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Messen Menü-Das Dialogfenster GNSS und Tachy

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VermCad kann verschiedenste Messgeräte direkt ansteuern, die Messdaten entgegennehmen und sofort auswerten.

Bitte konfigurieren Sie vor dem Messen die Schnittstelle oder die Einstellungen direkt am Instrument.

Eine Übersicht über die getesteten Geräte ab 10/2018 ist hier zu finden.

Mess-Dialog allgemein

Der Messdialog besteht aus einem Kopf und einem Bereich der über Reiter angepasst werden kann. Derzeit gibt es 4 verschiedene Reiter: "Gerät", "GNSS", "Tachymeter" und  "Optionen".

Im Kopf kann man mit dem Schalter ganz links den Dialog minimieren.
Danach schließt sich ein Prüfen & Übersetzen-Knopf(F9) an, mit dem das Projekt übersetzt werden kann.
Als nächstes kommt ein Umschalter mit dem man steuert, ob die Messergebnisse in der MWT oder im CAD erzeugt werden.
Dann schließen sich Batterieanzeige und Hilfe-Knopf bzw. der Beenden-Knopf an.

Reiter Gerät

Unter Messgerät stellen ist das in VermCad konfigurierte Instrument einzustellen, mit dem verbunden werden soll. Ist hier kein spezielles Instrument angegeben, werden die Einstellungen unter Optionen/Schnittstellenparameter verwendet.

Temperatur und Luftdruck werden wenn möglich vom Instrument abgefragt. Ist das erfolgreich, wird die Info "(Inst.)" hinter den Werten ergänzt und die Werte werden auch in automatisch laufend gehalten.


Mit dem Knopf Verbindung neu aufbauen trennt man die aktuelle Geräteverbindung und initialisiert diese neu.

Mit dem Knopf Trennen trennt man die aktuelle Geräteverbindung.

Die max. Wartezeit für Geräteantworten legt die Zeit in Sekunden fest, die VermCad auf eine Reaktion der angeschlossenen Geräte wartet, bevor eine Fehlermeldung wegen nicht erreichen des Gerätes angesetzt wird. (Einige Funktionen, die evt. lange dauern sind hier ausgeschlossen; z.B. die Prismensuche,... .)

Über den Schalter Demo Modus kann man das Messen auch ohne Messgerät simulieren und sich so mit den Funktionen vertraut machen.

Der Knopf "Automatisch verbinden" sorgt dafür, dass beim Starten des Messdialogs das zuletzt eingestellte Gerät automatisch verbunden wird. Der Knopfdruck "Verbindung neu aufbauen..." ist dann also nicht mehr notwendig.

Man muss den Messdialog nicht beenden um Änderungen im CAD- oder MWT-Teil von VermCad vorzunehmen. Lediglich beim Projektwechsel ist das notwendig.

Über den Schalter DSDKDebug kann man das Logging in externen Gerätekommunikationsbibliotheken aktivieren (derzeit nur TrimbleSDK).

Über den Schalter Gerätekommunikation schaltet man das Textfeld unterhalb frei, dass dann die gesendeten und empfangenen Befehle aufzeichnet. Außerdem kann man dann auch an dieser Stelle händisch Befehle absetzen um bestimmte Funktionen zu testen.

Der Schalter Schleifenbefehle aus schaltet die kompletten periodischen Abfragen ab. Somit behält man bei händisch eingegebenen Befehlen eine bessere Übersicht über die gesendeten und empfangenen Sequenzen.

Wenn das Logging im VermCad eingeschaltet ist (Hilfe/Logging), wird die komplette Kommunikation zwischen VermCad und dem Messgerät in die Datei "conf/vermcad.debug" geschrieben. Dies ist ein unverzichtbares Hilfsmittel, falls Probleme und der Kommunikation oder andere Gerätefehler auftreten (Bitte an VermCad senden!).

Reiter Optionen

Ab der Version 4.3 wurde der Optionen-Reiter in einzelne Tabs gegliedert. Derzeit gibt es 5 Tabs mit den jeweiligen Einstellmöglichkeiten zu diesen Themen.

1. GNSS

Die GNSS Optionen definieren unterschiedliche Einstellungen je nach Gerätetyp, die für die GNSS-Messung relevant sind. Die Genauigkeitsschwelle in Lage und Höhe definieren die Grenzwerte, die nicht überschritten werden dürfen, wenn die Option "Genauigkeitsschwelle einhalten" in der Messepoche aktiv ist. Andernfalls bedingen sie eine Rotfärbung der Messwerte bei Überschreitung. Der minimale Elevationswinkel grenzt alle Satelliten aus, die unterhalb dieses Winkels stehen (also alle horizontnahmen Satelliten).

Geoidundulation: VermCad unterstützt derzeit kein Hinterlegen eines Geoidmodells im Programm. Das heißt, es kann nur eine hier fest eingestellte, positionsunabhängige Geoidundulation verrechnet werden, oder sie erhalten die Geoidundulation über NMEA (Standardfall).Achtung: Dieser Schalter darf nur gesetzt werden, wenn die über NMEA übertragenen Höhen nicht dem eingestellten Höhenstatus entsprechen. Ist der Höhenstatus 300 eingestellt, wird die Geoidundulation addiert, andernfalls subtrahiert!

Unter NMEA kann man die auszuwertenden NMEA-Datensätze einstellen. Weitere Informationen zu den NMEA-Datensätzen findet man hier. Die mit der Option "Libelle" kann man die vertikalen Differenzen zum Lot in X und Y-Richtung anzeigen. Die Anzeige findet man im Reiter GNSS direkt unter dem Messen-Knopf. Unter "Satelliten" kann man die aktuelle Satellitenverteilung am Standpunkt einsehen. Mit der Option "RTK" kann man das Auswerten der RTK-Korrektur-Datensätze im GNSS-Empfänger einschalten. Hierbei werden die Einstellungen unter Optionen/Schnittstellenparameter/GNSS verwendet. Eine Erläuterung findet man hier.
Optional: Mit "Start-NMEA" und "Stop-NMEA" kann man den NMEA-Datenstrom ein-/ausschalten. Mit "Nur-NMEA" kann man alle anderen Infos, die über die Schnittstelle übertragen werden ignorieren. Mit der "Zeit-Einstellung" kann man die Sendefrequenz der NMEA-Signale steuern. Mit der "Pause-Einstellung" kann man eine Zeit erzwingen, die für Nutzerinteraktionen (Maus, Tastatur) und den Bildschirmaufbau notwendig ist. Dies ist insbesondere erforderlich und sinnvoll, wenn man moderne Messtechnik mit veralteten PC's betreibt. Mit "Einzelauswertung" kann man erzwingen, dass jeder Befehl der über die Schnittstelle übertragen wird, sequenziell ausgewertet wird und die Bildschirmanzeige immer erneuert wird. Alternativ wird in Blöcken ausgewertet, was deutlich schnellere Übertragungsraten zulässt.

Bei der Auswertung der GNSS-NMEA-Daten bezieht sich auf die unter "Messepoche" definierten Einstellungen. Will man nicht in Epochen auswerten, sondern die NMEA-Messwerte immer direkt anzeigen und/oder speichern, kann man die Haken unter "Minimale Messdauer" beide(also "Sekunden" und "Messungen") entfernen. Ansonsten beendet VermCad die Messepoche auf dem Punkt, wenn die Bedingungen der minimalen Messdauer erfüllt ist. Desweiteren kann man noch einstellen, welche Werte in die Epoche aufgenommen werden (Qualität, Genauigkeit, Lageänderung) und was passieren soll, wenn die Epoche komplett gemessen wurde(Messung beenden oder weitermessen, automatisch speichern).

2. Tachy

Die Tachymeter Optionen "Lock SD" und "Lock HD" definieren, welche der beiden Strecken festgehalten wird, wenn Der Strecken-Feststell-Modus (siehe Schnellschalter Tachymeter 6) aktiv ist. Das Festhalten der Messwerte wird auch mit einer Blaufärbung symbolisiert.

Gerätespezifische Einstellungen beinhalten spezielle Funktionen/Einstellungen die nur bei dem aktuell gesetzten Gerätetyp relevant sind. Bemerkungen hierzu:

  • Die eingestellte Prismenkonstante wird je nach Gerät auf die Strecke aufaddiert oder nur als Bemerkung verwaltet.(z.B. bei Leica nur als Bemerkung; bei Trimble aufaddiert;...) Bitte prüfen Sie die korrekten Einstellungen hierzu am Gerät!
  • Für manche Instrumente benötigt VermCad unbedingt Luftdruck und Temperatur bzw. den PPM-Wert um die Strecke richtig zu korrigieren. Falls das Gerät diese Daten nicht übermittelt, müssen sie hier eingetragen werden, sonst kommt es zum Fehler beim Streckenmessen.

3. MWT

Die Messungsart definiert die Block-Überschrift in der MWT, die verwendet wird um einen neuen Messblock anzulegen.

4. CAD

Unter CAD Optionen kann man spezielle Einstellungen treffen, die die Anzeige der Messung im CAD-Teil von VermCad betreffen.

5. Dialog

Hier befinden sich diverse Einstellmöglichkeiten, die den Messen-Dialog, sein Aussehen und sein Verhalten betreffen.

"Akustiksignal beim Messen und Speichern" - Hier können im VermCad hinterlegte Signale beim Messvorgang und Speichervorgang den jeweiligen Erfolg oder Fehler akustisch dokumentieren.

"Dialog beenden: Dialog nur verbergen" - Wenn dieser Schalter gesetzt ist, wird der Messdialog beim Beenden (rotes Kreuz rechts oben) nur versteckt. Die Einstellungen und Geräteverbindungen bleiben u.U. erhalten. Andernfalls wird die Dialog im Speicher zerstört und muss beim Wiederverwenden neu aufgebaut werden.

"Schriftgröße setzen" - Hier kann die Schriftgröße aller Felder im Messdialog angepasst werden.

Reiter Tachymeter

Erklärung der Schnellschalter:
1 MessModus (nur Leica)
2 Reflektoreinstellung
3 TargetID (nur TrimbleSDK)
4 WorkingMode(nur TrimbleSDK)
5 Umschalter Winkelmessung <-> Winkel-/Streckenmessung
6 Strecke festhalten (Strecken LOCK: Tachy-Option)
7 SpeicherModus Umschalter (Automatisch, Automatisch wenn in Toleranz, Manuell)
8 Laserpointer An/Aus
9 Positionsleuche mehrstufig Ein/Aus
10 Prismensuche
11 Winkel(Hz und V) am Tachy einstellen; für Absteckung/Punksuche; evt. Tachyfokus auf richtige Entfernung stellen (SD)
12 Fernrohrlage wechseln
13 FineModus einstellen (nur Topcon)

Info: Die Schnellschalter sind nur sichtbar, wenn ein Standpunkt definiert ist. (Im Messdialog Anlegen und Speichern oder Cursor in einen vorhandenen Standpunkt der MWT stellen und F9 drücken.)

Aufbau des Messbereichs: Mit dem Messen-Knopf startet man die Tachymessung zum aktuell eingestellten Punkt. Unter dem Messen-Knopf befindet sich der Abbrechen-Knopf für einen Abbruch des Wartezustandes auf Messwerte. Darunter werden, wenn verfügbar, die Längs- und Querneigung des Tachymeters angezeigt. Dabei gelten folgende Schwellen: kleiner 0,02° => Grüner Bereich; zwischen 0,02° und 0,07° => Blauer Bereich; größer 0,07° => Roter Bereich. Wenn der Kompensator außerhalb des Messbereiches liegt, kommt es zu einer roten Hinweismeldung unter den Messwerten und die Messung wird nicht ausgeführt. Rechts neben dem Messen-Knopf finden man die Messwerte mit den [Sollwerten] bei Bestandspunkten. Rechts daneben sind die Knöpfe zum Speichern und für den neuen MWT-Block.

Im Bereich Messart/Punktdefinition stellt man zuerst die Art des zu speichernden/messenden Punktes ein(Standpunkt, Messpunkt, Anschlusspunkt, Absteckpunkt, Schurgerüst, Trasse). Je nach Einstellung ändert sich das Angebot der weiteren Optionen. Wichtig ist, dass man einen Standpunkt definiert hat, sonst ist das Messen nicht möglich. Neupunkte messen und Abstecken kann man nur, wenn auch Anschlüsse zum Standpunkt gemessen worden und orientiert wurde (F9).

Unter der Messpunktartdefinition findet man die Punktdefinition mit den Einstellungen für Flags, Symbol, Instrumenten-/Reflektor-Höhe, Vermarkungsart, Längs-/Querexzentrum und Bemerkung.

Über die Umschalt-Knöpfe Bestandspunkt und Neupunkt ändert man auch die Anzeige Soll-Koordinate, Entfernung zum Messpunkt. Wenn Automatische Punkterkennung aktiv ist, ermittelt VermCad beim Messen den am nächsten gelegenen Punkt und wählt ihn. Über die Pfeil-Knöpfe kann man im eingestellten Radius(Reiter Optionen/Punktsuche) andere Punkte wählen, sortiert nach Abstand zum Messpunkt. Bei Neupunkte kann man automatisch oder per Knopfdruck Punktnummern (auch aus der Reservierung) vergeben.

Über die Einstellung in Mehrfachmessungen wählt man, wie die Messung in der MWT ausgewertet wird. Die Steuerung erfolgt über Flags. Außerdem kann man (bei gültigen F9) die Differenzen zum gültigen MWT-Punkt sehen.

Über eine spezielle Schnurgerüstabsteckung kann man diese Spezialart der Absteckung besser realisieren.

Des weiteren kann man noch die Anschluss - Information zum aktuellen Standpunkt eingesehen werden.

Trassenkontrollmessung: Siehe Hilfe zur Trasse.


Reiter GNSS

Aufbau des Messbereichs: Mit dem Messen-Knopf aktiviert man die Epochenmessung auf dem aktuellen Punkt.

Unter dem Messen-Knopf befindet sich die Qualitätsanzeige und die Libellenanzeige.

Rechts neben dem Messen-Knopf finden man die 1D, 2D und 3D Genauigkeit und die Messwerte/Epochenwerte mit den [Sollwerten] bei Bestandspunkten. Unter den Werten findet man die Fortschrittsanzeige der Epoche mit dem Reset-Knopf und einer Statusanzeige.

Rechts daneben sind die Knöpfe zum Speichern und für den neuen MWT-Block. Dazwischen die AutoSave-Funktion für die Direktmessung (Epochenmessung ausgeschaltet).

Unter Messpunkt findet man die Punktdefinition mit den Einstellungen für Flags, Symbol, Antennenhöhe, Vermarkungsart und Bemerkung.

Über die Umschalt-Knöpfe Bestandspunkt und Neupunkt ändert man auch die Anzeige Soll-Koordinate, Entfernung zum Messpunkt. Wenn Automatische Punkterkennung aktiv ist, ermittelt VermCad beim Messen den am nächsten gelegenen Punkt und wählt ihn. Über die Pfeil-Knöpfe kann man im eingestellten Radius(Reiter Optionen/Punktsuche) andere Punkte wählen, sortiert nach Abstand zum Messpunkt. Dabei wird die Entfernung zum Messpunkt angezeigt. (Ändert sich nur beim Punktwechsel.) Bei Neupunkte kann man automatisch oder per Knopfdruck Punktnummern (auch aus der Reservierung) vergeben.

Über die Einstellung in Mehrfachmessungen wählt man, wie die Messung in der MWT ausgewertet wird. Die Steuerung erfolgt über Flags. Außerdem kann man (bei gültigen F9) die Differenzen zum gültigen MWT-Punkt sehen. Diese Differenzen werden ständig beim Messen aktualisiert.

Des weiteren kann man noch die Bemerkungen wählen, die VermCad in der MWT zum Messpunkt mit ablegt.

Trassenkontrollmessung: Siehe Hilfe zur Trasse.


Einstellungsempfehlungen

Hier soll eine Empfehlung für die oft verwendeten Einstellungen für diverse Geräte gegeben werden. Allerdings ist die Einstellung in VermCad immer von der im Gerät abhängig und muss daher richtig abgestimmt werden. Wir empfehlen unbedingt Testmessungen durchzuführen, um die Plausibilität und Richtigkeit der getroffenen Einstellungen zu überprüfen! Insbesondere sollten Prismenkonstanten und Höhen als Fehlerquellen ausgeschlossen werden.

Allgemein Tachy:

  • "PK mit Messwert verrechnen" sollte nur für Trimble-Tachymeter eingeschaltet werden!
  • "Leica PK" empfehlen wir überhaupt nicht zu verwenden. (Leica verschiebt den 0-Punkt der PK um -34,4mm)
  • GeoCOM: "Kompensator" sollte eingeschaltet sein
  • GeoCOM: "Wartezeit für Messungen" hier empfehlen wir die Messschleife, also den Wert "0" eintragen!
  • Trimble-SDK: Die Werte für Druck, Temperatur, PPM und Refraktionskonstante richtig füllen (sofern sie nicht vom Instrument übermittelt werden) und "Krümmungskorr." und "Refraktionskorr." anhaken. Damit die Strecken richtig korrigiert werden.

Allgemein GNSS:

  • "Geoidundulation addieren": Hier empfehlen wir möglichst NMEA-Streams, die die Geoidundulation schon in der Höhe verrechnet haben, zu verwenden und diese Option auszuschalten. Alternativ sollten die Geoidundulationen über NMEA mitgeliefert werden, einen festen, immer gleichen Wert zu verwenden ist nur in Ausnahmefällen sinnvoll. Hinweis: Um zu kontrollieren, ob NMEA die Geoidundulation übermittelt, kann man den hier einstellbaren Wert auf eine unsinnige Größenordnung (z.B. 10m) stellen. So sieht man sofort, ob der Wert aus NMEA oder der fest eingestellte verwendet wird.
  • "Min.Elevation": Alle Satelliten unter dieser Horizonthöhe werden ignoriert. Wir empfehlen 10 Grad.
  • "AH mit Messwerten verrechnen": In den meisten Fällen sollte diese Option angehakt sein. Die angegebene AH wird mit dem Höhenmesswert verrechnet. Hinweis: Der Wert der AH unter Optionen/GNSS ist synchronisiert mit dem Wert unter GNSS/Messpunkt/H.Ant.
  • "AH automatisch am Gerät setzen": Hier empfehlen wir die Option nicht zu setzen. VermCad übernimmt i.d.R. die Korrektur der Höhen (siehe "AH mit Messwerten verrechnen").
  • "NMEA": Wir empfehlen nur die Tags GGA und GST zu verwenden und die Sendezeit(einstellbar ab Version 4.4) auf 1 oder 2 Sekunden zu stellen. Für OWI-Anbindungen empfehlen wir ausschließlich den POS-Tag. Dieser sollte alle benötigten Informationen enthalten. Weitere Informationen findet man unter GNSS-NMEA.
  • "RTK": Die eingestellte RTK-Einwahl kann entweder hier oder im Kopf des Dialoges mit dem Umschalter aktiviert/deaktiviert werden. Für das Trimble-SDK können die RTK-Einwahl-Daten im VermCad unter GNSS-RTK und Talker-IDs eingestellt werden.
  • "NMEA"-Talker-ID's: Unter GNSS-RTK und Talker-IDs kann man spezielle Talker-ID's filtern.
  • Die "Genauigkeitsschwelle" kann in "Lage", "Höhe" und/oder "3D" spezifiziert werden. Wir empfehlen sinnvolle Werte je nach örtlicher Gegebenheit zu verwenden (z.B. 0.03 in Lage und 0.1 in Höhe). Ob diese Schwelle bei der Epochenmessung Anwendung findet, entscheidet der Haken unter Messepoche "Genauigkeitsschwelle einhalten".
  • Messepoche "Dauer": Wir empfehlen 11 Sekunden oder 11 Messwerte.
  • Messepoche "Qualität: nur Fix-Lösungen: Diese Option sollte eingeschaltet sein.
  • Messepoche "max. Änderung in Lage/Höhe": Wir empfehlen das Einschalten dieser Kontrolle. Hier kann man die Koordinatenschwankungen innerhalb einer Messepoche begrenzen.





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