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ALKIS-Arbeitsabläufe-Exportobjekte je Fortführungsfall auswählen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus VermCAD Hilfe Wiki
Neue Seite: Exportobjekte je Fortführungsfall — automatische Objektauswahl, Kontrolle, typische Fehlerbilder
 
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== Grundregel: die Automatik verwenden ==
== Grundregel: die Automatik verwenden ==
Jeder Fortführungsfall steht entweder auf '''automatischer''' oder auf '''manueller''' Objektauswahl. Umschalten lässt sich das direkt am Reiter des Falls über den kleinen Schalter mit den Hinweistexten ''Automatische Auswahl der Exportobjekte'' bzw. ''Manuelle Auswahl der Exportobjekte''.
[[Datei:Alkis_FFF_Dialog_ExportUmschalter.png|800px|Fallkopf mit dem Umschalter zwischen automatischer und manueller Auswahl der Exportobjekte]]
 
Jeder Fortführungsfall steht entweder auf '''automatischer''' oder auf '''manueller''' Objektauswahl. Umschalten lässt sich das an zwei Stellen:
 
* im Kopf des Fortführungsfalls über das Feld '''Export:''' — ein Schiebeschalter zwischen den Beschriftungen ''autom.'' und ''manuell'' (Hinweistext ''Auswahl der Exportobjekte automatisch oder manuell'');
* direkt am Reiter des Falls über den kleinen Schalter mit den Hinweistexten ''Automatische Auswahl der Exportobjekte'' bzw. ''Manuelle Auswahl der Exportobjekte''.
 
Bei manueller Auswahl blendet der Dialog zusätzlich die Tabelle der Export-Objekte ein.


'''Empfehlung: Alle Fälle auf automatisch stehen lassen.''' Die manuelle Auswahl ist als Notlösung gedacht, wenn die Automatik im Einzelfall etwas nicht findet. Setzt man Haken von Hand, überstimmt das die Automatik — und genau daraus entstehen die typischen Beanstandungen.
'''Empfehlung: Alle Fälle auf automatisch stehen lassen.''' Die manuelle Auswahl ist als Notlösung gedacht, wenn die Automatik im Einzelfall etwas nicht findet. Setzt man Haken von Hand, überstimmt das die Automatik — und genau daraus entstehen die typischen Beanstandungen.
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=== Warnung beim Export ===
=== Warnung beim Export ===
[[Datei:Alkis_FFF_Export_WarnungManuell.png|Warndialog beim Export bei manuell gesetzter Auswahl]]
Steht beim Export ein zum Export markierter Fall noch auf manueller Auswahl, meldet VermCad:
Steht beim Export ein zum Export markierter Fall noch auf manueller Auswahl, meldet VermCad:


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== Auswahl kontrollieren ==
== Auswahl kontrollieren ==
[[Datei:Alkis_FFF_Dialog_vFE_Kontextmenue.png|800px|Kontextmenü der vFE-Tabelle mit Ausgewählte exportieren und nicht exportieren]]
# Im Abschnitt ''vFE'' den Fall im Reiter auswählen. Die Tabelle zeigt alle Objekte des Falls mit der Spalte '''Export'''.
# Im Abschnitt ''vFE'' den Fall im Reiter auswählen. Die Tabelle zeigt alle Objekte des Falls mit der Spalte '''Export'''.
# Über das Kontextmenü lassen sich mehrere markierte Zeilen gemeinsam schalten: '''Ausgewählte exportieren''' / '''Ausgewählte nicht exportieren'''.
# Über das Kontextmenü lassen sich mehrere markierte Zeilen gemeinsam schalten: '''Ausgewählte exportieren''' / '''Ausgewählte nicht exportieren'''.
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# Alle Fälle validieren und die Meldungen abarbeiten (siehe [[ALKIS-Arbeitsabläufe-Fortführungsfälle und Validierungsmeldungen|Fortführungsfälle und Validierungsmeldungen]]).
# Alle Fälle validieren und die Meldungen abarbeiten (siehe [[ALKIS-Arbeitsabläufe-Fortführungsfälle und Validierungsmeldungen|Fortführungsfälle und Validierungsmeldungen]]).
# Validierungsmeldungen '''nicht ungeprüft mit dem Haken OK bestätigen''' — der Haken nimmt die Meldung nur aus der Auswertung, er löst das Problem nicht.
# Validierungsmeldungen '''nicht ungeprüft mit dem Haken OK bestätigen''' — der Haken nimmt die Meldung nur aus der Auswertung, er löst das Problem nicht.
[[Datei:Alkis_FFF_Dialog_vFE.png|none]]


Vor dem Export übersetzt VermCad das Projekt bei Bedarf selbst neu (F9); nach Änderungen, die eine vollständige Neuübersetzung erfordern, wird diese erzwungen. Erst dabei entstehen unter anderem die Veränderungsnummern der neuen Flurstücke. Wer zwischendurch von Hand prüfen will, verwendet '''Prüfen / Übersetzen (F9)'''.
Vor dem Export übersetzt VermCad das Projekt bei Bedarf selbst neu (F9); nach Änderungen, die eine vollständige Neuübersetzung erfordern, wird diese erzwungen. Erst dabei entstehen unter anderem die Veränderungsnummern der neuen Flurstücke. Wer zwischendurch von Hand prüfen will, verwendet '''Prüfen / Übersetzen (F9)'''.
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| Die Validierung meldet ''„Das Kernobjekt … wurde nicht zum Export markiert."'' oder ''„Das neu erstellte AlkisObjekt … wurde nicht zum Export markiert."'' || Ein Objekt des Falls ist nicht in der Exportauswahl. || Auto-Export-Auswahl erneuern oder den Haken in der Spalte '''Export''' setzen.
| Die Validierung meldet ''„Das Kernobjekt … wurde nicht zum Export markiert."'' oder ''„Das neu erstellte AlkisObjekt … wurde nicht zum Export markiert."'' || Ein Objekt des Falls ist nicht in der Exportauswahl. || Auto-Export-Auswahl erneuern oder den Haken in der Spalte '''Export''' setzen.
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| Die Validierung meldet ''„Nicht alle zum Export markierten Objekte (…) sind in den zuletzt eingelesenen Bestandsdaten enthalten und sollten ggfs. nicht exportiert werden."'' || Es sind Objekte markiert, die unter Umständen im aktuellen Bestand gar nicht mehr vorkommen. || Aktion der Meldung: ''Objektauswahl auf „manuell" stellen und betroffene Objekte vom Export ausschliessen.'' Vorher prüfen, ob stattdessen aktuelle Bestandsdaten einzulesen sind.
| Die Validierung meldet ''„Nicht alle zum Export markierten Objekte (…) sind in den zuletzt eingelesenen Bestandsdaten enthalten und sollten ggfs. nicht exportiert werden."'' || Es sind Objekte markiert, die unter Umständen im aktuellen Bestand gar nicht mehr vorkommen. || Aktion der Meldung: ''Objektauswahl auf „manuell" stellen und betroffene Objekte vom Export ausschließen.'' Vorher prüfen, ob stattdessen aktuelle Bestandsdaten einzulesen sind.
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| Objekte sind markiert, die '''gar nicht abzugeben''' sind. || Ältere Programmstände markierten unter anderem Baublöcke automatisch mit. || Aktuelle Version verwenden; die Whitelist der abzugebenden Objektarten verhindert das heute.
| Objekte sind markiert, die '''gar nicht abzugeben''' sind. || Ältere Programmstände markierten unter anderem Baublöcke automatisch mit. || Aktuelle Version verwenden; die Whitelist der abzugebenden Objektarten verhindert das heute.

Aktuelle Version vom 22. September 2026, 10:57 Uhr

Ziel

Landeshinweis BW; die Grundregeln gelten sinngemäß auch für andere Länder.

Der vollständige Fortführungs-Entwurf enthält nicht das ganze Projekt, sondern je Fortführungsfall genau die Objekte, die dieser Fall verändert. Welche das sind, entscheidet die Objektauswahl im Abschnitt vFE des Dialogs Vollständige Fortführung. Diese Seite erklärt, was die automatische Auswahl trifft, warum man sie verwenden soll und woran man eine lückenhafte Auswahl erkennt.

Ein sehr großer Teil der Beanstandungen durch die aufnehmende Stelle — Überdeckungen, Lücken, fehlende Präsentationsobjekte, doppelt enthaltene Flurstücke — geht auf eine unvollständige oder von Hand übersteuerte Exportauswahl zurück, obwohl der Entwurf in sich stimmig wirkt.

Grundregel: die Automatik verwenden

Fallkopf mit dem Umschalter zwischen automatischer und manueller Auswahl der Exportobjekte

Jeder Fortführungsfall steht entweder auf automatischer oder auf manueller Objektauswahl. Umschalten lässt sich das an zwei Stellen:

  • im Kopf des Fortführungsfalls über das Feld Export: — ein Schiebeschalter zwischen den Beschriftungen autom. und manuell (Hinweistext Auswahl der Exportobjekte automatisch oder manuell);
  • direkt am Reiter des Falls über den kleinen Schalter mit den Hinweistexten Automatische Auswahl der Exportobjekte bzw. Manuelle Auswahl der Exportobjekte.

Bei manueller Auswahl blendet der Dialog zusätzlich die Tabelle der Export-Objekte ein.

Empfehlung: Alle Fälle auf automatisch stehen lassen. Die manuelle Auswahl ist als Notlösung gedacht, wenn die Automatik im Einzelfall etwas nicht findet. Setzt man Haken von Hand, überstimmt das die Automatik — und genau daraus entstehen die typischen Beanstandungen.

Die Schaltfläche Auto-Export-Auswahl (Hinweistext Auto-Auswahl: automatische Auswahl der Exportobjekte erneuern) stößt die Auswahl neu an. Sie arbeitet über alle Fortführungsfälle hinweg — ein getrenntes Nachziehen erst im betroffenen Fall und danach im Bereich Weitere Objekte ist nicht mehr nötig.

Warnung beim Export

Warndialog beim Export bei manuell gesetzter Auswahl

Steht beim Export ein zum Export markierter Fall noch auf manueller Auswahl, meldet VermCad:

„Folgende Fortführungsfälle stehen auf MANUELLER Exportauswahl statt auf der automatischen Auswahl: … Die manuelle Auswahl sollte nur verwendet werden, wenn die automatische Auswahl von VermCad fehlerhaft ist. Bitte geben Sie uns in diesem Fall eine Rückmeldung, damit wir VermCad verbessern können. Möchten Sie den Export trotzdem fortsetzen?"

Zusätzlich schreibt VermCad in die vFE-Datei einen XML-Kommentar mit den betroffenen Fallnummern (VermCad-Hinweis: Folgende Fortfuehrungsfaelle standen beim Export auf MANUELLER Exportauswahl …). Der Kommentar wird von der Schema-Validierung ignoriert und stört den Import nicht — er dient der Nachvollziehbarkeit bei einer späteren Beanstandung.

Wenn die Automatik in Ihrem Fall etwas übersieht: bitte melden. Das ist der einzige Weg, die Auswahl dauerhaft zu verbessern.

Was die automatische Auswahl auswählt

Ausgewählt wird alles, was der Fall tatsächlich verändert:

  • neue Objekte,
  • gelöschte beziehungsweise zum Untergang markierte Objekte,
  • Objekte mit vom Anwender geänderten Attributen,
  • Objekte mit geänderter Geometrie,
  • Flurstücke mit geänderter tatsächlicher Nutzung,
  • bei Bodenordnungsverfahren zusätzlich die neuen Buchungsdaten.

Die Auswahl läuft dabei in drei Durchgängen über alle Fälle — zuerst alle übrigen Objekte, dann die Lagebezeichnungen, zuletzt die Präsentationsobjekte. Das ist wichtig, weil ein Präsentationsobjekt nur dann mitkommt, wenn das Objekt, das es darstellt, ebenfalls ausgewählt ist.

Weitere Regeln, die die Automatik von sich aus beachtet:

  • Eine neue Lagebezeichnung wird in dem Fortführungsfall ausgewählt, in dem das neue Flurstück auf sie verweist — nicht irgendwo sonst.
  • Besondere Flurstücksgrenzen werden differenziert behandelt: geänderte und untergehende im Bereich Weitere Objekte, neue im letzten Fortführungsfall.
  • Objekte, die im Papierkorb liegen, werden mit ausgewählt. Der Papierkorb blendet ein Objekt nur aus, er verhindert den Export nicht — und ein „ausgeblendetes" Objekt kann durchaus verändert sein.
  • Der Sammelbehälter Weitere Objekte nimmt alles auf, was zu keinem Fortführungsfall gehört. Er lässt sich nicht löschen.

Was nicht abgegeben wird

VermCad exportiert nur Objektarten, die nach der Landesvorschrift zu den Fortführungsobjekten gehören. Nicht dazu zählen unter anderem:

  • Baublöcke,
  • Bau-, Raum- und Bodenordnungsrecht — mit Ausnahme der Pseudoblatt-Daten bei Bodenordnungsverfahren, die ausschließlich bei den zugehörigen Anlässen erzeugt und exportiert werden,
  • die Objekte der Bodenschätzung — diese sind ausschließlich von der Finanzverwaltung beizubringen.

Solche Objekte lassen sich auch von Hand nicht zum Export markieren. Ältere Programmstände haben Baublöcke noch automatisch mit markiert; wird das beanstandet, hilft schon das Aktualisieren auf eine aktuelle Version.

Jedes Objekt nur in einem Fall

Ein Objekt darf grundsätzlich nur in einem Fortführungsfall exportiert werden. VermCad hilft dabei:

  • Objekte, die in mehreren Fällen markiert sind, werden in der Spalte Export der vFE-Tabelle farblich hinterlegt.
  • Der Hinweistext der Zelle nennt die anderen Fälle: „(Ebenfalls) zum Export markiert in <Fallname>".
  • Die Validierung meldet: „Es wurden Objekte in mehreren Fortführungsfällen für den Export markiert. Ggfs. wird dadurch eine fehlerhafte Exportdatei erzeugt."

Zulässige Ausnahmen, die VermCad bewusst nicht bemängelt:

  • Zuflurstücke und deren Präsentationsobjekte, wenn sie nur im Gegenstück zu einer Zerlegung, Verschmelzung oder Umnummerierung markiert sind;
  • ein Flurstück, das in einer Flächenberichtigung und zusätzlich in genau einem weiteren Fall steckt (siehe Flächenberichtigung durchführen);
  • ein neues Flurstück, das gleichzeitig in einem Zeichenfehler-Fall, einer Flächenberichtigung und einer Zerlegung auftritt.

Auswahl kontrollieren

Kontextmenü der vFE-Tabelle mit Ausgewählte exportieren und nicht exportieren

  1. Im Abschnitt vFE den Fall im Reiter auswählen. Die Tabelle zeigt alle Objekte des Falls mit der Spalte Export.
  2. Über das Kontextmenü lassen sich mehrere markierte Zeilen gemeinsam schalten: Ausgewählte exportieren / Ausgewählte nicht exportieren.
  3. Farbig hinterlegte Zeilen in der Spalte Export auf Mehrfachmarkierung prüfen (Hinweistext der Zelle lesen).
  4. Alle Fälle validieren und die Meldungen abarbeiten (siehe Fortführungsfälle und Validierungsmeldungen).
  5. Validierungsmeldungen nicht ungeprüft mit dem Haken OK bestätigen — der Haken nimmt die Meldung nur aus der Auswertung, er löst das Problem nicht.

Vor dem Export übersetzt VermCad das Projekt bei Bedarf selbst neu (F9); nach Änderungen, die eine vollständige Neuübersetzung erfordern, wird diese erzwungen. Erst dabei entstehen unter anderem die Veränderungsnummern der neuen Flurstücke. Wer zwischendurch von Hand prüfen will, verwendet Prüfen / Übersetzen (F9).

Typische Fehlerbilder

Symptom Ursache Abhilfe
Die aufnehmende Stelle meldet Überdeckungen oder Lücken, obwohl in den abgegebenen Daten keine erkennbar sind. Objekte, deren Geometrie sich mitverändert hat, waren nicht zum Export markiert. Wird ein Punkt neu berechnet und dadurch ein Nutzungsartenobjekt verändert, ändern sich auch dessen Nachbarn — fehlen die im Export, entstehen aus Sicht der Datenhaltung Lücken beziehungsweise Überlappungen. Den betroffenen Fall auf automatische Auswahl stellen und die Auto-Export-Auswahl erneuern. Wer manuell auswählt, muss alle geometrisch berührten Nachbarobjekte selbst ergänzen. Mitveränderte Nachbarflurstücke gehören als Ersetzungssatz in den Bereich Weitere Objekte.
Präsentationsobjekte fehlen — etwa die Flurstücksnummerntexte untergehender Flurstücke oder die Texte zu neuen Lagebezeichnungen. Untergehende Präsentationsobjekte lagen im Papierkorb oder waren nicht markiert; die Automatik älterer Stände hat neue Lagebezeichnungen samt Text nicht immer mitgenommen. Aktuelle Version verwenden und die Auto-Auswahl erneuern — der Papierkorb wird heute mit ausgewertet und die Lagebezeichnung im richtigen Fall gewählt. Notfalls den Fall auf manuell stellen und das fehlende Objekt dort markieren.
Das Amt meldet „… Flurstück … kommt zweimal vor Fortführungsfall 1. Das Flurstück darf nur einmal vorhanden sein. Erst in einem weiteren Fortführungsfall kann das gleiche Flurstück nochmals vorkommen." Ein Flurstück wurde innerhalb desselben Fortführungsfalls doppelt ausgegeben, meist weil es gleichzeitig geometrieverändert vorab und Kernobjekt in weiteren Fällen war. Objektauswahl auf automatisch stellen. Bleibt das Problem, kurzfristig auf manuell umstellen und den überzähligen Export dort abwählen — und den Fall bitte melden.
Der Import beim Amt bricht ab: „Fehler in Erhebungsdaten – Der Import der Erhebungsdaten wird abgebrochen, da die Daten nicht korrekt sind.", dazu ein fehlendes Pflichtattribut. Ein Pflichtattribut war gelöscht worden. VermCad hatte dazu eine Validierungsmeldung ausgegeben, die mit OK bestätigt worden war. Das Attribut wieder eintragen. Validierungsmeldungen nicht mit OK wegdrücken, sondern bearbeiten.
Beim Export meldet VermCad, an einem Flurstück fehle der Anlass der Veränderung. Dasselbe Flurstück war zusätzlich unter Weitere Objekte von Hand markiert, obwohl es in einem eigenen — nicht zu exportierenden — Fortführungsfall behandelt wird. Damit ist nicht mehr eindeutig, welcher Anlass gilt. Von Hand gesetzte Haken entfernen und die automatische Auswahl arbeiten lassen. Das Flurstück aus dem nicht zu exportierenden Fall bleibt dann außen vor.
Der Fortführungsnachweis-Druck oder der Export enthält weniger Flurstücke, als der Fall tatsächlich umfasst — etwa zwei statt drei Zerlegungsflurstücke. Der Fortführungsfall wurde erstellt, bevor die betroffenen Objekte hinzukamen oder verändert wurden. Welche Objekte zu einem Fall gehören, wird beim Erstellen des Falls ermittelt und danach nicht automatisch nachgezogen. Von selbst nachgeführt werden nur zwei Dinge: die drei Sammelfälle (bei jedem Öffnen des Fortführungsdialogs) und der Wegfall von Objekten, die im Projekt gelöscht werden. Die Auto-Export-Auswahl hilft hier nicht — sie erneuert die Export-Markierungen über alle Fälle, ändert aber nichts an der Zusammenstellung eines Falls. Den betroffenen Fall über das Schließen-Kreuz seines Reiters löschen (Rückfrage „Fortführungsfall … wirklich löschen?") und die Fälle neu ermitteln lassen: Register + → Frage „Soll automatisch nach möglichen Fortführungsfällen gesucht werden?" → Automatisch. Diese Suche legt neue Fälle an und ergänzt zugleich Objekte in bestehenden Fällen (Rückmeldung „Es wurden keine neuen Fortführungsfälle ermittelt, aber es gab Objekt-Ergänzungen in bestehenden Fällen."). Bleibt die Ausgabe unvollständig, muss das Projekt untersucht werden — bitte an den Support geben.
Die Validierung meldet „Das Kernobjekt … wurde nicht zum Export markiert." oder „Das neu erstellte AlkisObjekt … wurde nicht zum Export markiert." Ein Objekt des Falls ist nicht in der Exportauswahl. Auto-Export-Auswahl erneuern oder den Haken in der Spalte Export setzen.
Die Validierung meldet „Nicht alle zum Export markierten Objekte (…) sind in den zuletzt eingelesenen Bestandsdaten enthalten und sollten ggfs. nicht exportiert werden." Es sind Objekte markiert, die unter Umständen im aktuellen Bestand gar nicht mehr vorkommen. Aktion der Meldung: Objektauswahl auf „manuell" stellen und betroffene Objekte vom Export ausschließen. Vorher prüfen, ob stattdessen aktuelle Bestandsdaten einzulesen sind.
Objekte sind markiert, die gar nicht abzugeben sind. Ältere Programmstände markierten unter anderem Baublöcke automatisch mit. Aktuelle Version verwenden; die Whitelist der abzugebenden Objektarten verhindert das heute.
Der Import beim Amt scheitert an der Größe der Fortführungsdaten. Liegt an der aufnehmenden Software, nicht an der Auswahl. Rücksprache mit der aufnehmenden Stelle.

Siehe auch