ALKIS-Arbeitsabläufe-Bestandsdaten abrufen und aktuell halten: Unterschied zwischen den Versionen
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== Den Abrufrahmen großzügig wählen == | == Den Abrufrahmen großzügig wählen == | ||
[[Datei:ALKIS_Skizze_Abrufrahmen.png|900px|Schema eines zu engen und eines großzügigen Abrufrahmens - das Flurstück mit derselben Lagebezeichnung liegt außerhalb des engen Rahmens]] | |||
Der Abrufrahmen entscheidet, welche Objekte im Auszug enthalten sind — und damit auch, welche Objekte VermCad im Projekt '''wiederverwenden''' kann. Objekte, die in Ihren Erhebungsdaten nur ''referenziert'' werden, müssen ebenfalls im Auszug liegen; sonst muss VermCad zwangsläufig ein neues Objekt anlegen, und die aufnehmende Stelle sieht eine Neubildung, wo eigentlich ein vorhandenes Objekt gemeint war. | Der Abrufrahmen entscheidet, welche Objekte im Auszug enthalten sind — und damit auch, welche Objekte VermCad im Projekt '''wiederverwenden''' kann. Objekte, die in Ihren Erhebungsdaten nur ''referenziert'' werden, müssen ebenfalls im Auszug liegen; sonst muss VermCad zwangsläufig ein neues Objekt anlegen, und die aufnehmende Stelle sieht eine Neubildung, wo eigentlich ein vorhandenes Objekt gemeint war. | ||
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== Den Bestand aktuell halten == | == Den Bestand aktuell halten == | ||
[[Datei:Alkis_FFF_Meldung_BestandsdatenAlter.png|900px|Validierungsmeldung zum Alter der zuletzt eingelesenen Bestandsdaten]] | |||
Der amtliche Bestand wird laufend fortgeführt. Je länger die Bearbeitung eines Auftrags dauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass Objekte in der Datenhaltung inzwischen einen neueren Stand haben als Ihr Auszug. Beim Einspielen Ihrer Fortführungsdaten wird das erkannt und die Übernahme abgewiesen — und zwar an Objekten, die Sie unverändert weitergereicht haben. | Der amtliche Bestand wird laufend fortgeführt. Je länger die Bearbeitung eines Auftrags dauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass Objekte in der Datenhaltung inzwischen einen neueren Stand haben als Ihr Auszug. Beim Einspielen Ihrer Fortführungsdaten wird das erkannt und die Übernahme abgewiesen — und zwar an Objekten, die Sie unverändert weitergereicht haben. | ||
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Wie alt Ihre Daten wirklich sind, zeigt Menü '''ALKIS''' → '''Fachdaten verwalten''': Die Spalte ''Eingelesen am'' sagt nur, wann ''Sie'' die Datei geladen haben; aussagekräftig für den Datenstand ist die Spalte ''DateiDatum'' (siehe [[ALKIS-Fachdaten-Verwaltung]]). | Wie alt Ihre Daten wirklich sind, zeigt Menü '''ALKIS''' → '''Fachdaten verwalten''': Die Spalte ''Eingelesen am'' sagt nur, wann ''Sie'' die Datei geladen haben; aussagekräftig für den Datenstand ist die Spalte ''DateiDatum'' (siehe [[ALKIS-Fachdaten-Verwaltung]]). | ||
[[Datei:ALKIS_Ablauf_NAS_FachdatenVerwalten.png|none]] | |||
== Aktualisieren: zusammenführen statt überschreiben == | == Aktualisieren: zusammenführen statt überschreiben == | ||
[[Datei:ALKIS_Update_EmpfohleneEinstellungen.png|637px|Abfrage Empfohlene Einstellungen beim ALKIS-Update mit den Antworten Ja und Nein Update-Dialog anzeigen]] | |||
Eine neue Lieferung lesen Sie über denselben Weg ein wie den ersten Auszug (Menü '''ALKIS''' → '''NAS-Datei öffnen…'''). VermCad vergleicht dann alten und neuen Bestand und fragt zuerst: | Eine neue Lieferung lesen Sie über denselben Weg ein wie den ersten Auszug (Menü '''ALKIS''' → '''NAS-Datei öffnen…'''). VermCad vergleicht dann alten und neuen Bestand und fragt zuerst: | ||
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Mit '''Nein, Update-Dialog anzeigen''' öffnet sich der Dialog '''Aktualisierungs-Optionen'''. Für den Umgang mit veränderten Objekten stehen dort drei Möglichkeiten zur Wahl: | Mit '''Nein, Update-Dialog anzeigen''' öffnet sich der Dialog '''Aktualisierungs-Optionen'''. Für den Umgang mit veränderten Objekten stehen dort drei Möglichkeiten zur Wahl: | ||
[[Datei:Alkis_UpdateOptions_Gruppe.png|1000px|Nahaufnahme der Optionsgruppe zusammenführen überschreiben ignorieren]] | |||
{| class="wikitable" | {| class="wikitable" | ||
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| '''ignorieren''' || Die Veränderungen werden gar nicht übernommen; Ihr Projektstand bleibt, wie er ist. | | '''ignorieren''' || Die Veränderungen werden gar nicht übernommen; Ihr Projektstand bleibt, wie er ist. | ||
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[[Datei:Alkis_UpdateOptions.png|none]] | |||
{{Hilfe:Hinweis|'''überschreiben''' wirkt harmloser, als es ist. Es setzt nicht nur Attribute zurück, sondern trennt auch zuvor hergestellte Verbindungen — insbesondere die Verschmelzung zwischen berechneten Punkten und den grafischen _F-Punkten. In den Erhebungsdaten fällt das später als fehlende Verbindung zu den grafischen Punkten auf. Sind die Verbindungen schon verloren, stellen Sie sie über Menü '''Daten''' → '''Direkt verschmelzen''' wieder her (siehe [[Daten Menü-Die Direkte Punkt-Verschmelzung]]).}} | {{Hilfe:Hinweis|'''überschreiben''' wirkt harmloser, als es ist. Es setzt nicht nur Attribute zurück, sondern trennt auch zuvor hergestellte Verbindungen — insbesondere die Verschmelzung zwischen berechneten Punkten und den grafischen _F-Punkten. In den Erhebungsdaten fällt das später als fehlende Verbindung zu den grafischen Punkten auf. Sind die Verbindungen schon verloren, stellen Sie sie über Menü '''Daten''' → '''Direkt verschmelzen''' wieder her (siehe [[Daten Menü-Die Direkte Punkt-Verschmelzung]]).}} | ||
Aktuelle Version vom 14. August 2026, 16:12 Uhr
Ziel
Den amtlichen Bestandsdatenauszug so anfordern und so aktuell halten, dass die Fortführungsdaten bei der aufnehmenden Stelle nicht an Objekten scheitern, an denen Sie gar nicht gearbeitet haben. Fokus Baden-Württemberg.
Wie NAS-Daten eingelesen und verwaltet werden, steht in NAS-Bestandsdaten einlesen und ALKIS-Fachdaten-Verwaltung; die Bedienung des Aktualisierungsdialogs in ALKIS-Update-Optionen. Diese Seite ergänzt die fachlichen Regeln: wie groß der Abrufrahmen sein muss, wann ein neuer Auszug fällig ist und welche Beanstandungen auf einen zu kleinen oder zu alten Bestand zurückgehen.
Den Abrufrahmen großzügig wählen
Der Abrufrahmen entscheidet, welche Objekte im Auszug enthalten sind — und damit auch, welche Objekte VermCad im Projekt wiederverwenden kann. Objekte, die in Ihren Erhebungsdaten nur referenziert werden, müssen ebenfalls im Auszug liegen; sonst muss VermCad zwangsläufig ein neues Objekt anlegen, und die aufnehmende Stelle sieht eine Neubildung, wo eigentlich ein vorhandenes Objekt gemeint war.
Der praktisch wichtigste Fall ist die Lagebezeichnung ohne Hausnummer (Gewann- bzw. Straßenname ohne Hausnummer). Sie hängt nicht an einem einzelnen Flurstück, sondern wird von vielen Flurstücken gemeinsam benutzt. Enthält der Auszug kein einziges Flurstück mit dieser Lagebezeichnung, kennt Ihr Projekt das Objekt nicht — Sie legen eine neue Lagebezeichnung an, und beim Import entsteht ein zweites Objekt.
Faustregel: Den Rahmen so wählen, dass zu jeder im Projekt benötigten Lagebezeichnung mindestens ein Flurstück enthalten ist, und ihn im Zweifel eher zu weit als zu eng ziehen. Ein größerer Auszug kostet nichts außer Ladezeit.
Wenn bereits eine neue Lagebezeichnung angelegt wurde
- Erweiterten Bestandsdatenauszug beim Amt anfordern.
- Im Projekt ein ALKIS-Update durchführen (siehe unten).
- Am betroffenen Flurstück die vorhandene Lagebezeichnung zuweisen und die selbst angelegte im selben Zug entfernen — siehe Lagebezeichnungen erfassen und verwalten.
Den Bestand aktuell halten
Der amtliche Bestand wird laufend fortgeführt. Je länger die Bearbeitung eines Auftrags dauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass Objekte in der Datenhaltung inzwischen einen neueren Stand haben als Ihr Auszug. Beim Einspielen Ihrer Fortführungsdaten wird das erkannt und die Übernahme abgewiesen — und zwar an Objekten, die Sie unverändert weitergereicht haben.
Regel: Vor der Abgabe grundsätzlich einen aktuellen Auszug anfordern, damit aktualisieren und die Fortführungsdaten anschließend neu exportieren.
VermCad erinnert daran: Ist die jüngste eingelesene NAS-Datei 14 Tage oder älter, erscheint bei der Validierung im Fortführungsfall Weitere Objekte der Hinweis
Die aktuellsten Bestandsdaten wurden vor <Anzahl> Tagen eingelesen. Ggfs. ist eine Bestandsdatenaktualisierung notwendig.
Die Meldung ist bewusst nur ein Hinweis und blockiert nichts — sie wird deshalb leicht übersehen.
Wie alt Ihre Daten wirklich sind, zeigt Menü ALKIS → Fachdaten verwalten: Die Spalte Eingelesen am sagt nur, wann Sie die Datei geladen haben; aussagekräftig für den Datenstand ist die Spalte DateiDatum (siehe ALKIS-Fachdaten-Verwaltung).

Aktualisieren: zusammenführen statt überschreiben
Eine neue Lieferung lesen Sie über denselben Weg ein wie den ersten Auszug (Menü ALKIS → NAS-Datei öffnen…). VermCad vergleicht dann alten und neuen Bestand und fragt zuerst:
Empfohlene Einstellungen Soll das AlkisUpdate mit den empfohlenen Einstellungen durchgeführt werden? [Ja] [Nein, Update-Dialog anzeigen]
Mit Ja werden neue Objekte übernommen und Ihre eigenen Änderungen an den betroffenen Objekten behalten. Das ist in aller Regel das Richtige.
Mit Nein, Update-Dialog anzeigen öffnet sich der Dialog Aktualisierungs-Optionen. Für den Umgang mit veränderten Objekten stehen dort drei Möglichkeiten zur Wahl:
| Einstellung | Wirkung |
|---|---|
| zusammenführen (Vorgabe) | Der neue Bestandsstand wird übernommen, Ihre eigenen Änderungen an diesen Objekten bleiben erhalten. |
| überschreiben | Die betroffenen Objekte werden durch die neue Bestandsfassung ersetzt. Jede eigene Bearbeitung an diesen Objekten ist damit weg. |
| ignorieren | Die Veränderungen werden gar nicht übernommen; Ihr Projektstand bleibt, wie er ist. |

Hinweis: überschreiben wirkt harmloser, als es ist. Es setzt nicht nur Attribute zurück, sondern trennt auch zuvor hergestellte Verbindungen — insbesondere die Verschmelzung zwischen berechneten Punkten und den grafischen _F-Punkten. In den Erhebungsdaten fällt das später als fehlende Verbindung zu den grafischen Punkten auf. Sind die Verbindungen schon verloren, stellen Sie sie über Menü Daten → Direkt verschmelzen wieder her (siehe Daten Menü-Die Direkte Punkt-Verschmelzung).
Enthält die neue Lieferung gegenüber Ihrem Projektstand nichts Neues, meldet VermCad
Es wurden keine Änderungen gegenüber den aktuellen Projektdaten festgestellt. Die soeben eingelesenen Dateien werden ignoriert.
Prüfen Sie in diesem Fall, ob der Auszug wirklich neuer ist als Ihr Projektstand — häufig wurde versehentlich dieselbe Lieferung noch einmal eingelesen.
Hinweis: Reine Katalogdaten — Gemarkungen, Gemeinden, Dienststellen und dergleichen — lesen Sie über genau denselben Weg ein: Menü ALKIS → NAS-Datei öffnen… und die Katalogdaten-XML auswählen. Eine gesonderte Katalog-Importfunktion gibt es nicht; VermCad erkennt die Katalogobjekte beim Einlesen und übernimmt sie in den Katalog. Den übernommenen Stand zeigt anschließend Menü ALKIS → Katalogdaten (siehe Die ALKIS-Katalogdaten); dort steht unter Protokoll auch, was der letzte Import am Katalog geändert hat.
Zeitstempel in den Fortführungsdaten
Bestandsobjekte werden in den Fortführungsdaten nicht nur über ihre Objektkennung angesprochen, sondern über Kennung und Zeitstempel (Element fes:ResourceId, Attribut rid). VermCad bildet diesen Zeitstempel aus dem Lebenszeitbeginn des Objekts in den Vorgabedaten — also aus dem Stand, den Ihr Bestandsdatenauszug liefert, nicht aus dem Datum des Exports.
Daraus folgt: Beanstandet die aufnehmende Stelle einen nicht passenden Zeitstempel, hat das Objekt in der Datenhaltung inzwischen einen anderen Stand. Der richtige Weg ist ein aktueller Auszug, ein ALKIS-Update und ein Neuexport.
Ein Bearbeiten der Abgabedatei von Hand ist allenfalls ein Notbehelf. Wenn es dennoch geschieht:
- Der eingetragene Wert muss dem Stand des Objekts in den zugrunde liegenden Bestandsdaten entsprechen.
- Vergleichen Sie den in der Fehlermeldung genannten
rid-Wert mit der Datei, die tatsächlich verschickt wurde. Weichen die Werte ab, wurde eine andere Fassung versendet beziehungsweise die Korrektur vor dem Senden nicht gespeichert — ein überraschend häufiger Fall.
Fehler, die aus den Bestandsdaten stammen
VermCad übernimmt beim Einlesen alle im Bestand gelieferten Werte und gibt unveränderte Objekte unverändert wieder aus. Ist ein Wert schon im Bestand fehlerhaft, taucht er deshalb auch in Ihren Erhebungsdaten auf, obwohl Sie ihn nie angefasst haben — typisch sind doppelte oder nicht numerische Aktenhinweise an Flurstücken.
Abhilfe: Die Dopplung beziehungsweise den fehlerhaften Wert amtsseitig im Bestand bereinigen lassen und danach einen neuen Auszug abrufen. Das ist der einzige Weg, der auch bei der nächsten Vermessung noch trägt.
Verwandt damit ist der Fall, dass ein im Bestand zulässiger Wert in den Erhebungsdaten unzulässig ist — dazu siehe den Abschnitt „Zulässigkeiten: Erhebungsdaten weichen vom Bestand ab" in Fortführungsfälle und Validierungsmeldungen.
Typische Fehlerbilder
Beanstandet werden Objekte, an denen nicht gearbeitet wurde
Symptom: Das Fehlerprotokoll der aufnehmenden Stelle nennt mehrere Objekte, die im Projekt gar nicht bearbeitet wurden. Teilweise lauten die Meldungen auf implizit geänderte Bestandsgrenzen, und die genannten Objekte sind im Projekt überhaupt nicht auffindbar.
Ursache: Der verwendete Auszug ist veraltet (die Objekte tragen in der Datenhaltung einen neueren Zeitstempel) oder unvollständig (das Objekt war nie im Auszug enthalten).
Abhilfe: Aktuellen — und ausreichend großen — Bestandsdatenauszug anfordern, ALKIS-Update mit zusammenführen durchführen, Fortführungsdaten neu exportieren.
Die Fehlermeldung nennt eine Objektkennung, die in der Datei nicht vorkommt
Symptom: Die aufnehmende Stelle verweist auf eine vorläufige Objektkennung, die in der eingereichten Datei nirgends steht.
Ursache: Ein referenziertes Objekt fehlte im Auszug. Das Zielsystem hat es beim Import selbst neu gebildet und dabei eine vorläufige Kennung vergeben — die Meldung bezieht sich also auf ein Objekt, das erst dort entstanden ist.
Abhilfe: Das ist ein Hinweis auf einen zu klein abgerufenen Bestand, nicht auf einen Fehler in Ihren Erhebungsdaten. Abrufrahmen erweitern (siehe oben) und die eigene Fehlersuche nicht an der genannten Kennung festmachen.
Eine bereits vorhandene Lagebezeichnung wird neu erzeugt
Meldung (aufnehmende Stelle): Lagebezeichnung ohne Hausnummer: In den Erhebungsdaten wird eine neue Lagebezeichnung ohne Hausnummer erzeugt, die im Datenbestand und im Projekt schon vorhanden ist. Lassen Sie bitte korrekte Erhebungsdaten liefern.
Ursache: Der Abrufrahmen umfasste kein Flurstück mit dieser Lagebezeichnung, deshalb musste im Projekt eine neue angelegt werden.
Abhilfe: Erweiterten Auszug anfordern, aktualisieren, am Flurstück die vorhandene Lagebezeichnung zuweisen und die selbst angelegte löschen.
Ein Aktenhinweis wird als fehlerhaft zurückgewiesen
Meldung (aufnehmende Stelle): Aktenhinweis <Nummer> ist fehlerhaft. Er muss numerisch sein!
Ursache: Der Wert steht genau so bereits in den gelieferten Bestandsdaten und wird unverändert weitergereicht.
Abhilfe: Amtsseitig im Bestand klären lassen und einen bereinigten Auszug anfordern.
Nach dem Update fehlt die Verbindung zu den grafischen Punkten
Symptom: Nach einem ALKIS-Update meldet die Validierung, dass zu neu bestimmten Punkten keine Verbindung zu den grafischen Punkten (_F-Punkte) mehr besteht. Die grafischen Punkte liegen weiterhin unmittelbar daneben.
Ursache: Das Update wurde mit überschreiben ausgeführt; damit wurden die zuvor hergestellten Verschmelzungen getrennt.
Abhilfe: Betroffene Punkte über Menü Daten → Direkt verschmelzen erneut verbinden. Künftig zusammenführen verwenden.



