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Das Daten Menü: Unterschied zwischen den Versionen

Aus VermCAD Hilfe Wiki
Einträge für Die Auftragsinformation (Berlin) und Die Listen - Makros ergänzt; Eintrag Flächen mit neuem Anriss und den Untereinträgen Flächenberechnungsbeleg und Entwurf zur Fortführung
Anriss Punktinformationen: Freischaltung wie auf der Zielseite (Auftragssystem; nach einem Prüfen mindestens ein Punkt mit Koordinaten)
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Stellt zu jedem verwendeten Punkt des Auftrags die beschreibenden Angaben zusammen — Punktstatus, Vermarkung, Genauigkeit, Lagezuverlässigkeit und die Nachweise zu Entstehung, Lageänderung, Untergang und rechtlichem Zustand; Koordinaten stehen nicht darin. Die Spalten hängen davon ab, ob der Auftrag ein ALKIS-Projekt ist; wählbar ist der Eintrag nur bei aktivem Auftragssystem und vorhandener Punktauswahl.<br/>[[Daten Menü-Die Punktinformationen|weiterlesen ...]]
Stellt zu jedem verwendeten Punkt des Auftrags die beschreibenden Angaben zusammen — Punktstatus, Vermarkung, Genauigkeit, Lagezuverlässigkeit und die Nachweise zu Entstehung, Lageänderung, Untergang und rechtlichem Zustand; Koordinaten stehen nicht darin. Die Spalten hängen davon ab, ob der Auftrag ein ALKIS-Projekt ist; wählbar ist der Eintrag nur bei aktivem Auftragssystem; nach einem Prüfen muss zudem mindestens ein Punkt Koordinaten haben.<br/>[[Daten Menü-Die Punktinformationen|weiterlesen ...]]


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Version vom 17. September 2026, 17:54 Uhr

Der Aufbau des Menüs

Alle Messungen die in die unter MESSUNG, GPS_MESSUNG stehen, bzw. "Nichtnetzmessungen" aus sog. Mischblöcken, werden ...
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Das Prüfen / Übersetzen

Compiliert das Projekt ...
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Die Nachbarschaften

Zeigt Punktpaare, die dichter beieinander liegen als die eingestellte Trennschärfe — eine Plausibilitätsprüfung auf Punkte, die doppelt aufgenommen, falsch nummeriert oder in Wahrheit derselbe Punkt sind. Geprüft wird beim Öffnen der Liste; je Punkt stehen seine Nachbarn mit der Entfernung, und der Schalter Punktzwilling ignorieren blendet gewollte Paare aus, die sich nur durch das # unterscheiden.
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Die Liste

Zeigt eine Liste der aufbereiteten Daten — ausdrücklich nur für sehr erfahrene Nutzer. Erklärt werden die Spaltenüberschrift (Punktnummer, Flags, MessID, Systemart, Standpunkt, Daten mit MWT-Zeilennummer) und die Kennzeichen in der Liste für Flags, Verarbeitungshinweise und sonstige Zeichen.
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Eigene Listen

Mit dem Werkzeug List&Label der Firma combit erzeugen Sie eigene Auswertungen der Daten, etwa Punktlistentabellen, Diagramme oder Serienbriefe, und exportieren sie als PDF, Excel, Word oder Druckauftrag; die Vorlagen sind nach Punkt-, Eigentümer-, Flächen- und Berechnungsvorlagen unterschieden. Vorschau und Druck kann jeder aufrufen — Vorlagen bearbeiten, importieren und eigene löschen nur, wer VermCad als Administrator startet.
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Die Entfernungen zur DE

Nur in der Ausgabe für Sachsen-Anhalt: Zeigt je Punkt die relative Entfernung zu den beiden Bezugspunkten seiner Dateneinheit und zur Dateneinheit selbst — als Kontrolle, dass die Lagerung auf der Dateneinheit ihn noch trägt. Erreicht die Entfernung zu einem Bezugspunkt die zulässige Abweichung Relativer Abstand zu Bezugspunkten, steht in der Spalte Bem. !!!; ohne Sollwerte für die Bezugspunkte öffnet sich die Liste nicht.
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Das Schlüsselverzeichnis

Die Übersetzungstabelle der Nummerierungsbezirke des Auftrags: welcher Schlüssel in den Punktnummern der Messwertdatei für welchen Nummerierungsbezirk steht, dazu die hinterlegte Bemerkung. Die Liste zeigt nur, was im Block NUMMERIERUNGSBEZIRKE steht, in dessen Reihenfolge; in Sachsen erhält der Bezirk der laufenden Vermessungssache ohne eigene Bemerkung den Text aktuelle Vermessungssache.
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Die Auftragsinformation

Nur in der Ausgabe für Berlin: das Deckblatt zum Berechnungsheft mit Büro, Programmversion und den Angaben aus dem Block AUFTRAG — Geschäftsbuch-Nummer, Bezirk, Gemarkung, Flur und Flurstück, Auftragsbezeichnung und Auftragsart, Höhen, Berechnungsjahr und Bearbeiter — sowie dem Datum der letzten Bearbeitung der Messwertdatei. Gedruckt wird es ohne den Seitenkopf der übrigen Listen.
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Die Messungsübersicht

Fasst auf einer Seite zusammen, womit, wann und von wem gemessen worden ist: je Messung Datum, Art, Standpunkt, Instrument und Beobachter, davor die verwendeten Risse, sofern Rissangaben vorliegen, und zum Schluss die Reduktionsparameter der Strecken. Sie eignet sich als Deckblatt zum Messdatenprotokoll; in Sachsen blendet der Schalter Reine Festpunktrisse ausblenden Risse aus, die nur Festpunkte enthalten.
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Das Messdatenprotokoll

Die Messdatenprotokolle mit den zugehörigen Verarbeitungshinweisen (VHW), wählbar in den Ansichten Standard, Absteckelemente und kartesisch. Bei Kontrollen (Zentrierungen) stehen die Differenzen im Kontrollpunkt und der daraus folgende maximal mögliche Fehler der Querabweichung; im CAD lassen sich die Messungen im Stil Standard oder Kataster darstellen, auf Wunsch nur die Anschlüsse, Kontroll- und Exzentermessungen gesondert.
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Die Statistik

Zählt die Punkte des Auftrags nach Art, Herkunft und Bearbeitungsstand — als Überblick zur Abrechnung und zum Arbeitsaufwand, gegliedert in Grundlagennetz, Grenzpunkte, Gebäudepunkte und sonstige Punkte. Außer bei „Anzahl alle …“ zählen nur verwendete Punkte, „davon“-Zeilen sind Teilmengen der Zeile darüber; ALKIS-Projekte wertet VermCad über die Objektarten aus, andere über Punktart und Verarbeitungshinweise.
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Die Anschlüsse

Zeigt je Messungsblock, wie die Messungen an vorhandene Punkte angeschlossen wurden — Anschlusspunkte, daraus bestimmte Lagerung und Abweichungen neben den zulässigen Werten — als Nachweis, dass der Anschluss die Schranken einhält. Nicht zu verwechseln mit Daten → Koordinaten → Anschlusspunkte, die je Standpunkt die angeschlossenen Punkte aufführt; reichen die Passpunkte knapp oder nicht aus, warnt eine Zeile vor der Liste.
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Flächen

Das Untermenü mit den beiden Listen für die Flächenfortführung, die VermCad aus den Flächenberechnungen des Auftrags und ihren Flächenbelegen zusammenstellt. Für Aufträge mit vollständiger Fortführung gibt es eigene Belege im Menü ALKIS → Flächenbelege.
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Der Flächenberechnungsbeleg

Weist nach, wie die Flächen eines Auftrags berechnet wurden, und stellt sie den Flächen des Liegenschaftsbuchs (ALB) gegenüber; aufgenommen werden Flächen mit zugeordneter ALB-Fläche. Vor der Ausgabe listet VermCad in einer Rückfrage die Flächen auf, die in keinem ALB enthalten sind.
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Der Entwurf zur Fortführung

Stellt die Flurstücke vor und nach der Fortführung mit Flächen und meist mit Nutzungen gegenüber, gegliedert nach Fortführungsfällen, und druckt — außer in Entwurfsqualität — das Formular des jeweiligen Landes. Name und Aufbau sind je Ausgabe eigen — in Brandenburg und Berlin Fortführungsbeleg, in Nordrhein-Westfalen Flächenberechnungsprotokoll, in Sachsen Übersicht zur Vorbereitung der Fortführung des Liegenschaftskatasters, in Sachsen-Anhalt Fortführungsbeleg B bzw. im ALKIS-Projekt Fortführungsnachweis; aufgenommen werden nur Flächen mit ausgefülltem Beleg.
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Die nicht verwendeten Punktnummern

Zeigt je Nummerierungsbezirk, welche Punktnummern noch frei sind: jede Lücke in den vergebenen Nummern des aktiven Koordinatensystems als Bereich von – bis, der letzte Bereich eines Bezirks ist nach oben offen. Maßgeblich sind nur die Nummern im geöffneten Auftrag — eine hier freie Nummer kann außerhalb längst vergeben sein; verbindlich sind die Punktnummern-Reservierungen.
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Die durchgeführten Umnummerierungen

Der Nachweis, welche Punktnummer wann in welche andere überführt worden ist, gebildet aus den Blöcken UMNUMMERIERUNG, die jede Umnummerierung in der Messwertdatei hinterlässt: je Vorgang mit Datum und Uhrzeit die Paare von und nach. Schalter blenden #-Punkte und Neupunkte aus oder die ALKIS-Kennung ein; !!! <> !!! markiert Bestandspunkte, deren ALKIS-Kennung sich dabei geändert hat.
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Die Punktinformationen

Stellt zu jedem verwendeten Punkt des Auftrags die beschreibenden Angaben zusammen — Punktstatus, Vermarkung, Genauigkeit, Lagezuverlässigkeit und die Nachweise zu Entstehung, Lageänderung, Untergang und rechtlichem Zustand; Koordinaten stehen nicht darin. Die Spalten hängen davon ab, ob der Auftrag ein ALKIS-Projekt ist; wählbar ist der Eintrag nur bei aktivem Auftragssystem; nach einem Prüfen muss zudem mindestens ein Punkt Koordinaten haben.
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Das Umnummerieren

Ändert Punktnummern in der gesamten Messwertdatei und führt Punkte zusammen: Die ausgewählten oder im CAD selektierten Punkte erhalten im Dialog Punktnummern ändern neue Nummern — von Hand, hochgezählt, fortlaufend oder aus reservierten Punktnummern. Das Umnummerieren in einzelnen Berechnungen wirkt dagegen nur dort; zum Zusammenführen und Neukoordinieren benachbarter Punkte eignet sich das Direkt-Verschmelzen besser.
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Das Direkt-Verschmelzen

Ordnet Punkte schnell einander zu und nummeriert sie dabei um: Im Modus Direkt Verschmelzen fangen Sie die Punkte nacheinander im CAD, die Tabelle links neben der CAD-Szene sammelt die Paare aus Quell- und Ziel-Punkt. Dort lässt sich ein Paar im CAD anfliegen, in Quelle und Ziel vertauschen oder entfernen; unter Alkis-Eigenschaften setzen legen Sie fest, wessen Werte gelten, und Ausführen verschmilzt die Punkte.
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Das Dialogfenster Parameter ändern

Ändert die Punktparameter, deren Felder vom Bundesland abhängen; die Schriftfarbe zeigt, ob ein Wert von VermCad erzeugt (violett), vorgegeben (grau) oder von Hand eingegeben ist (schwarz). Wo mit mehreren Lagestatus gearbeitet wird, bestimmen LS und HS, für welchen Status geändert wird; in Sachsen ergänzt VermCad Vermarkungsarten teils automatisch, in Brandenburg verlangen LGA = P und HGA = H die zugehörige Standardabweichung.
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Die Listen - Makros

Verwaltet die Listen - Makros des aktiven Koordinatensystems, also die benannten Punktauswahlen aus den Blöcken PUNKTLISTE: Die Liste zeigt die gewählten Makros mit ihren Punkten, Neu, Ändern und Löschen bearbeiten sie, und erst Makro schreibt die Änderungen in die Messwertdatei. Dazu kommen die Makros, die VermCad beim Übersetzen selbst anlegt, etwa Automatische VC-Liste - Verwendete Punkte.
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Das Drucken aller Listen

Die Funktion kann zum Archivdruck verwendet werden ...
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Die Koordinaten

Behandlung von Daten zu Koordinaten ...

Die Anschlusspunkte

Weist für jeden Standpunkt nach, an welche vorhandenen Punkte er angeschlossen wurde — je Anschlusspunkt mit der Soll-Ist- bzw. Größer-Kleiner-Abweichung, der zulässigen Abweichung und dem Hinweis !!! bei Überschreitung. Nicht zu verwechseln mit Daten → Anschlüsse, das je Messungsblock die Berechnung des Anschlusses zeigt; wählbar ist der Eintrag erst nach vollständigem F9 und bei aktivem Auftragssystem.
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Die Koordinatenkontrolle

Die Gesamtschau der Objektpunkte: Stellt für die gewählten Punkte die eingeführten Koordinaten zusammen, gegliedert in gegebene, neue und veränderte Punkte sowie Standpunkte, mit Soll-Ist- bzw. Größer-Kleiner-Abweichung, zulässiger Abweichung und Berechnungsnummer. !!! markiert Überschreitungen und nur einmal gemessene Neupunkte; in der Ausgabe für Sachsen-Anhalt ist der Eintrag Kontrolle ausgeblendet.
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Der Vergleich

Stellt für die gewählten Punkte die Sollkoordinaten den Istkoordinaten gegenüber — der eingeführten Koordinate jede einzelne Messung, mit Abweichung, zulässiger Abweichung und Berechnungsnummer, ohne Beschränkung auf einen Verarbeitungshinweis. Die Umschaltung Lage / Höhe zeigt die Höhen derselben Punkte; nicht zu verwechseln mit Netz → Koordinaten → Vergleich und der Berechnung Koordinatenvergleich.
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Die Grenzwiederherstellung

Der Nachweis der rechnerischen Grenzwiederherstellung durch Vergleich von Koordinaten: Für jeden mit dem Verarbeitungshinweis P aufgemessenen Punkt steht die vorhandene Koordinate neben jeder Aufmessung und ihrer Abweichung, umschaltbar zwischen Lage und Höhe. VermCad vergibt P selbst, wenn ein Grenzpunkt mit vorhandener Koordinate aufgemessen wird; in Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt heißt der Eintrag Grenzherstellung.
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Die Kontrolle der Absteckung

Weist die Kontrolle abgesteckter Punkte nach: Für jeden Punkt mit dem Verarbeitungshinweis A steht die Koordinate, auf die abgesteckt wurde, neben jeder Kontrollaufmessung mit ihrer Abweichung. VermCad nimmt automatisch alle diese Punkte; !!! Einfachabsteckung kennzeichnet nur einmal kontrollierte Punkte, und die zulässige Abweichung stammt aus dem Feld Doppelmessung.
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Die Doppelmessungen

Zeigt die mehrfach aufgemessenen Punkte mit dem Verarbeitungshinweis D und die freien Stationen (S): je Punkt die eingeführte Koordinate neben den einzelnen Bestimmungen, mit der größten Abweichung untereinander, der zulässigen Abweichung und dem Hinweis !!!. Umschaltbar zwischen Lage und Höhe; nicht zu verwechseln mit Netz → Koordinaten → Doppelmessungen und den Doppelberechnungen.
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Die Einfachmessungen

Das Gegenstück zu den Doppelmessungen: Zeigt die nur einmal aufgemessenen Punkte mit dem Verarbeitungshinweis E, die sich an keiner zweiten Bestimmung prüfen lassen — mit demselben Listenkopf und umschaltbar zwischen Lage und Höhe. In Baden-Württemberg markiert !!! Ein-Block-Doppelmessung mit Orientierungskontrolle! Punkte, die innerhalb eines Tachymeter-Messblocks mehrfach aufgemessen wurden.
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Die Kontrollmessungen

Stellt jede Kontrollmessung mit dem Verarbeitungshinweis K — die Aufmessung eines mit Sollkoordinate gegebenen Punktes — der eingeführten Koordinate gegenüber, mit der Soll-Ist-Abweichung in jeder Zeile und dem Hinweis !!!. Kontrollen aus GNSS-Blöcken ohne K kommen hinzu; die Messungen gehen nicht in die Koordinate ein, sondern dienen allein dem Nachweis.
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Die Doppelberechnungen

Das Gegenstück zu den Doppelmessungen auf der Rechenseite: Zeigt die Punkte, deren Koordinate aus mehr als einer verwendeten Berechnung hervorgeht, je Berechnung mit Nummer, Berechnungshinweis und Abweichung. Punkte aus einer Bedingung zählen nicht dazu, die Liste kennt nur die Lage, und eine zulässige Abweichung mit dem Hinweis !!! gibt es nur in Baden-Württemberg.
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Die Kontrollberechnungen

Stellt jede Kontrollberechnung — eine Berechnung, die ausdrücklich als Kontrolle geführt wird und nicht in die eingeführte Koordinate eingeht — der eingeführten Koordinate gegenüber, mit Berechnungsnummer und linearer Entfernung. Die Liste kennt nur die Lage und keine zulässige Abweichung, also auch keinen Hinweis !!!: Die Entfernung ist zu bewerten, nicht zu bestehen.
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Die GNSS - Punkte

Führt alle mit GNSS gemessenen Punkte auf — jeden Punkt mit Daten aus einem Block GNSS_MESSUNG oder GNSS_NETZMESSUNG — mit Koordinaten, Höhe und Bemerkung. VermCad wählt die Punkte nach F9 automatisch, Hilfspunkte eingeschlossen; die Messwerte selbst stehen im GNSS-Messdatenprotokoll.
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Die ellipsoidischen Koordinaten

Rechnet die gewählten Punkte auf das Ellipsoid des Auftragslagestatus um: Breite und Länge in Grad-Minuten-Sekunden, Dezimalgrad oder Bogenmaß, oder geozentrische X, Y, Z mit ellipsoidischer Höhe und Geoidundulation. Nur bei aktivem Auftragssystem; in Sachsen und Thüringen rechnet der Schalter ETRS mit UTM-Koordinaten und HS-300-Höhen.
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NTv2

Zeigt die mit der NTv2-Gitter-Bibliothek transformierten Koordinaten: Die Punkte werden aus dem Auftragslagestatus in den jeweils anderen Lagestatus überführt, beide müssen in der Gitterdatei referenziert sein. Die Gitterdatei gehört im ASCII-Format (*.gsa) in das Unterverzeichnis libs\NTv2, für Sachsen etwa NTv2_SN.gsa.
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Die untergegangenen Punkte

Stellt für Punkte mit #, Punkte mit Flag W und Punkte mit veränderter Sollkoordinate die neue der alten Koordinate gegenüber, mit dem Abstand — in der Lage und umschaltbar in der Höhe. Die Punkte wählt VermCad nach F9 automatisch; die Überschrift des Ausdrucks lässt sich in den Compiler - Optionen ändern.
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Die örtlich angepassten Punkte

Der Nachweis der örtlichen Anpassungen: je Punkt berechnete und eingeführte Koordinate mit Berechnungsnummer, Abweichung, mittlerem Punktfehler, zulässiger Abweichung und der Begründung zur Grenzermittlung. In Sachsen heißt der Eintrag Entscheidungen zur Grenzermittlung; Sachsen, Thüringen und Berlin bieten zusätzlich die Ansichten Entscheidungen und plus Veränderungen.
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Die Entstehung und Änderung von Punkten

Weist für Neupunkte und veränderte Punkte nach, woher ihre Koordinate stammt — Berechnung mit Nummer, Messung, GNSS- oder Netzmessung, Vorgabe, CAD —, dazu Punktstatus, Vermarkung und Genauigkeitsangaben, aber keine Koordinaten. Der Eintrag setzt kein vollständiges F9 voraus.
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Sachsen-Anhalt

... für Sachsen-Anhalt ...

Die Koordinatenliste AMT

In dieser Liste müssen Sie alle Punkte händisch wählen.

Die Koordinatenliste Amt - A

Diese Liste wählt automatisch alle im Projekt verwendeten Punkte incl. Standpunkte und Anschlußpunkte. A steht für automatisch.

Die Koordinatenliste Amt - HA

Die Katasterpunkte müssen von Hand gewählt werden. Die zugehörigen Standpunkte und Anschlußpunkte werden automatisch gewählt. HA steht für halbautomatisch.

Die originären Vermessungszahlen

Die Punkte einer Dateneinheit in der Form für das Vermessungszahlenwerk — die Bildschirmfassung der Liste zum Fortführungsriss, je Dateneinheit ein Abschnitt und immer nach dem Erlass sortiert. Der Schalter als LTK baut daraus die Liste des temporären Koordinatenverzeichnisses mit der Größer-Kleiner-Differenz, NR / Bem. schaltet die letzte Spalte um.
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Die reduzierten Vermessungszahlen

Die Punkte in verkürzter Koordinatenschreibweise im Lagestatus der Nachbarschaft: Die abgeschnittenen Vorkommastellen stehen je Nummerierungsbezirk einmal über der Gruppe, zuerst folgen die Punkte mit Sollwert, dann die übrigen. !!! markiert gekürzte Werte außerhalb von 0 bis 1000 m; gespeichert werden kann die Liste auch als EDBS oder TPR.
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Die Koordinatenliste LSY LSX Z

Rechtswert, Hochwert und Höhe der gewählten Punkte als endgültige Koordinaten im Lagestatus des Auftrags, dazu die Punktbemerkung; der Fenstertitel nennt den Lagestatus, etwa LS 489 - Koordinatenliste. Liegen keine Koordinaten in diesem Lagestatus vor, erscheint die Liste nicht; gespeichert werden kann sie auch als EDBS oder TPR.
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Die Koordinatenliste NB LSY LSX Z

Die Nachbarschafts-Fassung der Koordinatenliste LSY LSX Z: dieselben Punkte, aber mit den Koordinaten im Lagestatus der Nachbarschaft. Der Menüeintrag erscheint erst nach dem Übersetzen und nur, wenn Auftrag und Nachbarschaft verschiedene Lagestatus haben; fehlt die Höhe am Punkt selbst, bleibt die Spalte hier leer.
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Brandenburg

... für Brandenburg ...

Die Vermessungsriss - Liste

Die brandenburgische Fassung des Koordinatenverzeichnisses: die Punkte je Nummerierungsbezirk in den Teilen unveränderte, neu berechnete, veränderte und gelöschte gegebene Punkte, mit sL oder dk/ds, GST, LZK und automatischen Bemerkungen zu Entstehung und Änderungen, dazu die örtlichen Grenzlängen. Menüeintrag Vermessungsriss - Liste; der Eintrag Verzeichnis öffnet in Brandenburg das Koordinatenverzeichnis ohne Höhen.
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Thüringen

... für Thüringen ...

ThuTrans

Hier finden Sie die durch die ThuTrans Bibliothek transformierten Koordinaten ...
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Das Koordinatenverzeichnis

Die Punktliste für die Vermessungsschriften: die gewählten Punkte nach gegebenen, neuen und veränderten Punkten getrennt (in einigen Ausgaben zusätzlich wegfallende), mit den Punktangaben des Landes. Aufbau, Ansichten und Ausdruck sind je Ausgabe eigen — in Baden-Württemberg heißt die Liste Koordinatenliste, in Nordrhein-Westfalen VP - Liste, in Niedersachsen Liste zum FR, in Brandenburg Vermessungsriss - Liste.
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Das Koordinatenverzeichnis - A

Das Koordinatenverzeichnis mit automatischer Punktwahl: Statt einer Punktauswahl nimmt VermCad alle im Auftrag verwendeten Punkte. Gliederung, Schalter und Ausdruck wie beim Koordinatenverzeichnis.
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Das Koordinatenverzeichnis mit Höhen

Die gewählten Punkte zusätzlich mit der Höhe, in den meisten Ausgaben nach unveränderten, veränderten, neuen und wegfallenden Punkten getrennt, mit eigenen Ansichten und eigenem Ausdruck je Ausgabe. In Brandenburg öffnet Verzeichnis diese Liste und sie ist dort das Koordinatenverzeichnis des Landes; in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern enthält sie keine Höhen.
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Das Koordinatenverzeichnis mit Höhen - A

Das Koordinatenverzeichnis mit Höhen mit automatischer Punktwahl — alle im Auftrag verwendeten Punkte. In Brandenburg ist der Eintrag ausgeblendet.
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Der Nachweis der Punktidentität

Fasst alle Berechnungen Nachweis der Punktidentität für die Vermessungsschriften zusammen: erst die Nachweise über Messungslinien und örtliche Systeme, dann der Soll-Ist-Vergleich aller Berechnungen je Nummerierungsbezirk. In Berlin als Katastervergleich mit Identitäts-, Kennzeichnungs-, Linien- und Streckennachweis.
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Koordinatenhistorie

Zeichnet die Veränderung von Punktkoordinaten zwischen verschiedenen Bearbeitungsschritten (F9/Berechnung-Ändern) auf.

Die Koordinatenliste Y X Z

Die Grundform der Koordinatenausgabe: Rechtswert, Hochwert und Höhe der Punkte aus der Lageauswahl mit der Punktbemerkung, sortiert nach Punktnummer oder gruppiert nach Nummerierungsbezirk; über die Listenoptionen kommen VMA, Symbol und Tech.Info hinzu. Nicht zu verwechseln mit dem Koordinatenverzeichnis, dessen Menüeintrag in Baden-Württemberg ebenfalls Koordinatenliste heißt.
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Die Koordinatenliste Y X Z - Details

Zeigt zu jedem Punkt der Lageauswahl, wie die einzelnen Messungen von seinem endgültigen Wert abweichen: Unter der Koordinatenzeile folgt je Messung eine Zeile mit dY, dX und dZ, Standpunkt und Messdatum. So lässt sich ablesen, aus welchen Messungen ein Punkt entstanden ist; reine Anschlussbeziehungen erzeugen keine Detailzeile, solange der Punkt auch anders bestimmt ist.
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Die Koordinatenliste Y X Z - mittlere Fehler

Gibt die Koordinaten der Punkte aus der Lageauswahl zusammen mit ihrer Genauigkeit aus: neben Rechts- und Hochwert der mittlere Punktfehler der Lage sL, dazu Höhe und Punktbemerkung. Die Spalte sH für die Höhe ist noch nicht umgesetzt und enthält nur den Fehlwert; die Listenoptionen für zusätzliche Spalten wirken hier nicht.
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Die Koordinatenliste Y X Z - alle Koordinatensysteme

Gibt dieselben Punkte in jedem markierten Koordinatensystem aus — als durchgehende Liste, in der die Spalte KS das System jeder Zeile nennt, innerhalb eines Systems sortiert wie die Koordinatenliste Y X Z. Zusätzliche Spalten aus den Listenoptionen werden ausgegeben, fehlen aber in der Kopfzeile, sodass die Bemerkung dann nicht mehr unter ihrer Überschrift steht.
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Die Höhenliste

Gibt die Höhen der Punkte aus der Höhenauswahl aus — ein Punkt ohne Höhe erscheint nicht — mit der Soll-Ist-Abweichung bei Punkten mit Sollwert und der Größer-Kleiner-Differenz bei allen übrigen. Übersteigt die Abweichung die für den Punkt zulässige Höhenabweichung, steht !!! dahinter; VMA, Symbol und Tech.Info lassen sich über die Listenoptionen einblenden.
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  1. Daten Menü-Berlin-Die Auftragsinformation
  2. Daten Menü-Das Dialogfenster Parameter ändern
  3. Daten Menü-Das Drucken aller Listen
  4. Daten Menü-Das GNSS-Messdatenprotokoll
  5. Daten Menü-Das Messdatenprotokoll
  6. Daten Menü-Das Prüfen / Übersetzen
  7. Daten Menü-Das Schlüsselverzeichnis
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  9. Daten Menü-Der Aufbau des Menüs
  10. Daten Menü-Die Anschlüsse
  11. Daten Menü-Die Direkte Punkt-Verschmelzung
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  13. Daten Menü-Die Listen - Makros
  14. Daten Menü-Die Messungsübersicht
  15. Daten Menü-Die Nachbarschaften
  16. Daten Menü-Die Punktinformationen
  17. Daten Menü-Die Statistik
  18. Daten Menü-Die durchgeführten Umnummerierungen
  19. Daten Menü-Die nicht verwendeten Punktnummern
  20. Daten Menü-Eigene Listen
  21. Daten Menü-Flächen
  22. Daten Menü-Flächen-Der Entwurf zur Fortführung
  23. Daten Menü-Sachsen-Anhalt-Die AP-Beschreibungen
  24. Daten Menü-Sachsen-Anhalt-Die Entfernungen zur DE
  25. Daten Menü-Sachsen-Anhalt-Die Identitätsprüfungen
  26. Daten Menü-Sachsen-Anhalt-Die LS-Koordinaten
  27. Daten Menü-Sachsen-Anhalt-Die Sicherungsvermessungen
  28. Daten Menü-Sachsen-Anhalt-Die Streckenprüfungen
  29. Kategorie:Koordinaten (Daten Menü)