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Aus VermCAD Hilfe Wiki
Beispiel GNSS_VAL: $GNSS_VAL_EP=12$ schreibt Ep=12 (nicht Ep=20)
Rechtschreibung (nur Schreibfehler, keine inhaltlichen Änderungen)
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
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'''''Export:'''''<br />
'''''Export:'''''<br />
Desweiteren sind einige Punktattribute über einen Schlüssel in der Form '''$ID$''' exportierbar. Gültige Schlüssel sind z.B.:
Des Weiteren sind einige Punktattribute über einen Schlüssel in der Form '''$ID$''' exportierbar. Gültige Schlüssel sind z.B.:
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||'''$Objektkennung$'''
||'''$Objektkennung$'''
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||Die ALKIS-Objektkennung (z.B. ''13001''): Wird beim Import in die einstellige VermCad-Punktart-Kennung portiert in in der MWT abgelegt - man kann also entweder $Objektkennung$ ODER das Punktartkürzel 'a' verwenden.
||Die ALKIS-Objektkennung (z.B. ''13001''): Wird beim Import in die einstellige VermCad-Punktart-Kennung portiert in der MWT abgelegt - man kann also entweder $Objektkennung$ ODER das Punktartkürzel 'a' verwenden.
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||'''$ABM$'''
||'''$ABM$'''
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<big>'''Lagestatus / Höhenstatus'''</big>
<big>'''Lagestatus / Höhenstatus'''</big>


Diese beiden Felder gibt es auf den Registerkarten '''RAW''', '''KOF''', '''JXL''', '''LXM''', '''GPX''' und '''KFP''' – also bei den Formaten, die Koordinaten liefern, ohne im Dateiformat selbst festzulegen, in welchem Bezugssystem diese liegen.
Diese beiden Felder gibt es auf den Registerkarten '''RAW''', '''KOF''', '''JXL''', '''LXM''', '''GPX''', '''KFP''' und '''X-PAD''' – also bei den Formaten, die Koordinaten liefern, ohne im Dateiformat selbst festzulegen, in welchem Bezugssystem diese liegen.


Zulässig sind Werte von '''0 bis 999'''; das Feld darf leer bleiben.
Zulässig sind Werte von '''0 bis 999'''; das Feld darf leer bleiben.

Aktuelle Version vom 22. September 2026, 10:27 Uhr

Folgende Steuerelemente sind auf den meisten Registerseiten vorhanden:

Name

Zum besseren Verständnis können Sie einer Schnittstelle einen beliebigen Namen geben, der für die Arbeitsweise der Schnittstelle ohne Wirkung ist. In den Format-Auswahllisten sehen Sie gegebenenfalls den hier eingetragenen Namen.

1. Typ (Datei-Typ)

Ein Format wird im allgemeinen am Datei-Typ erkannt. Als Standard - Typbezeichner verwendet VermCad den Namen der Registerseite. Sie können diesen Typ überschreiben und/oder zusätzlich zwei weitere Typen definieren. Jeder Typ darf allerdings nur einmal vorkommen.

Beim Import von Dateien zeigt VermCad in der Liste aller möglichen Dateiformate den jeweils ersten Typ, beim Export hingegen den jeweils zweiten, sofern ein zweiter Typ eingetragen ist.

Um zu einer vorhandenen Datei das passende Format zu finden, durchsucht VermCad zuerst die 1. Typ-Felder aller Formate, dann alle 2. Typ-Felder und zuletzt alle 3. Typ-Felder. Deaktivierte Formate werden dabei übersprungen. Falls Sie also für dasselbe Dateiformat verschiedene Typen für den Import und Export benutzen, tragen Sie diese hier entsprechend ein, um optimale Unterstützung zu erhalten.

Punktkennzeichen

Zur Beschreibung der von Ihnen verwendeten Punktkennzeichen stehen folgende Zeichen zur Verfügung.

Vor ALKIS ALKIS-Projekte
n Nummerierungsbezirk (BW: -) Nummerierungsbezirk (BW: GV)
p Punktnummer Punktnummer
a Punktart Punktart
v Vermarkungsart VMA intern (dreistellig)
f Flag Flag
s Symbol-Code (frei verwendbar) Symbol-Code (frei verwendbar)
i Technische Information (frei verwendbar) Technische Information (frei verwendbar)
h Verarbeitungshinweis Verarbeitungshinweis
u Punktstatus Schlüssel Koordinatenstatus (vierstellig)
g Lagegenauigkeit Schlüssel Genauigkeitsstufe Lage (vierstellig)
w Punktgewicht Punktgewicht
e Höhengenauigkeit Schlüssel Genauigkeitsstufe Höhe (vierstellig)
b Lagestatus Lagestatus
c Höhenstatus Höhenstatus
k Lagezuverlässigkeit Lagezuverlässigkeit
| Ziffern-Buchstaben-Übergang Ziffern-Buchstaben-Übergang


Export:
Des Weiteren sind einige Punktattribute über einen Schlüssel in der Form $ID$ exportierbar. Gültige Schlüssel sind z.B.:

$'Freier Text'$ Alle Zeichen zwischen $' und '$ werden 1:1 übernommen
$MPF$ Mittlerer Punktfehler
$GUID$ Eindeutiger Objektschlüssel (z.B. {EB6D21C9-C2C6-4F52-8950-60FB5ED8D84F})
$AlkisID$ ALKIS-ID (z.B. DESNALK08l000vqm); es sind auch die Schlüssel $ID$ und $GMLID$ möglich
$Punktkennung$ ALKIS-Punktkennung (z.B. 54562652000003)
$Objektkennung$ ALKIS-Objektkennung (z.B. 13001)
$Objektname$ ALKIS-Objektname (z.B. AX_Grenzpunkt)
$Objektansichtname$ ALKIS-Objektname ohne AX_ (z.B. Grenzpunkt)
$Lebenszeitbeginn$ ALKIS-Objekt Lebenszeitbeginn als Datum (z.B. 07.06.2014)
$LetzteAenderung$ Letzte Änderung am Objekt als Datum mit Uhrzeit (z.B. 24.02.2015 21:20:12)
$HatteFehlendePKN$ Punkte die im NAS-Bestandsdatenauszug keine Punktkennzeichen hatten (_F-Punkte)
$GKNummeriert$ Punkte sind im alten Gauß-Krüger-Nummerierungsbezirk nummeriert
$Bemerkung$ Bermerkung
$Kommentar$ Kommentar
$ObjektText$ Objektbeschreibung als Text
$VCPktID$ PunktID als Text
$ABMKuerzel$, $ABM$ Kürzel für die Abmarkung (z.B. LS für Schlüssel 1111 Lochstein)
$ENT$ Entstehungsriss
$UNT$ Untergangsriss
$LAH$ LageAktenHinweis
$RZG$ Rechtlicher Zustand Grenzpunkt
$ISDE$ Nur Sachsen-Anhalt: Punkt befindet sich auf einer DE.
$DE$ Nur Sachsen-Anhalt: DE ausgeben, auf der sich der Punkt befindet.
${eine beliebige ALKIS-Eigenschaftskennung}$ Alle möglichen ALKIS-Eigenschaften über das Eigenschaftskürzel anzugeben. (z.B. $KDS$ für Kartendarstellung vom PunktortTA oder PunktortAG,...; oder $FGP$ für FestgestellterGrenzpunkt vom AX_Grenzpunkt)
Ab Version 4.0. können die folgenden Schlüssel verwendet werden: Hinweis: Die Schlüssel findet man ALLE in List&Label-Projekten im Designer angezeigt. (Auch in der Demo-Version von List&Label)
$PROJEKT.xxx$ Projekt-Variablen z.B. "PROJEKT.Name" für den Projektnamen u.s.w. (ID, IsALKIS, Reduktion, PPM,...)
$AUFTRAG.xxx$ Auftrags-Variablen aus dem Auftragsblock z.B. "AUFTRAG.Nummer" für die Auftragsnummer u.s.w. (Bezugssystem, Katasteramt,...)
$VC.xxx$ Globale VermCad-Konstanten z.B. "VC.Version" für die VermCad-Version u.s.w. (Bundesland, NutzerID, NutzerName, Lizenz1, Lizenz2, ..., BÜROID,...)
$xxx.xxx$ Alle unter "Optionen" => "Globale Projekt-Schlüssel" abgelegten Projektvariablen immer in der Form: "Kategorie.SchlüsselName" z.B. "Vermessungsbüro.Name" u.s.w.
Ab Version 5.0 können die folgenden Schlüssel verwendet werden:
$CAD.xxx$ CAD-Objekt-Informationen. Derzeit gültig sind CADID, Name, LinkName und Bemerkung. Also z.B. "CAD.Bemerkung".

Das Sonderzeichen $ darf niemals als einzelnes Zeichen benutzt werden sondern immer als Paar $..$, welches als Klammer interpretiert wird.


Import:
Achtung! Alle Angaben außer $'Zahlen'$' und $Objektkennung$ erzeugen ALKIS-Objekte und/oder ALKIS-Punktorte. Diese werden im Projekt gespeichert und beeinflussen alle weiteren ALKIS-Aktivitäten dieses Punktes. Falls ein Punktort angelegt werden muss, ist der richtige Lagestatus wichtig. Der Lagestatus ergibt sich aus der Angabe im Feld 'Lagestatus' der Formatbeschreibung. Falls dieses Feld leer ist, wird der Auftragslagestatus verwendet, wenn das Projekt nicht übersetzt ist, wird LS489 verwendet.

$'Zahlen'$ Die Zahlenfolge ist in der Form $'Zahlen'$ direkt vor Y,X oder Z angebbar. So kann man z.B. die Zone des Rechtswertes für 6-stellige Y-Werte ergänzen (Beispiel: "nnappppp $'33'$y x z" ).
$IGNORE$ Den nächsten Term ignorieren. Falls hinter dem IGNORE noch ein Zeichen folgt, wird bis zu diesem Zeichen alles ignoriert. Also z.B. $IGNORE;$ ignoriert alle weiteren Zeichen bis zum nächsten ";" (Ab Version 4.9.).
$Objektkennung$ Die ALKIS-Objektkennung (z.B. 13001): Wird beim Import in die einstellige VermCad-Punktart-Kennung portiert in der MWT abgelegt - man kann also entweder $Objektkennung$ ODER das Punktartkürzel 'a' verwenden.
$ABM$ Kürzel für die Abmarkung (z.B. LS für Schlüssel 1111 Lochstein)
$BZA$ Bemerkung zur Abmarkung
$DES$ Die ALKIS-Punktorteigenschaft DES(Herkunft Datenerhebung).
$GST$ Die ALKIS-Punktorteigenschaft Genauigkeitsstufe.
$GNSS_$
 Diverse GNSS-Messungsparameter (z.B: "GNSS_S2D") - nur KOO-Schnittstelle ab Version 4.5:
 S2D         { Standardabweichung 2D              }
 S3D         { Standardabweichung 3D              }
 SY          { Standardabweichung Y               }
 SX          { Standardabweichung X               }
 SZ          { Standardabweichung Z               }
 SN          { Standardabweichung North           }
 SE          { Standardabweichung East            }
 SH          { Standardabweichung Höhe            }
 SV          { Satellitenanzahl                   }
 EP          { Mess-Epochen                       }
 MD          { Messdauer in Sekunden              }
 DATE        { DATE                               }
 TIME        { TIME                               }
 PDO         { PDOP                               }
 HDO         { HDOP                               }
 GDO         { GDOP                               }
 VDO         { VDOP                               }
 TDO         { TDOP                               }
 AH          { Antennenhöhe                       }
$GNSS_VAL_$ Dieser Term wird direkt in die MWT übertragen. Also z.B. schreibt $GNSS_VAL_EP=12$ ein "Ep=12" in die MWT. für alle GNSS-Messungsparameter(siehe oben) kann ein direkter, immer konstanter Wert geschrieben werden. Diesem Wert muss ein "=" nach dem GNSS-Messungsparameter vorausgehen. Ausnahmen bilden die Parameter $GNSS_VAL_DATE$ und $GNSS_VAL_TIME$. Hier wird der Zeitstempel beim Einlesen in die MWT geschrieben. Der "="-Operator ist in diesem Fall nicht erlaubt. (Ab Version 4.9.)


Als Trennzeichen sind Leerzeichen, '-', '+', '.', '/', '_' und Ziffern erlaubt. Das Sonderzeichen '|' beschreibt einen Übergang und damit eine Trennung zwischen Ziffern und Buchstaben. Dies erlaubt, einer numerischen Punktnummer einen alphanumerischen Schlüssel voranzustellen, ohne mit entsprechenden Nullen auffüllen zu müssen.

Beispiele für sinnvolle Masken:

nnppppp               ( Standard außer BW )
nnnnppppppp      ( Standard in BW => ab Version 5.0.23 )
nnnnnnnnappppp
nn-ppppp
nnppppp a vvv f
nnppppp sss
n|p

Zwei Zeichen für den Nummerierungsbezirk bedeuten seinen Schlüssel, mehrere dagegen den vollständigen Nummerierungsbezirk selbst.

Ein zusammenhängendes Wort wird stets rechtsbündig interpretiert. Nachstehende Vermarkungsarten oder Flags dürfen allerdings auch fehlen.

Beispiele:

Maske Eingabe Ergebnis
nnppppp 1200340 12    340
nnppppp 1023 xx    1023
n|p A23  A    23
nnappppp f 250300 A xx    2 50300 Anschlusspunkt

automatisch ersetzte NV einbeziehen

Dieses Markierungsfeld regelt, wie beim Schreiben von Dateien die Punktkennzeichen derjenigen Punkte gebildet werden, deren Nummerierungsbezirksverschlüsselung NV von VermCad automatisch gesetzt wurde, für die also insbesondere im Quelltext NV = xx steht. Ist das Feld markiert, werden die ersetzten NV im Punktkennzeichen berücksichtigt, andernfalls bei Bedarf durch Leerzeichen ersetzt.

möglichst ohne NV importieren

Diese Option gilt nur für den Koordinatenimport.

Solange Sie keine Punktnummernkonflikte bekommen, arbeiten Sie in VermCad am besten ohne NV, d.h. mit der Nummerierungsbezirksverschlüsselung xx. Da in „Amts-Dateien“ stets Nummerierungsbezirke oder Schlüssel enthalten sind, blendet VermCad diese beim Import weitgehend aus und ersetzt Sie durch xx. Wenn Sie stets - auch im Außendienst - mit Schlüsseln arbeiten, markieren Sie dieses Feld nicht.

Symbol/Punktcode

Verwendete Symbole (Punktcodes) können mit den folgenden Zeichen beschrieben werden:

Vor ALKIS ALKIS-Projekte
a Punktart Punktart
v Vermarkungsart VMA intern (dreistellig)
f Flag Flag
s Symbol-Code (frei verwendbar) Symbol-Code (frei verwendbar)
i Technische Information (frei verwendbar) Technische Information (frei verwendbar)
r Bemerkung Bemerkung
h Verarbeitungshinweis Verarbeitungshinweis
u Punktstatus Schlüssel Koordinatenstatus (vierstellig)
g Lagegenauigkeit Schlüssel Genauigkeitsstufe Lage (vierstellig)
w Punktgewicht Punktgewicht
q keine Bedeutung alle Qualitätsangaben zum Punktort

Als Trennzeichen sind Leerzeichen, '-', '+', '.', '/', '_' erlaubt, falls Sie mehrteilige Symbole verwenden.

Beispiele für sinnvolle Masken:

ssss
avvv

Besonderheit bei der Auswertung einer Maske

Ist der importierte Text kürzer als die definierte Maske, verwendet VermCad möglichst eine entsprechend lange Teilmaske. So wird etwa bei der Maske avvv eine 2 zu a=2, eine 021 dagegen zu vvv=021, und schließlich eine 3021 zu a=3 und vvv=021. Dies erspart die Verwendung expliziter Trennzeichen.

Nicht jedes Format wertet dieses Feld aus

Bei den Formaten RAW, KOF und MES zeigt die Registerkarte zwar ein Feld Symbol/Punktcode, der jeweilige Leser wertet es aber nicht aus – dieser Teil ist dort noch nicht umgesetzt. Verwenden Sie bei diesen Formaten das Zeichen s innerhalb der Maske Punktkennzeichen, bei MES wahlweise auch den Code SYM in der Messcodezeile.

Symbole ersetzen

Beim Einlesen von Daten werden alle s im Feld Symbol/Punktcode oder Punktkennzeichen entsprechend der Tabelle im Dialogfenster Symbol-Definitionen interpretiert. Damit lassen sich insbesondere Kombinationen von Punkt- und Vermarkungsarten und Flags im Außendienst abkürzen.

Ist dieses Feld markiert, wird ein in der Tabelle existierendes Symbol während des Einlesens vollständig ersetzt. Bei eineindeutiger Zuordnung von Symbolen zu Punkt- und Vermarkungsarten ist dies sinnvoll, um überflüssige Redundanzen in der MWT-Datei zu vermeiden.

Ungültige hi/hr

Der Eintrag in diesem Feld entscheidet darüber, welche Instrumenten- bzw. Reflektorhöhen während des Einlesens als unsinnig verworfen, d.h. sofort ausgeblendet werden. Ein positiver Wert verwirft alle hi/hr, deren Absolutbetrag nicht kleiner als dieser Wert ist; ein negativer Wert verwirft alle hi/hr, die kleiner als dieser Wert sind.

Ist das Feld leer, werden Instrumentenhöhen hi=0 verworfen, Reflektorhöhen hr=0 dagegen beibehalten – beim reflektorlosen Messen ist hr=0 ein gültiger Wert.

Optimierung

Haben Sie von einem Standpunkt aus mehr als 75 Prozent aller Punkte mit derselben Reflektorhöhe gemessen, setzt VermCad bei markierter Option diese Reflektorhöhe innerhalb der MWT-Datei in den Standpunktsatz und streicht Sie in den einzelnen Datensätzen. Das erhöht die Übersichtlichkeit in der MWT-Datei. Ist im Instrument bereits eine Reflektorhöhe im Standpunktsatz gesetzt, werden außerdem alle gleichen Reflektorhöhen gestrichen (vgl. den Abschnitt Höhenauswertung unter Block MESSUNG).

Lagestatus / Höhenstatus

Diese beiden Felder gibt es auf den Registerkarten RAW, KOF, JXL, LXM, GPX, KFP und X-PAD – also bei den Formaten, die Koordinaten liefern, ohne im Dateiformat selbst festzulegen, in welchem Bezugssystem diese liegen.

Zulässig sind Werte von 0 bis 999; das Feld darf leer bleiben.

Ist ein Status eingetragen, schreibt VermCad ihn beim Einlesen in den erzeugten Block – allerdings nur dann, wenn der Block nicht ohnehin schon einen gültigen Status mitbringt, und nicht bei Mess- und Netzmessungsblöcken. Bleiben die Felder leer, ändert VermCad den Status nicht.

Achtung bei der GPX-Schnittstelle: Dort entscheidet der Eintrag zusätzlich darüber, ob überhaupt Koordinaten übernommen werden. GPX liefert geographische Koordinaten, die VermCad nach UTM im Lagestatus 489 umrechnet. Steht im Feld Lagestatus ein anderer Wert als 489, schreibt VermCad keine Lagekoordinaten; dasselbe gilt für die Höhe mit dem Höhenstatus 300.

Import-Export - Verzeichnis

Verzeichnis welches bei der speziellen Schnittstelle benutzt wird.

Beim Export wird es nur verwendet, wenn der Auftrag in der Datei-Struktur angelegt wurde (Optionen/Dateistruktur).

Deaktiviert

Die Schnittstelle ist nicht verfügbar. Die Konfigurationsdaten bleiben aber erhalten.



Werden VHW anstatt Flags in Messdaten benutzt, generiert VermCad daraus Flags.



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