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Einleitung-Die Entwicklung von VermCad: Unterschied zwischen den Versionen

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In VermCad ist der Benutzer nicht nur der Bediener eines Rechners, sondern er darf sich als Entwickler eines Projektes verstehen, dessen Quelltext er vollständig unter Kontrolle hat. Das Programm stellt letztendlich den Compiler (Übersetzer, Prüfer) dieses Quelltextes dar. Bei jedem auftretenden Fehler wird neben der entsprechenden Meldung das Caret sofort an die Fehlerstelle positioniert, so dass der Entwickler mit minimalem Aufwand reagieren kann. Der Text beschreibt das gesamte Projekt. Aufwendige Datenbanken und ein unübersichtlicher Dateihaufen gehören somit der Vergangenheit an. Für den verwöhnten Benutzer gibt es selbstverständlich Dialoge, die die Bearbeitung des Quelltextes erleichtern. Erforderlich sind sie jedoch nicht. Abschließend sei hier noch verraten, dass VermCad mit DELPHI entwickelt wird, selbstverständlich von Borland, Embarcadero bzw. Inprise...
In VermCad ist der Benutzer nicht nur der Bediener eines Rechners, sondern er darf sich als Entwickler eines Projektes verstehen, dessen Quelltext er vollständig unter Kontrolle hat. Das Programm stellt letztendlich den Compiler (Übersetzer, Prüfer) dieses Quelltextes dar. Bei jedem auftretenden Fehler wird neben der entsprechenden Meldung das Caret sofort an die Fehlerstelle positioniert, so dass der Entwickler mit minimalem Aufwand reagieren kann. Der Text beschreibt das gesamte Projekt. Aufwendige Datenbanken und ein unübersichtlicher Dateihaufen gehören somit der Vergangenheit an. Für den verwöhnten Benutzer gibt es selbstverständlich Dialoge, die die Bearbeitung des Quelltextes erleichtern. Erforderlich sind sie jedoch nicht. Abschließend sei hier noch verraten, dass VermCad mit DELPHI entwickelt wird, selbstverständlich von Borland, Embarcadero bzw. Inprise...

Version vom 17. Juli 2013, 15:02 Uhr

Hilfe:Einleitung

In VermCad ist der Benutzer nicht nur der Bediener eines Rechners, sondern er darf sich als Entwickler eines Projektes verstehen, dessen Quelltext er vollständig unter Kontrolle hat. Das Programm stellt letztendlich den Compiler (Übersetzer, Prüfer) dieses Quelltextes dar. Bei jedem auftretenden Fehler wird neben der entsprechenden Meldung das Caret sofort an die Fehlerstelle positioniert, so dass der Entwickler mit minimalem Aufwand reagieren kann. Der Text beschreibt das gesamte Projekt. Aufwendige Datenbanken und ein unübersichtlicher Dateihaufen gehören somit der Vergangenheit an. Für den verwöhnten Benutzer gibt es selbstverständlich Dialoge, die die Bearbeitung des Quelltextes erleichtern. Erforderlich sind sie jedoch nicht. Abschließend sei hier noch verraten, dass VermCad mit DELPHI entwickelt wird, selbstverständlich von Borland, Embarcadero bzw. Inprise...