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Idee der Fassadenberechnung ist es, eine Fassadenmessung umzuklappen, so dass die Fassade in der Darstellungsebene YX sichtbar wird und eine Entzerrung der Messkoordinaten (UTM, GK, ...) in ein lokales System stattfindet. | Idee der Fassadenberechnung ist es, eine Fassadenmessung umzuklappen, so dass die Fassade in der Darstellungsebene YX sichtbar wird und eine Entzerrung der Messkoordinaten (UTM, GK, ...) in ein lokales System stattfindet. | ||
Version vom 2. Juli 2025, 09:31 Uhr

Idee der Fassadenberechnung ist es, eine Fassadenmessung umzuklappen, so dass die Fassade in der Darstellungsebene YX sichtbar wird und eine Entzerrung der Messkoordinaten (UTM, GK, ...) in ein lokales System stattfindet.
Wir erreichen das, in dem wir eine Umklappachse definieren (2 Punkte oder mehrere Punkt aus ausgleichende Gerade) und dann über diese Achse rechtwinklig umklappen, also die X- und Z-Werte vertauschen.
Es entsteht ein 2,5D-Plan der Fassade in einem lokales System mit dem Z-Wert als Fassadentiefe. Zusätzlich kann man dem Y-Wert einen Offset mitgeben und so erreichen, dass die geklappten Fassaden im Plan nebeneinander liegen und die Höhen zueinander passen.
Man kann jede Fassadenberechnung in ein separates lokales System schreiben, oder auch in ein und dasselbe.