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Transfer Menü-Grafik Export Formate: Unterschied zwischen den Versionen

Aus VermCAD Hilfe Wiki
Angleichung an die Code-Korrekturen vom 21.09.2026: KML löst F9 aus, NAS-Export meldet Abbrüche und den Erfolg ohne Validierung
Bild: Menü Transfer mit Untermenü Grafik-Export
 
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Die Einstellungen für XML, DXF und KML nehmen Sie in den [[CAD-Einstellungen-Dateiformate|CAD-Einstellungen → Dateiformate]] vor, nicht beim Export selbst.
Die Einstellungen für XML, DXF und KML nehmen Sie in den [[CAD-Einstellungen-Dateiformate|CAD-Einstellungen → Dateiformate]] vor, nicht beim Export selbst.


<!-- BILD (Kür): Untermenü Transfer → Grafik-Export aufgeklappt, siehe Transfer_Screenshots_TODO.md (Bild Transfer_Menue.png auf der Seite Der Aufbau des Menüs genügt) -->
[[Datei:Transfer_Menue.png|Menü Transfer mit geöffnetem Untermenü Grafik-Export; KML ist grau, weil der Auftrag nicht im Lagestatus 489 geführt wird]]


== XML, DXF und KML ==
== XML, DXF und KML ==

Aktuelle Version vom 2. Oktober 2026, 06:50 Uhr

Über Menü Transfer → Grafik-Export geben Sie die CAD-Grafik des geöffneten Auftrags in eine Datei aus, mit dem Eintrag NAS die ALKIS-Fachdaten. Das Untermenü ist wählbar, sobald ein Auftrag geöffnet ist.

Eintrag Dateityp Inhalt
XML .xml die CAD-Daten in einem von VermCad entwickelten, einfachen CAD-Austauschformat mit frei zugänglicher Schemabeschreibung. Andere Programme können darauf aufsetzen und Importer bzw. Exporter schreiben. Anders als bei DXF und KML fragt VermCad hier nicht, ob nur die markierten Objekte hinausgehen sollen.
DXF .dxf die CAD-Grafik für CAD-Programme: neben den einfachen Objekten auch Flächen, Symbole und Folieneinstellungen. Der Koordinatenursprung lässt sich verschieben, und die Koordinatenreduktion lässt sich zurückrechnen. Einzelheiten: DXF importieren und exportieren.
KML .kml ein einfacher Export für die Weiterverarbeitung und Präsentation der Geometrie in Google Maps, Google Earth und ähnlichen Programmen. Nur wählbar, wenn der Auftrag im Lagestatus 489 geführt wird.
NAS .xml die ALKIS-Fachdaten des Auftrags als Bestandsdatenauszug (siehe unten).

Die Einstellungen für XML, DXF und KML nehmen Sie in den CAD-Einstellungen → Dateiformate vor, nicht beim Export selbst.

Menü Transfer mit geöffnetem Untermenü Grafik-Export; KML ist grau, weil der Auftrag nicht im Lagestatus 489 geführt wird

XML, DXF und KML

  1. Enthält die Grafik kein sichtbares Objekt, meldet VermCad Kein Export möglich. Es liegen keine sichtbaren CAD-Objekte vor!
  2. Nur DXF: Arbeiten Sie gerade nicht im Standard-Riss, warnt VermCad, dass die exportierten Punkte wie im Riss verschoben sind, und fragt, ob es fortfahren soll.
  3. Im Speichern-Dialog (CAD-Daten in XML speichern, … in DXF speichern, … in KML speichern) wählen Sie Verzeichnis und Namen. Liegt der Auftrag in einer Dateistruktur, beginnt der Dialog im Verzeichnis Exportdatei CAD – oder, wenn in den Datei - Formaten beim Format DXF ein Import-Export - Verzeichnis eingetragen ist, in diesem, und zwar auch beim XML- und KML-Export. Gibt es die Datei schon, fragt der Dialog, ob sie ersetzt werden soll.
  4. Nur DXF und KML: Sind im CAD Objekte markiert, fragt VermCad Nur die selektierten Objekte exportieren?. Mit Nein geht die ganze Grafik hinaus.
  5. Den erfolgreichen DXF-Export bestätigt VermCad mit dem vollständigen Pfad der Datei; XML- und KML-Export laufen ohne Abschlussmeldung.

Der KML-Export braucht ein übersetztes Projekt. Ist es nicht übersetzt, führt VermCad beim Klick auf KML zuerst ein Prüfen / Übersetzen (F9) aus; scheitert das, zeigt es die Fehler und exportiert nicht.

NAS

Schreibt alle ALKIS-Fachobjekte des Auftrags in eine XML-Datei im Aufbau eines Bestandsdatenauszugs – den eingelesenen Bestand zusammen mit Ihren neuen und geänderten Objekten. Gelöschte Objekte schreibt VermCad nicht mit. Die Punktorte im Lage- bzw. Höhenstatus des Auftrags erhalten die aktuellen Koordinaten aus dem Projekt; alle übrigen Punktorte behalten ihre ursprünglichen Koordinaten.

  1. Der Export setzt eingelesene ALKIS-Bestandsdaten voraus (siehe NAS-Bestandsdaten einlesen). Ist das Projekt nicht übersetzt, übersetzt VermCad es zuerst. Fehlen die Bestandsdaten, meldet VermCad Für diesen Auftrag liegen keine ALKIS-Bestandsdaten vor. Der NAS-Export ist deshalb nicht möglich.; scheitert das Übersetzen, meldet es Die Daten müssen fehlerfrei geprüft sein (F9), bevor der NAS-Export möglich ist.
  2. War die Validierung der ALKIS-Objekte nicht erfolgreich, fragt VermCad Die Validierung der zu exportierenden AlkisObjekte war nicht erfolgreich. Trotzdem exportieren?
  3. Im Speichern-Dialog für XML-Dateien wählen Sie Verzeichnis und Namen. Liegt der Auftrag in einer Dateistruktur, beginnt der Dialog im Verzeichnis Exportdatei NAS (siehe Exportdateien).
  4. Gibt es die Datei schon, fragt VermCad, ob die BDA-Datei überschrieben werden soll (Nein ist vorgewählt). Eine schreibgeschützte Datei überschreibt es nicht, sondern bittet Sie, zuerst den Schreibschutz zu entfernen.
  5. Nach dem Schreiben fragt VermCad, ob die Datei gegen das Schema validiert werden soll; das kann bei großen Projekten lange dauern (Nein ist vorgewählt). Besteht die Datei die Prüfung, meldet VermCad Datei … erfolgreich exportiert! mit dem Speicherort; bei Nein meldet es Datei … exportiert (ohne Schema-Validierung)!. Schlägt die Prüfung fehl, erscheint eine Fehlermeldung mit den Einzelheiten.

Den vollständigen Fortführungsentwurf (vFE) und den Punktfortführungsauftrag erzeugen Sie dagegen über Menü Transfer → ALKIS-Export (Fortführung) bzw. das Menü ALKIS (siehe Eine Fortführungsvermessung von A bis Z).

Siehe auch



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