfiehlt, EDBS-Dateien zuerst in ein leeres Projekt einzulesen.
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Die STA - Schnittstelle

Import und Export von SYSTRA-Eingabedateien im KOO-, LOK- und KAN-Format; beim Import erkennt VermCad das Format selbst, auch wenn mehrere Formate in einer Datei stehen. Einzustellen ist nur die Form der Punktkennzeichen; beim LOK-Export werden die in verketteten Transformationen benutzten lokalen und digitalisierten Koordinatensysteme mit ausgegeben.
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Die GBT - Schnittstelle

Export-Schnittstelle für GRAFBAT-Dateien, vor allem um Punktnummernänderungen in GeoGraf nachzuziehen. Aus der Umnummerierungsliste schreibt VermCad je nach Einstellung PK- oder PKNUM-Befehle, aus allen anderen Punktlisten nur PK-Befehle für Punkte mit ALKIS-ID; Schalter regeln das Aktualisieren der Koordinaten, den Vorrang der AlkisID, das Auslassen neuer AlkisIDs und die vollständige UTM-Zone.
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Die DXF - Schnittstelle

Einfache Export-Schnittstelle für DXF-Dateien, die nur Koordinaten und Punktnummern enthalten. Einstellen lassen sich Layer und Darstellung der Punkte, auf Wunsch als Block, Layer und Textstil von Punktnummern und Höhen, Gitterkreuze alle 100 m, das Symbol als Präfix oder Suffix des Layernamens und die Stellen vor dem Dezimalpunkt.
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Die LXM - Schnittstelle

Importiert LandXML-Dateien samt Hexagon/Leica-Erweiterung — Koordinaten, Messwerte und Geometrie, die direkt als CAD-Objekte entsteht. Mit den Schaltern wählen Sie, ob Koordinaten aus Breite und Länge nach UTM gerechnet und ob Messungen, CgPoints, HexagonPoints und Geometrie übernommen werden, und wie Punktnummern bereinigt werden, etwa am @ abgeschnitten.
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Die weiteren Schnittstellen

Die Registerkarten der Amtsformate ohne eigene Seite — K70, K90, K91 und SIP (Sachsen-Anhalt), PKT, PRJ und GSN (Sachsen), ASI (Sachsen und Thüringen), ASC (Thüringen) und KOU (Brandenburg) — mit der Angabe, was VermCad davon liest und schreibt. Einstellen lassen sich meist nur Dateiendungen und Verzeichnis; dazu kommen zwei Schalter der ASI-Karte und der reine Koordinatenexport GVI nach GeoVision.
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Die XML-Nummernreservierung Schnittstelle

Liest die Nummern ein, die Ihnen das Katasteramt reserviert hat — Punkt- und Flurstücksnummern, Veränderungsnummern und Fortführungsrisskennungen — aus der XML-Datei (NAS) des Amtes; nur Import, in allen Landesausgaben. Entscheidend ist die Maske Punktkennzeichen, die die ungetrennte Ziffernfolge in Nummerierungsbezirk und Punktnummer zerlegt; die Seite zeigt auch, wohin VermCad jede Art von Reservierung schreibt.
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Die Trimble VC - Schnittstelle

Liest MWS-Dateien ein, die Trimble-Geräte bereits im VermCad-Format schreiben, und übernimmt ihre Zeilen 1:1 in die MWT-Datei — ohne Syntaxprüfung und ohne Umsetzung der Punktkennzeichen; einzustellen sind deshalb nur die Datei-Typen. Fehler zeigen sich erst beim Übersetzen; für die Datenausgabe zu Trimble dient die KOO-Schnittstelle.
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Die Trimble JXL - Schnittstelle

Importiert GNSS- und Tachymeter-Messdaten aus Trimble-JXL-Dateien, also Koordinaten und Messwerte. Über Schalter und Auswahlboxen wie FieldBook-Block nicht importieren oder Messungstypen vermeiden Sie die in der Datei übliche Redundanz; wichtig ist vor allem die Wahl, ob bei GNSS-Messungen berechnete Gitterkoordinaten oder gemessene WGS84-Koordinaten verwendet werden.
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Die KIVID-Feld-Protokoll KFP - Schnittstelle

Importiert GNSS- und Tachymeter-Messdaten aus KIVID-Feld-Protokoll-Dateien (KFP): Koordinaten und Messwerte, auf Wunsch auch den Punktdaten-Block als Vorgaben-Block; Berechnungen werden noch ignoriert. Bei Tachymetermessungen ist zu prüfen, ob die Prismenkonstante schon angebracht ist — meist nicht, dann gehört Prismen-Konst. zu Streckenmessung addieren angehakt.
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Die GeoMax X-PAD - Schnittstelle

Importiert die Rohdaten der Feldsoftware GeoMax X-PAD (*.raw): die geladenen Punkte als Vorgaben-Block, GNSS- und Tachymetermessungen als Messblöcke, abgesteckte Punkte als Kontrolle des Sollpunktes. Punktart und Vermarkung entstehen aus dem Klartext-Code der Datei — in ALKIS-Projekten samt Punktobjekt und der Abmarkung Ohne Marke —, Lage- und Höhenstatus leitet VermCad aus UTM-Angabe und Geoid der Datei ab, wenn die Registerkarte nichts vorgibt.
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Das Dialogfenster Daten Management

Werkzeug des Hauptnutzers zur Verwaltung und Wartung der VermCad-Datenbank in drei Bereichen: Datenbank verwalten mit regelmäßigen Sicherungen und Funktionen wie dem Optimieren der Datenbank-Datei, Datenbank-Skripte zum Export und Import von Einstellungen — auch als automatisches Update-Skript — und Wartung zum Bereinigen ungültiger Nutzer-, Folien- und Darstellungsdaten.
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Das Dialogfenster Drucklisten - Zusätze

Hier legen Sie vorgefertigte, möglichst auftragsunabhängige Texte unter einem Namen an, die vor der ersten oder nach der letzten Listenzeile gedruckt werden; Zeilenumbrüche und Leerzeilen werden mitgedruckt. Ausgewählt wird ein Zusatz unmittelbar vor dem Druck im Dialogfenster Drucke Inhalt des aktiven Fensters über Vorspann oder Nachtrag.
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Das Dialogfenster Projekt-Schlüsselworte verwalten

Projekt-Schlüsselworte lassen sich in CAD-Texten, im Plot, in eigenen Listen und an anderen Stellen verwenden. Normale Nutzer tragen hier die Werte für das aktuelle Projekt ein; mit Hauptnutzer-Rechten legen Sie Schlüsselworte und Gruppen an, ändern Name, Beschreibung und Vorgabe-Wert oder löschen sie. Umbenannte oder gelöschte Schlüsselworte lassen sich in Projekten nicht mehr zuordnen.
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Das Dialogfenster Plotrahmen-Texte

Verwaltet die Texte, die in allen CAD-Plotrahmen zur Verfügung stehen: anlegen, umbenennen, Vorgabe-Text ändern und löschen — System-Einträge (S) sind nicht änderbar. In den Objektinformationen jedes Plotrahmens werden die Texte individuell gefüllt und im Plot als Schlüssel in Texte eingebunden; umbenannte oder gelöschte Texte lassen sich dort nicht mehr zuordnen.
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Das Dialogfenster Symbol - Definitionen

In diesem Dialog regeln Sie den Gebrauch Ihrer Vermarkungsarten bzw. Symbole ...
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Die Symbol - Definitionen Vermarkungsarten

Legt fest, wie VermCad Ihre privaten, dreistelligen Vermarkungsarten in amtliche umsetzt, wenn es Listen oder Dateien für das Amt erzeugt und die eingebauten Regeln nicht passen — je Punktart, auf Wunsch mit Flags, die schon bei der Übernahme der Rohdaten gesetzt werden. Es ist der einfachste Weg, private Punktcodes umzusetzen; die Standardkonvertierung für Sachsen-Anhalt und Sachsen steht auf der Seite.
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Die Symbol - Definitionen Symbole

Eine von oben nach unten abgearbeitete Tabelle, die aus Punktart, Vermarkungsart, Lagegenauigkeit, Lagezuverlässigkeit, Flags und — in Sachsen und Thüringen — Punktstatus ein Symbol ableitet und ihm CAD-Punktsymbol, CAD-Folie, Import- und Export-Symbol sowie Objekt- und Folienschlüssel zuordnet. Sie wirkt, wenn im Dialog Datei-Formate der Symbolbezeichner s eingetragen ist; Platzhalter ist x.
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Die Symbol - Definitionen Punktfarben

Ordnet Punkten für die alte Grafik eine Farbe zu: Jede Zeile ist eine Regel aus Punktart, Vermarkungsart, Lage- und Höhenkennzeichen und Flags; rechts stehen die Farbe und die Farbe im markierten Zustand. Die Registerkarte heißt im Programm Punktfarben (für alte Grafik).
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Das Dialogfenster Hauptmenü bearbeiten

Für die Hauptmenü-Leiste können pro Layout einzelne Menü-Einträge zur besseren Übersicht ab- und wieder angeschaltet werden. ...
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Das Untermenü Grafik (alt)

Über dieses Untermenü, den letzten Eintrag im Menü Optionen, legen Sie Hintergrundbilder unter die Punktgrafik und passen sie ein; früher war es das eigene Hauptmenü Grafik. Die Seite erklärt die Einträge Optionen…, Hintergrundgrafik mit Dateiauswahl, Spiegeln, Invertieren, Einpassen, Halbton und Ausblenden sowie Grafikspeicher bereinigen und führt zu den fünf Unterseiten.
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Der Aufbau des Menüs

Hintergrundbilder der verschiedensten Formate können den Punktgrafiken hinterlegt werden ...
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Die Optionen

Hier stellen Sie die Einpasslupe zur Hintergrundgrafik und die Darstellung der Punkte am Bildschirm ein. Unter Punkttexte definieren Sie frei gestaltbare, auch mehrzeilige Punkttexte mit Schlüsselworten wie $NR$ oder $3:3:Z$, teils nur in einzelnen Bundesländern verfügbar; ein ausgewählter Text wird zur vierten Stufe des NR-Umschalters in der Grafik.
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Das Einpassen

Das Punktkoordinatensystem wird an die Hintergrundgrafik angepasst ...
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Der Halbton

Farbübergänge werden interpoliert ...
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Die Fragen

Antworten auf häufige Fragen zu Hintergrundgrafiken: warum sich nicht mehrere eingepasste Grafiken gleichzeitig einblenden lassen, georeferenzierte Dateien noch nicht automatisch eingepasst werden und manche Formate Fehler bringen. Dazu Tipps bei schwarzem Hintergrund im extremen Zoom, zu langsamer Darstellung und einem stark verdrehten Koordinatensystem nach dem Einpassen.
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Das Dialogfenster DGM-Verwaltung

Hier verwalten Sie die digitalen Gelände- und Oberflächenmodelle: die büroweiten Ordner mit XYZ- und GeoTIFF-Kacheln, den daraus aufgebauten Katalog und dessen Abgleich — einen Import gibt es nicht, der Abgleich nimmt die abgelegten Kacheln auf. Außerdem schalten Sie Kachelabdeckung und Höhenfärbung im CAD ein und fragen zur Probe eine interpolierte Höhe ab; verfügbar ab Version 5.1.
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Alle Seiten im Bereich Optionen Menü

Automatisch aktualisierte Gesamtliste dieses Bereichs (Weiterleitungen ausgeblendet).

  1. Kategorie:Compiler - Optionen
  2. Kategorie:Das Dialogfenster Plotrahmen
  3. Kategorie:Datei - Formate
  4. Kategorie:Grafik (alt)
  5. Kategorie:Symbol - Definitionen
  6. Kategorie:Zulässige Abweichungen
  7. Konzept der Projekt-Schlüsselworte und Plotrahmen-Texte
  8. Optionen Menü-Das Dialogfenster Behörden / Gemeinden u.a.
  9. Optionen Menü-Das Dialogfenster Compiler - Optionen
  10. Optionen Menü-Das Dialogfenster DGM-Verwaltung
  11. Optionen Menü-Das Dialogfenster Datei - Formate
  12. Optionen Menü-Das Dialogfenster Datei - Struktur
  13. Optionen Menü-Das Dialogfenster Daten Management
  14. Optionen Menü-Das Dialogfenster Drucklisten - Zusätze
  15. Optionen Menü-Das Dialogfenster Editor
  16. Optionen Menü-Das Dialogfenster Gerätetest
  17. Optionen Menü-Das Dialogfenster Hauptmenü bearbeiten
  18. Optionen Menü-Das Dialogfenster Hauptnutzer
  19. Optionen Menü-Das Dialogfenster Hauptnutzer Funktionen freischalten
  20. Optionen Menü-Das Dialogfenster Instrumente
  21. Optionen Menü-Das Dialogfenster Personal
  22. Optionen Menü-Das Dialogfenster Projekt-Schlüsselworte verwalten
  23. Optionen Menü-Das Dialogfenster Schnittstellenparameter
  24. Optionen Menü-Das Dialogfenster Sortierung Berechnungslisten
  25. Optionen Menü-Das Dialogfenster Speichern-Einstellungen
  26. Optionen Menü-Das Dialogfenster Symbol - Definitionen
  27. Optionen Menü-Das Dialogfenster Textgestaltung - Drucker
  28. Optionen Menü-Das Dialogfenster Verantwortliche Mitarbeiter
  29. Optionen Menü-Das Dialogfenster Verzeichnisse
  30. Optionen Menü-Das Dialogfenster Vorgaben
  31. Optionen Menü-Das Dialogfenster Zulässige Abweichungen
  32. Optionen Menü-Das Dialogfenster verteilte VermCad-Systeme
  33. Optionen Menü-Das Untermenü Grafik (alt)
  34. Optionen Menü-Datei - Struktur-Die Strukturvariablen
  35. Optionen Menü-Der Aufbau des Menüs
  36. Optionen Menü-Die Ribbon und CAD-Werkzeugleiste Funktionen