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Die performanteste Lösung für VermCad ist ein komplett lokales System. Das VermCad-Verzeichnis und alle benötigten Dateien, inkl. der Projekte, liegen lokal auf dem Rechner.
Aus verschiedenen Gründen kann es nötig sein, bestimmte Teile von VermCad auszulagern um z.B. verschiedenen Nutzern das selbe VermCad verfügbar zu machen.
Falls über RDP auf VermCad zugegriffen werden soll, es ist unbedingt erforderlich die RemoteDesktopVerbindung Client- und Serverseitig auf grafikkartennahe Software (OpenGL/DirectX) zu optimieren. VermCad nutzt OpenGL für seine Grafik.
Um eine 3D-Grafik schneller über RDP übertragen zu können, benötigt man individuelle Optimierungen. Als Beispiel hier eine Optimierung für ein Windows-System:
Gruppenrichtlinien bearbeien: "gpedit.msc" Quellrechner: Gruppenrichtlinien bearbeiten => Computerkonfiguration => Administrative Vorlagen => Windows-Komponenten => Remotedesktopdienste => Remotededesktopsitzunges-Host => Umgebung für Remotesitzung => H.264/AVC 444-Grafikmodus für Remotedesktopverbindungen priorisieren == Aktiviert => Umgebung für Remotesitzung => Hardwaregrafikrenderer für alle Remotedesktopdienste-Sitzungen verwenden == Aktiviert => Umgebung für Remotesitzung => WDDM-Grafiktreiber für Remotedesktopverbindungen verwenden == Deaktiviert Zielrechner: Gruppenrichtlinien bearbeiten => Computerkonfiguration => Administrative Vorlagen => Windows-Komponenten => Remotedesktopdienste => Remotedesktopverbindungs-Client => RemoteFX USB-Geräteumleitung => RDP-Umleitung für andere unterstützte RemoteFX USB-Geräte auf diesem Computer zulassen == Aktiviert
[2023/01/19 lg]