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Die performanteste Lösung für VermCad ist ein komplett lokales System. Das VermCad-Verzeichnis und alle benötigten Dateien, inkl. der Projekte, liegen lokal auf dem Rechner.
Die performanteste Lösung für VermCad ist ein komplett lokales System. Das VermCad-Verzeichnis und alle benötigten Dateien, inkl. der Projekte, liegen lokal auf dem Rechner.<br>
Aus verschiedenen Gründen kann es nötig sein, bestimmte Teile von VermCad auszulagern, um z.B. verschiedenen Nutzern das selbe VermCad verfügbar zu machen.
Aus verschiedenen Gründen kann es nötig sein, bestimmte Teile von VermCad auszulagern, um z.B. verschiedenen Nutzern das selbe VermCad verfügbar zu machen.<br>
1. Variante: VermCad liegt komplett auf einem Server. Vorteil: Einfache Wartung/Updates; einfache Sicherungen Nachteil: Viele Nutzer greifen auf die selbe VermCad.exe zu (maximale Anzahl gleichzeitiger Nutzer ist Systemabhängig); schnelles, sehr stabiles Netz notwendig("Netzwackler" können zu Fehlern führen)
  1. Variante: VermCad liegt komplett auf einem Server. Vorteil: Einfache Wartung/Updates; einfache Sicherungen Nachteil: Viele Nutzer greifen auf die selbe VermCad.exe zu (maximale Anzahl gleichzeitiger Nutzer ist Systemabhängig); schnelles, sehr stabiles Netz notwendig("Netzwackler" können zu Fehlern führen)
2. Variante: Teile von VermCad liegen auf dem Server, andere lokal. Es ist sinnvoll, die VermCad.exe lokal zu haben, um schnellste Zugriffe zu ermöglichen und die Datenbank auf dem Server, um alle Einstellungen/Anpassungen allen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Für diese Variante stellt VermCad einen speziellen Client-Installer zur Verfügung, der die Clients mit der Serverdatenbank verbindet.  
  2. Variante: Teile von VermCad liegen auf dem Server, andere lokal. Es ist sinnvoll, die VermCad.exe lokal zu haben, um schnellste Zugriffe zu ermöglichen und die Datenbank auf dem Server, um alle Einstellungen/Anpassungen allen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Für diese Variante stellt VermCad einen speziellen Client-Installer zur Verfügung, der die Clients mit der Serverdatenbank verbindet.  
 
 


Falls über '''''RDP''''' auf VermCad zugegriffen werden soll, es ist unbedingt erforderlich die RemoteDesktopVerbindung Client- und Serverseitig auf grafikkartennahe Software (OpenGL/DirectX) zu optimieren. VermCad nutzt OpenGL für seine Grafik.
Falls über '''''RDP''''' auf VermCad zugegriffen werden soll, es ist unbedingt erforderlich die RemoteDesktopVerbindung Client- und Serverseitig auf grafikkartennahe Software (OpenGL/DirectX) zu optimieren. VermCad nutzt OpenGL für seine Grafik.

Version vom 20. Januar 2023, 12:29 Uhr

Die performanteste Lösung für VermCad ist ein komplett lokales System. Das VermCad-Verzeichnis und alle benötigten Dateien, inkl. der Projekte, liegen lokal auf dem Rechner.
Aus verschiedenen Gründen kann es nötig sein, bestimmte Teile von VermCad auszulagern, um z.B. verschiedenen Nutzern das selbe VermCad verfügbar zu machen.

 1. Variante: VermCad liegt komplett auf einem Server. Vorteil: Einfache Wartung/Updates; einfache Sicherungen Nachteil: Viele Nutzer greifen auf die selbe VermCad.exe zu (maximale Anzahl gleichzeitiger Nutzer ist Systemabhängig); schnelles, sehr stabiles Netz notwendig("Netzwackler" können zu Fehlern führen)
 2. Variante: Teile von VermCad liegen auf dem Server, andere lokal. Es ist sinnvoll, die VermCad.exe lokal zu haben, um schnellste Zugriffe zu ermöglichen und die Datenbank auf dem Server, um alle Einstellungen/Anpassungen allen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Für diese Variante stellt VermCad einen speziellen Client-Installer zur Verfügung, der die Clients mit der Serverdatenbank verbindet. 


Falls über RDP auf VermCad zugegriffen werden soll, es ist unbedingt erforderlich die RemoteDesktopVerbindung Client- und Serverseitig auf grafikkartennahe Software (OpenGL/DirectX) zu optimieren. VermCad nutzt OpenGL für seine Grafik. Um eine 3D-Grafik schneller über RDP übertragen zu können, benötigt man individuelle Optimierungen. Als Beispiel hier eine Optimierung für ein Windows-System:

 Gruppenrichtlinien bearbeien: "gpedit.msc"
 Quellrechner: Gruppenrichtlinien bearbeiten => Computerkonfiguration => Administrative Vorlagen => Windows-Komponenten => Remotedesktopdienste => Remotededesktopsitzunges-Host
   => Umgebung für Remotesitzung => H.264/AVC 444-Grafikmodus für Remotedesktopverbindungen priorisieren == Aktiviert
   => Umgebung für Remotesitzung => Hardwaregrafikrenderer für alle Remotedesktopdienste-Sitzungen verwenden == Aktiviert
   => Umgebung für Remotesitzung => WDDM-Grafiktreiber für Remotedesktopverbindungen verwenden == Deaktiviert
 Zielrechner: Gruppenrichtlinien bearbeiten => Computerkonfiguration => Administrative Vorlagen => Windows-Komponenten => Remotedesktopdienste => Remotedesktopverbindungs-Client 
   => RemoteFX USB-Geräteumleitung => RDP-Umleitung für andere unterstützte RemoteFX USB-Geräte auf diesem Computer zulassen == Aktiviert

[2023/01/19 lg]